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JUGS-Veranstaltungen 2002


 
28.11.2002JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend, Universität Hohenheim

Vortrag 1

P2P Technologie und ihre betrieblichen Einsatzmöglichkeiten

Joachim Frhr. v. Lüninck und Robert M. Münch, necony GmbH
Folien zum Vortrag in PDF
Vortrag 2

ORACLE TopLink, Java and Database Integration

Martin Jaekle, ORACLE Deutschland
Folien zum Vortrag in PDF (ZIP)

Ort: Universität Hohenheim
Beginn: 18.30
Anzahl Teilnehmer: ~25

 

 
07.11.2002SIG Embedded Java
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6. JUGS-SIG Embedded Java Treffen, Vereinsgaststätte "Hohe Eiche"

Ein Framework für mobile Client/Server-Anwendungen

Michael Jerger, Peter Rudolph (sLAB Informationssysteme)

Dokumente zum Vortrag: dtfaf-jugs.pdf

Mobile Anwendungen werden erst dann breite Akzeptanz erreichen, wenn sie überall kostengünstig verfügbar sind. Auf absehbare Zeit ist jedoch nicht mit einer billigen und vollständig flächendeckenden Netzanbindung zu rechnen. Die Vielzahl spezialisierter Endgeräte machen die Entwicklung mobiler Software zusätzlich kostenintensiv.

In diesem Vortrag wurde der Aufbau eines Frameworks erläutert, das die Implementierung von mobilen Anwendungen erleichtert. Die Applikationsentwicklung wird dabei in den Bereichen 'mobile Daten (offline und verteilt)', 'Portabilität' und 'User Interface' vereinfacht und unterstützt.

Ort: Vereinsgaststätte "Hohe Eiche", Bopseräcker 2, Stuttgart Degerloch
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~11

 

 
24.10.2002JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend, Alte Scheuer Degerloch

Vortrag 1 Dr. Oliver Juwig, sd&m Research:

Komponenten-basierte Software-Architektur - Wiederverwendung als Schlüssel zum Erfolg

Folien zum Vortrag in PPT
 

Es ist uns gelungen, Oliver Juwig von sd&m Research für diesen Vortrag zu gewinnen. Oliver Juwig ist einer der erfahrendsten Architekten von sd&m. Im Vortrag wird er generelle Architektur-Themen ansprechen, dieses Wissen aber auch auf die J2EE/EJB-Technologie anwenden. Insgesamt erwarten wir einen sehr spannenden und interessanten Vortrag, der über den Tellerrand hinaus geht.

Agenda:

  • Architektur von Softwaresystemen
  • Komponenten: Bausteine der Architektur
  • Kategorien (Blutgruppen) von Software und Schnittstellen
  • Komponenten zur Konstruktion von Frameworks
  • Fazit

Vortrag 2 Dr. Börries Ludwig, T-Systems:

InfoNet - Erfahrungen mit Open Source

Folien zum Vortrag in PDF
 

InfoNet ist ein Werkzeug zur Administration von URLs und Dokumenten. Es kann auch zur Verwaltung von Code eingesetzt werden. InfoNet setzt eine Reihe von OpenSource-Code (u.a. Tomcat, ObjectRelationalBridge und Lucene) ein und ist selbst OpenSource (http://infonet.sourceforge.net).

Einer der Autoren, Börries Ludwig (http://www.boerries-ludwig.de), wird in seinem Vortrag InfoNet vorstellen und ueber seine Erfahrungen im Umgang mit OpenSource berichten.

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30
Anzahl Teilnehmer: ~100

 

 
19.09.2002XP Users Group Stuttgart
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Vortrag der XP Users Group Stuttgart (XPUGS)

"Einführung XP"

mit praktischen Tipps aus XP-Projekten. Was ist XP? Welche Arbeitstechniken gibt es? Wie funktiert es? Wie ergänzen sich die Techniken gegenseitig? Worauf muss man achten?
Referent: Volker Wurst

Folien zum Vortrag unter http://www.xpugs.de/download/Treffen2002Sep19

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Plieningen-Hohenheim, Filderhauptstraße 136

 

 
12.09.2002SIG Embedded Java
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5. JUGS-SIG Embedded Java Treffen, Wirtschaft zur Garbe

leJOS - Eine Embedded JavaVM für ein Roboter-Development-Kit (LEGO MindstormsTM RCX)

Jochen Hiller, Bauer & Partner AG

Dokumente zum Vortrag: leJOS-v1.1.pdf, src.zip

Agenda:

  • Begrüßung
  • Vorankündigung für nächstes Treffen
  • Bitte um weitere Vortragsvorschläge für das kommende Jahr
  • Bitte um Vorschläge zur Gestaltung des JFS 2003
  • Vortrag "leJOS - Eine Embedded JavaVM für ein Roboter-Development-Kit (LEGO MindstormsTM RCX)"
  • Diskussion

In seinem Vortrag hat Jochen Hiller über seine Erfahrungen mit der Programmierung des LEGO MindstormTM RCX in Java unter leJOS berichtet.

Lego Java Operating System Das leJOS (Lego Java Operating System) ist eine Implementierung einer Embedded JavaVM auf dem LEGO Mindstorms RCX Roboterkit. Das Roboterkit basiert auf dem 8 Bit Prozessor H8300 von Hitachi. Die JavaVM benötigt ca. 16 kB von insgesamt 32 kB verfügbarem Speicher.
Im Vortrag wurden zunächst kurz das Roboterkit, die Grundkonzepte der leJOS Implementierung und die unterstützten Funktionalitäten und Einschränkungen vorgestellt. Anschliessend wurden reale Beispiele anhand von lauffähigen Robotern demonstriert.
Siehe auch leJOS Homepage http://lejos.sourceforge.net oder die Projektseite unter http://sourceforge.net/projects/lejos.

'Rocker Boogie'

Der Vortrag selbst ging dann praktisch nahtlos in eine Diskussion inklusive einer Live-Programming Session über. Als praktische Übung wurde die in einem Beispiel sehr simpel gewählt Strategie des Roboters zur Hindernisumgehung erweitert und gleich getestet. Dabei konnte auch gleich noch eine Fehlersuche demonstriert werden, denn der Roboter verhielt sich nach der Änderung nicht so wie erwartet. Des Rätsels Lösung war dann schliesslich, dass in der Software der falsche Sensor angesprochen wurde. Nachdem dieses Problem erkannt und beseitigt war tat der Roboter dann auch was man von ihm erwartet hatte.



Ort: Wirtschaft zur Garbe, Plieningen-Hohenheim, Filderhauptstraße 136
Beginn: 19:00
Anzahl Teilnehmer: ~25

 

 
11.07.2002SIG Embedded Java
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4. JUGS-SIG Embedded Java Treffen, Wirtschaft zur Garbe

OASE, ein Projekt für objektorientierten Hardware / Software Entwurf

Carsten Schulz-Key, Universität Tübingen

Dokumente zum Vortrag: oase-projekt.pdf.zip

Agenda:

  • Begrüßung
  • Vorankündigung für nächstes Treffen
  • Vortrag "OASE, ein Projekt für objektorientierten Hardware / Software Entwurf"
  • Diskussion

In seinem Vortrag hat Carsten Schulz-Key über ein Projekt an der Universität Tübingen berichtet. Kern des Projekts ist ein Tool, das z.B. Java in Hardwarebeschreibung (VHDL) transformieren kann. Interesante Punkte dabei waren:

  • Es funktioniert wirklich ;-)
  • Die Transformation objektorientiert -> Hardware an sich.
  • Anbindung von rekonfigurierbarer Hardware zur dynamischen Beschleunigung von Java.

Mischung zwischen Hard- und Software. D.h. Abschätzung welcher Teil eines Java Programms am besten in Hardware ausgeführt werden soll.

Weitergehende Informationen findet man unter: http://www-ti.informatik.uni-tuebingen.de/oase/

Nach dem Vortrag gab es eine Diskussion zum Thema. Die folgenden Fragen wurden dabei u.a. erörtert:

  • Welchen Komplexitätsgrad kann man mit Hardware abdecken?
  • Wie sieht es mit dem Einsatz rekonfigurierbarer Hardware aus?
  • Gibt es standardisierte Kombinationen aus HW & SW?

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Plieningen-Hohenheim, Filderhauptstraße 136
Beginn: 19:00
Anzahl Teilnehmer: ~14

 

 
25.04.2002JUGS Talklet
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Vortragsabend, Uni Hohenheim

Generative Programmierung auf Basis der OMG Model Driven Architecture (MDA)

Phillip Ghadir, innoQ

Präsentation zum Vortrag:
Generative_Programmierung_OMG_Model_Driven_Architecture.pdf

Agenda:

  • Vorstellung der Generativen Programmierung und OMG Model-Driven Architecture
  • gesammelte Projekterfahrung mit dem Generativen Ansatz
  • Entstehung iQgen - MDA-konforme Werkzeuge
  • Wie könnte die Zukunft der MDA-Werkzeuge aussehen?

Anschließend: Demonstration "iQgen"
http://iqgen.innoq.org/

Kurzinfo "MDA":

Model-Driven Architecture (MDA) ist die neueste Stoßrichtung der OMG. Hauptsächlich fokussiert MDA die Modellierung von Software-Systemen in verschiedenen Stufen. Zentral ist hier das Modellieren der Geschäftslogik und -anwendung ohne Details zu ihrer technischen Umsetzung. Darauf aufbauend werden technologiespezifische Modelle erstellt, die eine konkrete Umsetzung in einer gewählten Technologie, wie z.B.: J2EE, .NET oder CORBA, beschreiben. Die Fokusverschiebung von Middleware-Interoperabilität hin zu Model-Interoperabilität soll dem langfristigen Nutzen von Software-Systemen zu Gute kommen. Von der Aufteilung in plattform-unabhängige und plattform-spezifische Modelle verspricht sich die OMG eine langfristige Anpassbarkeit an zukünftige Technologien. Kern der MDA bilden die OMG-Modellierungs-Standards: UML, MOF (Meta Object Facility) und CWM (Common Warehouse Model). Darauf aufbauend existieren Profile fŸr Java (J2EE), .NET und CORBA sowie das XML-basierte Standard-Austauschformat XMI (eXtensible Metamodel Interchange format). Mit Hilfe von MDA-konformen Werkzeugen (i.A. Code-Generatoren) können automatisiert technische Dienste wie z.B. Verzeichnis-, Sicherheits- oder Transaktionsdienste integriert werden.

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~32

 

 
18.04.2002SIG Embedded Java
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3. JUGS-SIG Embedded Java Treffen, Wirtschaft zur Garbe

Erste Schritte und Erfahrungen mit PersonalJava

Peter Heisig, Peter Heisig Ingenieurbüro

Dokumente zum Vortrag: ProfitErfahrung.pdf, TM_VMs.pdf

Agenda:

  • Begrüßung
  • Vorankündigung für nächstes Treffen
  • Vortrag "Erste Schritte und Erfahrungen mit PersonalJava"
  • Diskussion

In seinem Vortrag hat Peter Heisig über seine Erfahrungen bei der Evaluierung von PersonalJava auf einem WebPad als Ersatz für eine ältere Applikation im Bereich LKW Flottenmanagement berichtet.

Die wesentlichen Punkte dabei waren:

  • Vorstellung des Projektes bei DaimlerChrysler.
  • Vorgehensweise, um die neue Hardware und Software auf Tauglichkeit zu testen.
  • Erfahrungen mit dem Gerätehersteller und den VM's.
  • Demonstration der alten Hardware und des neuen WebPad.

Die Ergebnisse seiner Evaluierung hat er in den zwei o.g. Dokumenten zusammengefasst, die von unserem Server heruntergeladen werden können.

Nach dem Vortrag gab es eine Life-Demonstration der Geräte und natürlich wieder eine lebhafte Diskussion zum Thema.

Die folgenden Fotos zeigen die vorgeführten Geräte und vermitteln einen Eindruck von der guten Stimmung der Veranstaltung.







Ort: Wirtschaft zur Garbe, Plieningen-Hohenheim, Filderhauptstraße 136
Beginn: 19:00
Anzahl Teilnehmer: ~21

 

 
13.03.2002JUGS Event
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5 Jahre Java User Group Stuttgart

Agenda:

  • 5 Jahre Java User Group Stuttgart
  • Konzepte und Standards sicherer Web-Services
    Mario Jeckle, DaimlerChrysler
  • Diskussion und Austausch mit Musik, Snacks und Erfrischungen

Es spielte die Groove Connection mit Christoph Müller (Bass), Frank Balint (Flügelhorn) und Jürgen Fälchle (Piano)

Ort: Marmorsaal im Weißenburgpark (Teehaus), Stuttgart
Beginn: 17.00 Uhr
Anzahl Teilnehmer: ~70





 

 
28.02.2002SIG Embedded Java
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2. JUGS-SIG Embedded Java Treffen, Wirtschaft zur Garbe

Small Components

Markus Voelter, MATHEMA AG

Folien zum Vortrag als PPT-Dokument

Agenda:

  • Begrüßung
  • Vortrag "Small Components"
  • Diskussion
  • Vorankündigung für nächstes Treffen
  • Feedback

In seinem Vortrag hat uns Markus Voelter (MATHEMA AG, Ulm) eine Einführung in seine Überlegungen zum Thema Komponentenarchitekturen im Embedded-Umfeld gegeben. Ausgehend von den etablierten Komponentenarchitekturen im Enterprise-Umfeld, wie z.B. EJB, CORBA Components oder COM+, wurde dargestellt welche zusätzlichen Anforderungen in diesem Bereich berücksichtigt werden müssen. Ein Prototyp einer solchen speziellen Komponentenarchitektur für Embedded Systeme existiert bereits und soll als Open-Source Projekt verfügbar gemacht werden. Jeder der sich dafür interessiert ist herzlich eingeladen sich aktiv an diesem Projekt zu beteiligen.

In der anschließenden lebhaften Diskussion wurden unter anderem die folgenden Fragen erörtert:

  • Was ist eigentlich eine "typical application structure" im Bereich von Embedded Systemem? Die Vielfalt hier ist deutlich grösser als im Enterprise-Umfeld.

  • Wie lassen sich harte Echtzeit Forderungen erfüllen?

  • Parallelen zu Konfigurations "Blueprints" wie sie in zukünftigen Avionik-Systemen verwendet werden sollen. Daraus ergab sich eine Diskussion über die Diagnosefähigkeit von Software-Systemen.

  • Im Zusammenhang mit den "Technical Concerns" wurde auf das Framework von I-Logix hingewiesen das in deren Tool Rhapsody als Basis für die Code-Generierung aus UML-Modellen dient.

Nach der Diskussion gab es dann noch eine Vorankündigung für das nächste Treffen das voraussichtlich am 18.4.2002 stattfinden wird:

Erste Schritte und Erfahrungen mit PersonalJava
Peter Heisig, Peter Heisig Ingenieurbüro

Stichpunkte:

  • Vorstellung des Projektes bei DaimlerChrysler.
  • Vorgehensweise, um die neue Hardware und Software auf Tauglichkeit zu testen.
  • Erfahrungen mit dem Gerätehersteller und den VM's.
  • Demonstration der alten Hardware und des neuen WebPad.

Als Thema für das übernächste Treffen wurde das Schreiben und Lesen beliebig kodierter binärer Datenströme vorgeschlagen.

Ein weiterer Vorschlag war, sich einmal mit .Net-Devices zu beschäftigen (auch wenn das kein Java ist :-).

Für alle die sich noch näher mit einzelnen dieser Themen befassen wollen, hier eine kleine Linksammlung:

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Plieningen-Hohenheim, Filderhauptstraße 136
Beginn: 19:00
Anzahl Teilnehmer: ~19

 

 
14.02.2002JUGS Talklet
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Vortragsabend, Uni Hohenheim

Vortrag 1  

Heute Swing, morgen HTML: Unabhängigkeit von der GUI

Christoph Müller
Folien zum Vortrag als StarOffice-Dokument

 

    Das Open-Source-Projekt "Cameleon" richtet sich an Entwickler von Datenbank-Anwendungen. Es abstrahiert die Benutzeroberfläche und ist dadurch unabhängig von der gewählten GUI-Technologie. Weitere Infos
Vortrag 2 

"Java3D"

Gabor Duroska, RUS
Folien zum Vortrag als Word-Dokument

Java3D etabliert sich immer weiter zu einer Alternative zu OpenGL. Anhand des Visualisierungssystems COVISE wurde ueber die Praxistauglichkeit der Java3D-API berichtet. Als Probleme stellten sich der mangelhafte Support seitens SGI und die nicht akzeptable Geschwindigkeit heraus, wobei letzteres vor allem bei Echtzeitsimulationen ein Hindernis darstellte.

Fuer kleinere Grafikanwendungen und Programme, die keine Daten in Echtzeit verarbeiten ist Java3D gegenueber der Konstellation C++/OpenGL die bessere Wahl, da hier das gleiche Problem mit wesentlich weniger Aufwand geloest werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die direkte Unterstützung von Sun und das nahtlose Uebergehen der 3D-API in die Entwicklungsumgebung.

Da auch im Visualisierungs- und Animationssektor vermehrt Linux an Bedeutung gewinnt ist laegerfristig eine Dominanz von Java3D zu erwarten.

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 5
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ~45

 

 
17.01.2002JUGS Event
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Vortrag, Copthorne Stuttgart International

Das Eclipse Platform Project

Erich Gamma, OTI Zürich
Bilder der Veranstaltung

Eclipse ist zum einen eine Open Source Plattform zur Erstellung von IDEs (Integrated Development Environments), zum anderen ist es selbst eine IDE mit umfassender Funktionalität und Erweiterbarkeit (Infos und Downloads: http://www.eclipse.org).

Erich Gamma gab einen Überblick über die Eclipse-Architektur, die wichtigsten Funktionsgruppen und den Plug-In-Mechanismus, mit dem eine fast unbegrenzte Erweiterbarkeit der Umgebung erreicht werden konnte. Anschließend zeigte er, wie die Java-IDE basierend auf dem Eclipse-Kern, der "Domain Independent Base Platform", realisiert wurde.

Im Anschluss an den Vortrag stand Erich Gamma den Besuchern der Veranstaltung im Rahmen eines Stehempfangs für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

    Erich Gamma ist "Lab Director" bei
Object Technology International in Zürich und
technischer Projektleiter der Eclipse Java-IDE.

U.a. Mitglied der "Gang of Four",
Erich Gamma, Richard Helm, Ralph Johnson, John Vlissides:
Design Patterns. (Erschienen bei Addison-Wesley.)

Agenda    ab 16:00
16:15 - 18:00
18:00 - 20:00
Registrierung
Vortrag
Diskussion und Austausch
(mit Snacks und Erfrischungen)

Ort: Copthorne Stuttgart International, Vortragsraum Berlin I
Beginn: 16:15
Anzahl Teilnehmer: 200

Bilder der Veranstaltung

 
Sponsoren:

Rational Software SilverStream

Hänchen + Partner MERANT Sun Developer Connection