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JUGS-Veranstaltungen 2004


 
02.12.2004Special Interest Group Java im Mittelstand
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7. JUGS-SIG-Meeting Java im Mittelstand

Einsatz von Java mit IBM iSeries bei der Staatlichen Lotterieeinahme Glöckle

Referent: Frank Breckle

Vortragsfolien: 2004-12-02_Frank-Breckle.pdf

Viele Java-Projekte werden auf die "grüne Wiese" gestellt. Im Mittelstand schafft die Langlebigkeit der Software oft andere Voraussetzungen. So sind ggf. bestehende Anwendungen zu integrieren und es kommen unterschiedliche Programmiersprachen zum Einsatz. Frank Breckle schilderte uns rückblickend auf die letzten vier Jahre seine diesbezüglich gemachten Erfahrungen.

Dieser Vortrag war für alle interessant, die mit iSeries / AS400 schon etwas zu tun hatten. Darüber hinaus waren viele Aspekte auch auf andere heterogene System übertragbar, z.B. wenn ein Großrechner mit im Spiel ist.

Einzelheiten:

  • Warum wurde vor 4 Jahren eine neue Technologie eingesetzt?
  • Welche Erfahrungen wurden dabei gemacht?
  • Wie hat sich die Strategie in 4 Jahren verändert?
  • Welche Zugriffstechniken auf die iSeries werden eingesetzt?
  • Wie können Java-Programme direkt auf der iSeries aufgerufen werden?
  • Wie lassen sich bestehende RPG-Anzeigeprogramme und Java-Swing-Anwendungen integrieren?

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30

 

 
18.11.2004JUGS Talklet
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Die OpenSource Workflow Engine con:cern

Referent: Holger Engels

Vortragsfolien: concern_jugs.pdf

Vorgestellt wurde die OpenSource Workflow Engine con:cern. con:cern basiert auf einem erweiterten Case Handling Ansatz und zeichnet sich aus durch:

  • situationsorienterte Prozess Modellierung
  • manuelle Einflussmgöglichkeiten auf den Prozessfluss zur Laufzeit
  • Möglichkeit, unvollständige Prozesse zu betreiben
  • maximale Integrationsfähigkeit

con:cern ist noch recht jung, wird aber bereits in mehreren Projekten bei Wilken / OpenShop erfolgreich eingesetzt.

Homepage: http://con-cern.org

 

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 35
Beginn: 18:30

 

 
05.11.2004JUGS Event
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1. Toolslet-Treffen

Resümee zum 1. Toolslet Treffen der JUG Stuttgart

Das erste von der JUGS veranstaltete Treffen zum interaktiven Austausch über Tools mit Java Bezug (Toolslet) wurde sehr gut angenommen. Es kamen an diesem Nachmittag/Abend ca. 30 Teilnehmer zusammen, die sich für die 5 angekündigten Tools interessiert haben. Aufgrund der interessanten Vorträge und reger Diskussion wurde der Zeitrahmen dafür bis ca. 19:00 ausgedehnt.

In einer gemütlichen Runde wurde dann bei Pizza und Getränken die Diskussion weitergeführt. Einige haben dann direkt danach die Tools praktisch sofort ausprobiert und in eigene Projekte integriert. Aufkommende Fragen konnten gleich diskutiert und gelöst werden (z.B. Einsatz von Clover für Code-Coverage bei Eclipse PDE Plugin-Testsuites). Dabei kam das Ambiente der "Alten Scheuer" dem Charakter der interaktiven Veranstaltung wieder einmal sehr zugute.

Die Teilnehmer waren insgesamt sehr von den Themen und Tools angetan. Eine Folgeveranstaltung wurde angeregt, mit einer Fokussierung auf weniger Tools, über die dann mehr diskutiert werden kann. Themenvorschläge für kommende Toolslets sind gerne jetzt schon herzlich willkommen (toolslet(at)jugs.org).

 

Vortragsfolien in PDF:

 

Was ist ein Toolslet?

In Diskussionen mit Java Interessierten und Entwicklern werden immer wieder die eigenen "Lieblingstools" erwähnt. Dabei ist sicher schon jeder auf Tools gestoßen, die man bisher nicht gekannt hat, sich aber als äußerst nützlich herausgestellt haben. Um einen solchen Erfahrungsaustausch über Tools zu fördern, möchte die JUGS regelmäßige Toolslets organisieren, in der Interessierte sich untereinander ihre "Lieblingstools" vorstellen und diskutieren.

Ein Toolslet hat einen festen Rahmen, in dem fünf Tools vorab schon festgelegt sind. Diese werden in 30 Minuten (20 min Vorstellung, 10 min Diskussion) Online präsentiert. Anschließend wollen wir weitere Vorschläge und Interesse aufnehmen und sortieren, um dann in kleineren Gruppen oder im Plenum weitere Tools vorzustellen.

Welche Themen und Tools sind interessant?

  • Eclipse und J2EE
  • Test-Tools: Unit-Tests, Web-UI-Tests, Code-Coverage-Tools, ...
  • Build-Tools: Alles um ANT, Maven, ...
  • Profiling, Debugging, Logging, ...
  • viele weitere Ideen ...

Es konnten alle Tools vorgestellt werden, die zumindest einen Bezug zu Java haben.

  • OpenSource und kommerzielle Tools
  • eigene Tools, fremde Tools
  • Kommandozeilen Tools, IDE-Tools, Eclipse-Plugins
1. Toolslet-Treffen der JUGS
1. Toolslet-Treffen der JUGS
1. Toolslet-Treffen der JUGS
1. Toolslet-Treffen der JUGS
1. Toolslet-Treffen der JUGS
1. Toolslet-Treffen der JUGS

 

Aufgrund des Feedbacks der 1. Einladung wurden folgende 5 Tools ausgewählt:

Tool 1: TopLink - Oracle Persistence Framework (Martin Jäckle)
Vortragsfolien: TopLink.pdf
http://www.oracle.com/technology/products/ias/toplink
Tool 2: ConfigurationChecker (Manfred Duchrow)
http://www.daedalos.de/DE/DOWNLOAD/Config-Checker/
Tool 3: Clover - Code Coverage (Jochen Hiller)
Vortragsfolien: Clover.pdf
http://www.cenqua.com/clover/
Tool 4: Aspect/J + Plugin (Oliver Böhm)
Vortragsfolien: AspectJ.pdf
http://eclipse.org/aspectj/
http://www.eclipse.org/ajdt/
Tool 5: EMF - Eclipse Modeling Framework (Frank Gerhardt / Dieter Moroff)
Vortragsfolien: EMF_Eclipse_Modelling_Framework.pdf
http://www.eclipse.org/emf

 

Ort: Alte Scheuer, Stuttgart-Degerloch
Beginn: 15:00
Anzahl Teilnehmer: ca. 30

 

 
14.10.2004SIG-Embedded
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9. JUGS-SIG-Meeting Embedded Java

XML auf J2ME - Überblick und eine Alternative

Referent: Peter Rudolph

Übersicht:

Unter dem "Handy-Java" J2ME MIDP stehen Java zwischen 96kB und 512kB Speicher zur Verfügung. Diese Beschränkung und der geringe API-Umfang sind ein k.o.-Kriterium für SAX, DOM und Co.

Nach einer kurzen Einführung zu den Besonderheiten der Entwicklung für MIDP gab der Vortrag einen Überblick über die verfügbaren Bibliotheken zur XML-Verarbeitung unter J2ME MIDP. Außerdem wurde anhand der konkreten Bedürfnisse eines Frameworks die alternative Lösung des Referenten vorgestellt, die nicht nur Parsen sondern auch Binding beherrscht.

Anschließend ergab sich eine interessante Diskussion zu möglichen Anwendungen von XML auf J2ME MIDP, z.B. SOAP-Schnittstellen.

 

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Stuttgart Plieningen-Hohenheim
Beginn: 18:30

 

 
23.09.2004JUGS Talklet
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EclipseUML - erfolgreiche Projekte mit UML und Eclipse

Referent: Timothy Ströbele, NCH-International GmbH

Nach einer theoretischen Einführung in die Möglichkeiten von EclipseUML wurden in einer Live-Demo die folgenden Punkte näher beleuchtet:

  • Modellierung und Design mit EclipseUML
  • Möglichkeiten der Qualitätsicherung
  • EMF und EclipseUML: Model the Model
  • Mögliche Exkurse: J2EE, Datenbanken

Vortragsfolien: EMFundUML.pdf

 

Tutorials:

 

Wen adressiert EclipseUML:

  • Alle die, die direkt mit EclipseUML modellieren wollen, da es direkt als Plug-in realisiert wurde. Unterstützt konsequent das Plug-in-Konzept. Verwendet bestehende Eclipse Plug-Ins(EMF, GEF...) und Funktionalitäten(Refactoring von Eclipse aus dem Modell startbar, Teamarbeit durch einchecken von einzelnen Diagrammen in CVS)
  • Kleine bis mittlere agile Teams, die iterativ entwickeln.
  • Warum: Stärke liegt im Reverseengineering von Code, dadurch kann auch das Modell bei Änderungen im Code nachgezogen, oder auf Wunsch neu erstellt werden. Geringer Einarbeitungsaufwand.

 

Besondere Features

  • Visuelle Modellierung von EMF Ecore Modells (Modellierung von Metamodellen möglich). Daraus kann ein Generierungsmodell erstellt werden. Und daraus schließlich Implementierungsklassen und Klassen, mit denen das Metamodell geändert werden kann.

  • Im Prinzip erweitert UML die ganzen Eclipsefeatures von EMF durch die visuelle Modellierung
    >> Tutorial zu EMF an: http://download.eclipse.org/tools/emf/scripts/docs.php?doc=docs/glibmod/glibmod_emf1.1.html

  • Extreme Stärken in Reverse Engineering.

  • Vorteil: Das Modell ist gleich dem Code. Es werden extrem viele Informationen aus dem Code ausgelesen und erkannt:

  • Dependencies werden mit Labels versehen (access, uses, import..) dadurch wird die Bedeutung der Dependency klarer.

  • Generierung von Sequenz- und Kollaborationsdiagrammen aus dem Sourcecode.

  • Trotzdem gibt es spezielle Analysediagramme, die keinen Code erzeugen (EMF Klassendiagramm)

  • Alle Informationen wandern in das Versionskontrollsystem(z.B. CVS) und nicht in ein spezielles Modellrepository:

  • Labels und Konfigurationen können auch auf das Modell und Modelldokumentationen ausgedehnt werden.

  • Das bedeutet ein Release beinhaltet automatisch auch die entsprechende Version des Modells :-)

  • AnalyseAbteilung und Entwicklung arbeitet mit dem selben Repository!

  • Konsequente Unterstützung von OpenSource dadurch Kostengünstig und schnell und Integrativ mit anderen Eclipse Plugins

    • Im Bereich J2EE durch XDoclett-Support. Hier gibt es viele Tools und Plugins, die auf XDoclett aufsetzen, die kombiniert werden können. Das heißt man kann EclipseUML für den Bereich verwenden den man möchte. Gefällt ein anderes Plug-in hier besser, dann soll auch diese verwendet werden. Kein Zwang ein Tool für alles zu verwenden. z.B. Kann Middlegen zum DB-Mapping auf EJBs eingebunden werden oder Lombozz zum Deployment.

    • Im Bereich Qualitätssicherung: Checkstyle (Codequalität: Vergleich von Strings über = und nicht equals, unqualified exceptions usw.) und Metrics (Lines of Code, Nested if statements- Ist hilfreich, da dies meist komplizierter Code ist)

    • Im Bereich Datenbanken: Torque, Hybernate und XDoclet zum Mapping


     
  • Zusätzlich zur UML gibt es noch Datenbankfeatures

  • Reverseengineering von Datenbanken und Anzeige des Datenmodells.

  • Modellierung und Generierung in eine Datenbank

  • Automatisches Generieren von Datenbankmappings über Hybernate und Torque

  • Im Bereich Analyse Design

  • Vernetzung von Modellelementen mit Analysedokumenten. Das Besondere: Die Links werden mitversioniert und sind relativ zum Eclipseprojekt. Das bedeutet z.B. das UseCase Dokumente, die mit einem UseCase verlink wurden für alle Teammitglieder sofort lesbar sind. Cool: Eclipse stellt das Dokument sogar direkt dar (ActiveX Plugin :-) ). Das bedeutet wenn die UML mal nicht zur Spezifikation ausreicht, was ja durchaus passieren kann, dann linkt man einfach Visio oder andere Informationen in sein Modell ein.

  • Dokumentation

  • Erweiterte Javadoc-Dokumentation. Es werden zusätzlich alle Diagramme in die Dokumentation eingebunden. Für jede Klasse wird ein Kontextdigram miterstellt (screenshot).

  • Für schriftliche Dokumentation können Diagrammbilder in verschiedenen Formaten(WMF,SVG,GIF...) erstellt werden.

  • Konzept: Masterdokument, das per Links die entsprechenden verlinkten Dokumentationen der Usecases und anderer Diagramelemente einbezieht. Vorteil: Eine Änderung einer Usecasebeschreibung ist sofort im Masterdokument sichtbar.

 

Die Zukunft in diesem Jahr:

  • Support der EMF-Implementierung des UML2 Projektes. Das Bedeutet sämtliche Modelldaten von EclipseUML werden in diesem Format gespeichert.
  • Da hier auch andere Hersteller folgen werden (IBM..) wird der Austausch von Modellinformation in Zukunft erleichtert werden
  • Support von Eclipse 3.1 + folgende
  • Unterstützung von Java 1.5

 

Dipl. Betriebswirt Informationsmanagement(FH) - Timothy Ströbele ist ehemaliger Manager Professional Service Germany der TogetherSoft GmbH und seit Januar 2004 Manager Professional Services bei der Firma NCH-International GmbH in Stuttgart. In dieser Funktion koordiniert er bei NCH-International alle Aktivitäten des Bereichs Professional Service in Deutschland. Er berät Großkunden, führt technische Schulungen durch und ist Gastredner an diversen Universitäten.

 

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 35
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: mehr als 50

 

 
13.05.2004JUGS Talklet
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Das Map24-Applet (www.map24.de)

Referent: Alexander Wiegand, Mapsolute GmbH, Eschborn

Das Map24-Applet ist eines der besten Beispiele für die Realisierung von Java-Applets, dem Bereich von Java, mit dem die ganze Java-Geschichte begann. Mit dem Map24-Applet kann man in rasender Geschwindigkeit Karten von Nordamerika, Mittel- und Osteuropa navigieren und Routen planen.
Alexander Wiegand berichtete über die Hintergründe der Implementierung und beschrieb die Architektur inklusive der Serverseite. Auf Interesse stießen die Optimierungstechniken, die Mapsolute angewendet hat, und das Vorgehen beim Testen - schon alleine wegen der Unterschiede in den Browser- und Java-Versionen. Viel Aufwand wurde nicht nur in die Beschleunigung der Kommunikation zwischen Applet und Server gelegt, sondern auch in die "gefühlte" Performanz im GUI. Mapsolute bietet individuelle Lösungen auf dieser Basis für die Integration in eigene Anwendungen an.

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 35
Beginn: 18:30

 

 
08.04.2004Special Interest Group Java im Mittelstand
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6. JUGS-SIG-Meeting Java im Mittelstand, Wirtschaft zur Garbe, Stuttgart Plieningen-Hohenheim

Hello Eclipse!

Referent: Christian Wege, JUGS e.V.

Vortragsfolien:
  >>  HelloEclipse-Vortrag.pdf
  >>  HelloEclipse-Script.pdf

Eclipse als Java-IDE verbreitet sich beachtlich. Jeder Anwender nutzt mehr oder weniger nur einen Teil der vielfältigen Möglichkeiten von Eclipse. Christian Wege verschaffte einen sehr guten Überblick darüber und stellte diese auch live vor. Unter den Teilnehmern hielten sich Eclispe-Vertraute und Eclipse-Einsteiger ungefähr die Waage. Die Praxis-orientierte Veranstaltung gab sicherlich beiden Gruppen Anregungen. Die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Anwendern wurde rege genutzt.

Der Vortrag mit Live-Vorführung (1 1/4 Stunden) umfasste die Gebiete:

  • Installation
  • Überblick (Workspace, GUI, Auswahl JVM)
  • Wo finde ich Infos (Bücher, Internet, Source Code)?
  • Nützliche Werkzeuge beim Programmieren
  • "Hello World" Beispiel
  • Refactoring
  • JUnit
  • CVS-Einbindung
  • Einbindung externer Bibliotheken
  • Hello World als Plug-in

Nach einer kurzen Pause wurden dann die Laptops ausgepackt und intensiv an unterschiedlichsten Themen ausprobiert und diskutiert.

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Stuttgart Plieningen-Hohenheim
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: 19
(Leider konnten nicht alle Teilnahme-Wünsche erfüllt werden, da Räumlichkeit und Art der Veranstaltung nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zuließen)

 

 
01.04.2004JUGS Talklet
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Testgetriebene Softwareentwicklung

Referenten: Johannes Link, Frank Westphal

Software ist leicht änderbar. Zu leicht, wie sich häufig herausstellt. Eine Hürde besteht deshalb immer darin, Software so zu entwickeln, dass sie funktioniert, wie sie funktionieren soll. Eine andere Hürde ist, einmal entwickelte Software auch problemlos weiterentwickeln zu können.

Der Vortrag vermittelte die Testgetriebene Softwareentwicklung anhand eines praktischen Beispiels. Die Zuhörer lernten einige bewährte Techniken kennen, mit denen sie die Änderbarkeit ihrer Software aufrechterhalten können, gleichzeitig deren Zuverlässigkeit erhöhen und ihre eigene Produktivität steigern können.

Behandelte Themen:

  • Der testgetriebene Entwicklungszyklus
  • Automatisierte Tests mit JUnit und FIT
  • Isoliertes Testen mit Mock-Objekten
  • Testen als Design- und Analysetechnik

>>  Vortragsfolien

 

Nach 3 Jahren in der akademischen und industriellen IT-Forschung ist Johannes Link seit 1999 Softwareentwickler und Projektleiter bei der andrena objects ag. Er ist Autor der Bücher "Unit Tests mit Java" (dpunkt.Verlag, 2002) und "Unit Testing in Java" (Morgan Kaufmann, 2003).

Frank Westphal ist Extreme Programming Pionier und Coach eines der weltweit ersten XP-Teams. Als freier Berater und Trainer für Agile Softwareentwicklung begleitet er heute zumeist Entwicklungsteams dabei, Software zu planen, zu testen, zu entwickeln und auszuliefern. Wenn er nicht programmiert, tippt er die letzten Seiten seines Buchs über die Testgetriebene Entwicklung mit JUnit und FIT oder läuft einfach nur durchs pralle Leben.

Links:
  www.frankwestphal.de/Uebermich.html
  www.soft.com/QualWeek/QWE99/qwe99.bios.html#KL:
  www.andrena.de/XP/UnitTestsmitJava/UnitTestsmitJava.htm
www.andrena.de/XP/UnitTestsmitJava/UnitTestsmitJava.htm

Ort: Uni Hohenheim, Hörsaal 35
Beginn: 18:30