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Rückblick auf das AspectjWinterCamp2005
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Rückblick auf das AspectjWinterCamp2005

Nachdem bis zum Beginn drei Teilnehmer absagen mussten (1 x Hexenschuss, 2 x Projektdruck), sind erfreulicherweise alle restlichen 22 Teilnehmer aus ganz Deutschland eingetroffen. Es waren Teilnehmer aus Karlsruhe, Wiesbaden, Nürnberg und sogar aus Dresden angereist.

Nach der Erkenntnis, dass SW-Entwicklung so einfach (oder schwierig) wie Kuchenbacken ist, haben wir uns näher mit der Sahneschicht beschäftigt, die die Aspektorientierung ausmacht. Nach der Einstimmung ging es dann ans Eingemachte und die Sprachmittel von AspectJ, mit deren Hilfe man die "Crosscutting Concerns" (Querschnittsbelange) in den Griff bekommen kann. Die Übungen zeigten dann, dass man viele Fehler machen kann - aber schließlich sind Fehler dazu da, um daraus zu lernen.

Abgerundet wurde das Camp durch Arno Schmidmeier, einem der AOP-Pioniere in Deutschland. Er berichtete aus der Praxis, welche Taktiken man bei der Einführung von AOP anwenden kann und welche Fallstricke lauern.

Positiv wurde die technische Ausstattung von den Teilnehmern angenommen. Auch wenn die Verkabelung einen etwas abenteuerlichen Anschein hatte, zeigte sich das aufgebaute Netzwerk (nach ein paar kleinen Anfangshakeleien) stabil und zuverlässig. Auch der Zugriff auf das Internet wurde zur Recherche gern genutzt.

 

@After(Camp)-Party

Auf der @After(Camp)-Party, gehostet von unserem Cocktail-Provider Michael Jerger, bestand noch die Möglichkeit, zwei Tage Camp Revue passieren zu lassen und Kontakte zu knüpfen. Oder auch unseren Vorsitzenden Dr. Michael Paus zur JUGS und anderen Java User Groups zu interviewen.

 

Code Contest

Ein kleiner Kern von sechs Entwicklern trat am Samstag zum ersten Code Contest der JUGS an. In drei Teams galt es, mit XP-Elementen (Pair-Programming, kurze Iterationen) einen eigenen Roboter ins Robocode-Rennen (s. http://robocode.sourceforge.net) zu schicken und die anderen Teams auszuschalten.

Es siegte das Team "Kaiserpinguin" mit seiner Taktik "mit dem Rücken zur Wand". Hier die Endwertung:

  1. Team Kaiserpinguin: Heinz van Pee, Klaus Oehlen
  2. Team Schneehase: Claudius Häcker, Harald Meyer
  3. Team Buntspecht: Hector Cardenes, Mike Grenzendorf

Hier die Robot-Klasse des Gewinner-Teams: KaiserPinguin.java

 

Vortragsfolien

Da die rechtzeitige Lieferung des Buches zum Camp im Vorfeld etwas fraglich war, wurden die verwendeten Folien verteilt. Zusätzlich wurden sie in elektronischer Form als PDF bereitgestellt.

00Agenda.pdf Agenda
01Einleitung.pdf Einleitung
02ErsteSchritte.pdf Hello AspectJ
03Joinpoint.pdf Joinpoints
04Pointcut.pdf Pointcuts
05Advice.pdf Advice
06Intertype.pdf Intertype-Deklaration
07Aspekte.pdf Aspekte
10Ausblick.pdf Ausblick auf AspectJ 5

Glücklicherweise trafen dann die Bücher doch noch Just-In-Time am ersten Tag ein.

 

Auswertung des Fragebogens:

  zu wenig ok zu viel
Umfang   xxxxxxxxxxxxx x

  1 sehr gut 2 gut 3 befr. 4 ausr. 5 mangelhaft Schnitt
Wie wurde der Stoff vermittelt? xxxx xxxxxxxxx x     1.8 (25/14)
Lernklima? xxxxxxxxx xxxx       1.3 (17/13)
Wie waren die Übungen xxx xxxxxxxx x x   2.0 (26/13)
Veranstaltungsort? Ausstattung? xxxxxxxxx xxxxx       1.4 (19/14)
Gesamteindruck? xxxxxxxx xxxxx x     1.5 (21/14)

 

Besucherstimmen

Einige Stimmen / Anmerkungen zur Veranstaltung:

Umfang am Limit, mehr Zeit für Kern-AOP-Konzepte einplanen und lieber auf das letzte Feature / Detail verzichten.

Hat Spaß gemacht.

Interessante Einführung. Danke!

bzgl. Linsen & Spätzle: Auch als Nicht-Schwabe weiß ich, was "Kann man essen" (für Schwaben: "Koa ma probiera") bedeutet -> Großes Kompliment.

Vielen Dank!

Nicht optimal vorbereitet - Code durch Erweiterungen der Aufgaben als Ausgangspunkt fehlt! Übungszeiten etwas zu lang.

Aktuelle Fragen könnte man direkt an konkreten Beispielen beantworten, also direkt im Eclipse-Projekt. Das ist zu wenig geschehen. Evtl. ein Laser-Pointer verwenden.

Bitte bessere Abstimmung beim Übergang von einer Übung zur nächsten. Die Übungen sind nicht ganz zusammenhängend.

Layout der Tische / Stühle ungeeignet, zu weit von Leinwand bzw. Schriften in Folien zu klein.

Die Idee, Internet-Zugang permanent zur Verfügung zu stellen, ist genial. Sollte ein Beispiel sein. Öfters Augenkontakt mit Publikum herstellen. Code-Contest evtl. auf Nachmittag des 2. Tages vorziehen und Kurs auf 2 Tage kürzen.

Gutes Thema und mit dem Buch (http://www.dpunkt.de/buch/3-89864-330-1.html) sehr gute "Unterlage".

Super Klima

Gut vorbereitet

Super interessantes Thema gut vermittelt!

absolut perfekt

gute Mischung aus Theorie, Beispielen und Übungen

dazu trugen auch die Räumlichkeiten bei (zum sehr guten Lernklima)

manchmal etwas kalt (zum Veranstaltungsort)

Tische und Stühle anders organisieren. Folien auch als PDF möglich -> Text kann man besser lesen.

Es wäre besser, ab und zu Meilensteine zu definieren, die alle schaffen, auch wenn es kodieren bedeutet, aber erklärt!!!

Ab und zu hat der "rote" Faden in den Übungen gefehlt => vielleicht Übungsblätter

Tolle Verpflegung - Danke für das Buch!

 


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