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JUGS-Veranstaltungen 1998


 
10.12.1998
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Ansgar Schurek / IBM Deutschland

Christian Wege / Uni Tübingen

 

 
12.11.1998
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Christian Jänsch / Cortex Brainware

Thomas Prause / Object International

 

 
02.10.1998
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Kent Beck:

Java Testing Framework / JUnit

Frank Gerhardt:

JUGS Wiki Wiki Web

Kent Beck:

Extreme Programming

Organisatorisches

Ort: debis Systemhaus Fellbach, KKC
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~45
Moderation: F. Gerhardt
Sponsor: GemStone

 

 
09.07.1998
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Dr. Michael Paus von der Euro Telematik GmbH stellt eine Applikation vor, die auf den Internet Foundation Classes (IFC) von Netscape basiert und als Frontend für die Advanced Launcher Trajectory Optimization Software (ALTOS) der European Space Agency dient. Schwerpunkt des Vortrags sind dabei die Java-spezifischen Probleme und Erfahrungen bei der Entwicklung.

Alexander Ball vom debis Systemhaus gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, mit Trusted Applets die "Sandbox" gezielt zu überwinden. Themen sind die verschiedenen Ansätze, die momentan existieren bzw. mit Java 1.2 eingeführt werden, sowie Details zur Konfiguration und Programmierung.

Organisatorisches

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~50 (Rekord!)
Moderation: Prof. W. Dehnhardt

 

 
14.05.1998
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Ulrich Nottelmann (Key Account Manager) und Stefan Walter (European Product Manager DATA DIRECT) von der Firma Intersolv referieren zum Thema "Connectivity-Lösungen mit Java". Während Herr Nottelmann die Kompetenz von Intersolv auf diesem Gebiet darstellt und dabei auf zahlreiche Großanwendungen mit Intersolv-Komponenten verweisen kann, rollt Herr Walter die Entwicklung von JDBC, woran Intersolv maßgeblich beteiligt war, von der technischen Seite auf. Neben der obligatorischen  Gegenüberstellung der verschiedenen Treibertypen (Typ 1 bis Typ 4) gibt Herr Walter auch einen Ausblick auf die neuen Features in JDBC 2.0 und weist darauf hin, daß mit dem Intersolv-Produkt SequeLink die erste Implementierung des neuen Standards vorliegen wird.

Dr. Börries Ludwig vom debis Systemhaus läßt die JavaOne 98 (San Francisco) Revue passieren. Der vielleicht wichtigste Eindruck: Der Java-Hype scheint zugunsten einer realistischeren und rationaleren Sicht der Dinge abzuebben - Java wird erwachsen. Als interessantes Mitbringsel wird der Java-Ring präsentiert, auf dem in einer abgespeckten VM eine Java-Applikation die individuellen Kaffee-Präferenzen der Konferenzteilnehmer verwaltet.

Organisatorisches

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~25
Moderation: M. Leutner

Den organisatorischen Teil bildet die erste ordentliche Mitgliederversammlung der JUGS anläßlich ihres einjährigen Bestehens als Verein. Ihr Ablauf orientiert sich an den vereinsrechtlichen Vorgaben:

  • Feststellung: Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig
  • Als Schriftführer wird (auf Zuruf) Michael Paus bestellt
  • Die Tagesordnung wird genehmigt
  • Bericht des Vorstands (durch Frank Gerhardt, 1. Vorsitzender) und des Kassenwartes (Ulrich Schaupp). Frank Gerhardt erwähnt neben einem kurzen Rückblick erstmals offiziell das Java Forum Stuttgart, das die JUGS als Veranstalter im Juni ausrichten wird und an dem ca. 15 Firmen teilnehmen werden
  • Der Vorstand wird ohne Gegenstimme entlastet
  • Als jährlicher Mitgliedsbeitrag wird festgelegt: 30 DM (20 DM für Schüler und Studenten)
  • Die Satzung wird gemäß einer Vorgabe des Finanzamtes Stuttgart in einem Detail geändert: ß 3 (4) "Der Verein ist selbstlos tätig, konfessionell und parteipolitisch neutral." lautet nun "Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, er ist konfessionell und parteipolitisch neutral."
  • Es wird (auf Zuruf) ein dreiköpfiger Wahlausschuß gebildet. Den Vorsitz des Wahlausschusses übernimmt Gerd Castan
  • Es werden nacheinander gewählt:
    1. Vorsitzender: Frank Gerhardt
    2. Vorsitzender: Markus Leutner
    Kassenwart: Prof. Wolfgang Dehnhardt
    (Ulrich Schaupp trat als Kassenwart nicht erneut an, da es ihn beruflich nach München verschlagen hat. Wir danken ihm für seine Tätigkeit im vergangenen Vereinsjahr!)
 

 
12.03.1998
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Dr. Börries Ludwig vom debis Systemhaus gibt einen Überblick über die Servlet-Technik. Servlets stellen das Server-Pendant zu Applets dar: Ein Applet wird von einem Web-Browser gestartet und ausgeführt, ein Servlet dagegen von einem Web-Server. Im einfachsten Fall können Servlets als CGI-Ersatz betrieben werden, was sowohl auf Programmierungs- wie auch auf Ausführungsseite wesentliche Vorteile mit sich bringt. Jedoch lassen sich ganz allgemein auch beliebig komplexe Server-Funktionalitäten auf Servlet-Basis realisieren. Servlets werden über HTTP angesprochen, was zur Folge hat, daß bei Browser-gestützten Client/Server-Systemen keine zusätzlichen Kommunikationskanäle vorgesehen werden müssen. Mittlerweile können alle gängigen Web-Server Servlet-fähig gemacht werden; die beste Einbettung liefert naturgemäß der in Java implementierte Web-Server von Sun.

Organisatorisches

Ort: Ketterer, Stuttgart Marienstraße
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~15

 

 
19.02.1998
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Prof. Wolfgang Dehnhardt von der Universität Hohenheim startet unsere "Inside-Java"-Reihe mit einer humorvoll-hintergründigen Vorstellung des Cloneable-Interfaces. Das zunächst scheinbar einfache Thema entpuppt sich rasch als Sammelsurium von mißverständlichen Auslegungen, fragwürdigen Konzepten und komplizierten Implikationen. Prof. Dehnhardt erläutert die Zusammenhänge anhand zahlreicher exemplarischer Code-Fragmente. Als "Zugabe" stellt er außerdem noch die Verwendung von Interfaces als Mehrfachvererbungs-Ersatz im Zusammenhang mit Objektaggregation vor.

Organisatorisches

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~20
Moderation: M. Leutner

Im organisatorischen Teil faßt Frank Gerhardt die bisherige Ausrichtung der JUGS zusammen und erarbeitet im Rahmen einer Diskussion zusammen mit den Mitgliedern den neuen Kurs. Die wesentlichen Ergebnisse sind:

  • Wir wollen in jedem Fall nichtkommerziell und unabhängig bleiben und uns in dieser Hinsicht klar von Vereinigungen wie der Java User Group Deutschland und dem International Java Club abgrenzen.
  • Zu den Vortrags- und Diskussionsabenden soll in Zukunft nur noch ein externer Referent geladen werden, um mehr Zeit für die Vortragsdiskussion und für organisatorische Belange zu gewinnen.
  • Jeder zweite Vortragsabend soll statt an der Uni Hohenheim in einem geeigneten Stuttgarter Lokal stattfinden. Wir versprechen uns davon einen intensiveren Austausch und ein besseres Kennenlernen. Ein Kurzvortrag sollte eine Art "Motto" vorgeben. Wir werden diesen Rahmen gleich im März testen.
  • Wir planen mittelfristig ein "Java-Forum Stuttgart" als ganztägige Mischung aus Vorträgen, Seminaren, Workshops und einer Podiumsdiskussion. Details dazu sind noch auszuarbeiten.
 

 
15.01.1998
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Dr.-Ing. Gerd Loos, Product Manager bei POET, stellt nach einem kurzen Überblick über Ausrichtung, Produkte und Leistungen seiner Firma das Anbindungskonzept ODMG vor. Es handelt sich dabei - ähnlich wie JDBC - um eine verbindliche Programmierschnittstelle, die jedoch objektorientiert ausgelegt ist und mit minimalem Zusatzaufwand für den Programmierer auskommt. Alle persistenzrelevanten Operationen müssen innerhalb einer Transaktion vorgenommen werden. Für diese erstellt ein Precompiler unter Zuhilfenahme einer Konfigurationsdatei den notwendigen zusätzlichen Code. - Übrigens können außer der OO-Datenbank von POET auch relationale Datenbanken (inklusive DB2) angebunden werden, wobei das Mapping automatisch erstellt und nachgeführt wird.

Stefan Balz, Systemberater beim debis Systemhaus, präsentiert ein Java-basiertes System zur Schadensbewertung an Fahrzeugen, das im Auftrag von Daimler-Benz für den Einsatz im Intranet entwickelt wurde. Es besteht aus einem komplexen Java-Applet, das vor allem durch die anspruchsvolle grafische Umsetzung der fachlichen Anforderungen besticht und seine Daten direkt in eine DB2-Datenbank unter CICS speichern kann, und einer auf dem Web-Server installierten Java-Applikation, die ein dateibasiertes Speichern bei fehlendem CICS-Zugriff bereitstellt. Viele Implementierungsdetails werden näher erörtert und Probleme aufgezeigt, die sich teils durch Einschränkungen der Java-API, teils durch Inkompatibilitäten der Ausführungsplattformen ergeben.

Organisatorisches

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~20
Moderation: M. Leutner

Wieder mal bleibt wegen der vorgerückten Stunde keine Zeit mehr, organisatorische Dinge zu besprechen...