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JUGS-Veranstaltungen 2005


 
01.12.2005SIG Eclipse
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Programm:

  1. Dominik Schadow: Das XML-Security Plug-In
  2. Marco van Meegen: Slime UML und VelocityBuilder

 

Dominik Schadow: Das XML-Security Plug-In

Das XML-Security Plug-In - eLearning mit der Eclipse Plattform

Das Eclipse XML-Security Plug-In stellt ein eLearning Plug-In rund um XML Digitale Signaturen und XML Verschlüsselung dar. In zahlreichen Editoren und unterschiedlichen Views können Anwender die XML-Sicherheit damit in ihren eigenen XML-Dokumenten ausprobieren. XML-Dokumente können so assistentenunterstützt signiert, verifiziert sowie ver- und entschlüsselt werden. In der enthaltenen Online-Hilfe stehen gleichzeitig umfangreiche Informationen über die entsprechenden W3C Empfehlungen zur Verfügung.

Ziel des Plug-Ins ist es, Anwender für die XML-Sicherheit zu begeistern und ihnen gleichzeitig ein Tool in die Hand zu geben, mit dem sie sich über die Grundlagen informieren können und das Gelernte darüber hinaus auch praktisch ausprobieren und nach Belieben damit experimentieren können.

Das Plug-in kann unter http://www.xml-sicherheit.de/ heruntergeladen werden.

Dominik Schadow arbeitet als Anwendungsentwickler im Bereich Java und XML in München. Seit seiner Diplomarbeit 2004 an der FH Furtwangen beschäftigt er sich mit Eclipse, der Plug-In Entwicklung und Rich Client Platform sowie der XML-Sicherheit/ Kryptografie. Daraus entstanden das Eclipse XML-Security Plug-In sowie das neue Open Source Projekt JCrypTool, der RCP basierte Nachfolger der eLearning Software CrypTool.

 

Marco van Meegen: Slime UML und VelocityBuilder

Marco van Meegen stellt zwei seiner bekannten Plug-ins vor, Slime UML und VelocityBuilder.

Slime UML (Slim modeling environment) ist ein leichtgewichtiges UML Tool, das besonders für das Reverse-Engineering großer Klassendiagramme geeignet ist. Es unterstützt auch Use Case und Package Diagramme. Marco stellt das Tool vor und berichtet über seine langen Erfahrungen mit Draw2D und GEF.

Slime UML ist unter http://www.slimeuml.de zu finden.

VelocityBuilder ist ein Plug-in, das über einen Builder Dateien mit Hilfe der Velocity Template Engine generiert. Der Builder aktualisiert das Generat bei jeder Änderung der Quelldatei. Dabei spielen zwei flexible Konzepte, Template Mappings und ContextAdapters, eine wichtige Rolle. Mit dem VelocityBuilder können Java Code, HTML, JSPs, XML und Reports generiert werden.

Den open-source VelocityBuilder findet man bei http://sourceforge.net/projects/velocitybuilder

Marco van Meegen ist seit zwölf Jahren als selbstständiger IT-Berater mit Schwerpunkt Java EE und EAI tätig. Seit Ende 2001 ist er bekennender Eclipse-Fan und Autor zahlreicher Plug-ins. Derzeit entwickelt er für einen Kunden ein formbasiertes Editor-Framework für EMF-Modelle.

 

Ort: in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS), Friedrichstraße 10, 8. Stock, 70174 Stuttgart
Beginn: 18:30

 

 
06.10.2005SIG Eclipse
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  1. Die Eclipse-Distribution Yoxos
  2. J2EE Anwendung mit RCP-Client und JBoss-Backend
  3. CodeCamp

 

1. Die Eclipse-Distribution Yoxos, Leif Frenzel (Innoopract)

Die offene, erweiterbare Architektur von Eclipse und die Vielfalt der in der Community zur Verfügung stehenden Plugins bringen es mit sich, daß die meisten Benutzer eine individuelle Zusammenstellung von Plugins bei der Entwicklungsarbeit nutzen. Was für engagierte Anwender zur interessanten Entdeckungsreise werden kann, gestaltet sich jedoch für Projektteams oder Entwicklungsabteilungen von Firmen zur immer wiederkehrenden Plugin-Jagd, bei der Kompatibilitätsunterschiede zwischen den Versionen und andere Unwägbarkeiten zu Zeitverlust und Funktionseinbußen führen können.

Eclipse selbst bringt einige Ansätze mit, die bei der Lösung dieses Problems helfen können. Yoxos baut auf diesen auf und bietet ein Konzept sowie Technologien und Werkzeuge an, mit deren Hilfe große Distributionen von Eclipse-Plugins den Anwendern so verfügbar gemacht werden, daß ihre Installationen individuell zusammengestellt werden können, trotzdem aber funktionsfähig, konsistent und aktuell bleiben.

In diesem Vortrag wurde das Konzept von Yoxos anhand der Open-Source-Distribution (Yoxos Community Edition) vorgeführt und diskutiert.

Leif Frenzel ist Senior Architect beim Eclipse-Mitglied Innoopract in Karlsruhe. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Distribution 'Yoxos'. Neben der Entwicklung führt er auch Kurse zur Plug-in-Programmierung durch und ist als Berater für Eclipse-basierte Softwareprojekte tätig. Er entwickelt außerdem Open Source-Plugins zur Unterstützung der funktionalen Programmiersprache 'Haskell' und des verteilten RCS 'Darcs'.

 

2. Aspekte bei Realisierung und Rollout einer J2EE Anwendung mit RCP-Client und JBoss-Backend, Ilya Shinkarenko (iMEDIC)

Die Verwendung der Rich Client Platform (RCP) bietet die Möglichkeit, Client-Applikationen auf Basis des Eclipse-Frameworks auch für komplett IDE-fremde Anwendungsfelder zu realisieren. So hat iMEDIC bspw. eine J2EE/JBoss-basierte Dokumenten-Workflow-Applikation auf RCP-Basis entwickelt.

Der Vortrag ging auf den Einsatz der Eclipse-typischen Elemente wie "Perspectives", "Views", "Editors" etc. in einer IDE-fremden Domäne ein uns beleuchtet technische Aspekte bei der RCP-Entwicklung und der Anbindung an ein JBoss-Backend (Classloader-Problematik, Start über Java Web Start etc.).

Dipl.-Ing. Ilya Shinkarenko ist Softwareentwickler bei der iMEDIC GmbH und spezialisiert auf die Entwicklung von Eclipse/RCP-Komponenten in Verbindung mit J2EE. iMEDIC bietet betriebswirtschaftliche und technische Beratung, Projektmanagement und Software-Entwicklung und zählt zu seinen Kunden grosse Kommunen, Konzerne und mittelständische Unternehmen. Bei der Softwareentwicklung fokussiert iMEDIC als JBoss-Partner auf Open Source-Komponenten im J2EE Umfeld mit Eclipse/RCP Frontends.

 

3. CodeCamp: Entwicklung einer J2EE Anwendung mit RCP-Client und JBoss-Backend

Einige der im Vortrag genannten Aspekte werden im Rahmen eines Prototypen Schritt für Schritt umgesetzt. Kenntnisse im Bereich J2EE/JBoss und Eclipse Plugin-Programmierung sind von Vorteil.
Mitzubringen waren ein leistungsfähiges Entwicklungsnotebook mit > 100 MByte Plattenplatz und Zeit bis spät in den Abend. Wir stellten CDs mit Entwicklungsumgebung, JBoss und Code-Snippets und coffeinhaltige Getränke zur Verfügung.

 

Ort: in den Räumen der iMEDIC GmbH in Esslingen
Beginn: 18:30

 

 
29.09.2005JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Write once, test everywhere!
Wann lohnt sich die Automatisierung von Java GUI Tests?

Referent: Gregor Schmid, Quality First Software GmbH

Vortragsfolien: Writeonce_jugs_de.pdf

Abstract:
Für die Entwicklung von Java Anwendungen mit komplexen GUIs stehen heute mit Swing, SWT und Web-Clients ausgereifte, plattformübergreifende Technologien zur Verfügung.
Mit der Komplexität der Applikation und der Zahl der Plattformen steigt der Testaufwand rapide an. Neben Unittests sind dabei Systemtests über das GUI unverzichtbar. Da letztere manuell kaum zu bewältigen sind, bieten sich Tools zur Automatisierung von GUI Tests an.
Welche Bedingungen es zu berücksichtigen gilt, damit sich der Einsatz solcher Testtools rechnet, ist zentraler Inhalt dieses Vortrags.

Ablauf:
Nach einem Überblick über aktuelle Java GUI Technologien mit einem direkten Vergleich von Swing und SWT wurde das Thema GUI Tests und deren Automatisierung erläutert. Hierzu wurden Capture/Replay und weiterführende Automatisierungstechniken an Hand des Java GUI Testtools qftestJUI exemplarisch demonstriert.
Anschließend wurden die zentralen Einflussfaktoren für die Rentabilität der Testautomatisierung diskutiert. Hierbei wurde das Umfeld der cross-plattform Entwicklung besonderes berücksichtigt.
Nach einem Überblick über verfügbare GUI Testtools und deren Anwendungsbereich, schloss der Vortrag mit einem auflockernden Blick auf die Interna von Swing und SWT aus der Perspektive eines Testtools bzw. seines Entwicklers.

Bio:
Gregor Schmid
Geschäftsführer
Quality First Software GmbH (www.qfs.de)
Gregor Schmid (geboren 1966, Mathematiker) ist der Gründer und Geschäftsführer der Quality First Software GmbH (QFS). Nach langjähriger Erfahrung als Software Architekt spezialisierte er sich mit seiner eigenen Firma auf Qualitätssicherung für die Java Plattform. Mit qftestJUI entwickelte er im Lauf der letzten 6 Jahre ein Werkzeug zur Automatisierung von GUI Tests für Java.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30

 

 
01.09.2005Special Interest Group JBOSS
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2. SIG JBoss Treffen

Agenda:

  • "Neues und Bemerkenswertes rund um JBoss"

    Eine kurze informelle Runde über alle möglichen Neuerungen und besonderen Ereignisse im JBoss-Universum. Den Inhalt trugen die Teilnehmer der SIG bei.

  • Vortrag von Bernd Rücker zu "JBoss jBPM"

    jBPM ist eine Workflow-Enigne, die inzwischen als ein Teilprojekt von JBoss/JEMS entwickelt wird und vor kurzem in der Version 3.0 fertiggestellt wurde. Bernd Rücker stellte uns jBPM vor und berichtete von seinen praktischen Erfahrungen mit dem Einsatz der jBPM in einem erfolgreichen Projekt.
    Bernd Rücker ist Geschäftsführer der Camunda GmbH und Autor im JavaMagazin und im JavaSpektrum.

  • weitere Vortragsplanung
    Z.B. Zusammenarbeit mit der German WebSphere User Group für einen Vergleich verschiedenen Applikationsserver.

  • Ausklang in einer nahegelegenen Gaststätte

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18:30

 

 
23.06.2005Special Interest Group JBOSS
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1. SIG JBoss Treffen

Die JUGS lädt ein zur neuen Special Interest Group JBoss

Programm:

  • Thomas Diesler: Enterprise JavaBeans 3

    • Ziele von EJB3
    • der neue EJB Contract
    • Interceptoren
    • die Persistenz-API

  • Pizza and Sodas

    • sponsored by JBoss Inc.

  • Die JUGS SIG JBoss

    • Welche Themen werden gewünscht?
    • Zeit, Ort, Termine, Mailingliste
    • Sollte es mal "Codecamps" geben?
    • Benefits für SIG-Teilnehmer
    • Themenvorschlag: Julien Viet würde über JBoss Portal berichten

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18:30

 

 
09.06.2005SIG Eclipse
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Das Eclipse Modeling Framework (EMF)

www.eclipse.org/emf
Referenten: Dr. Frank Gerhardt, Dieter Moroff und Stephan Eberle

Abstract:
Mit EMF kann man auf pragmatische Art und Weise modellgetrieben Software entwickeln. Ein großer Vorteil von EMF ist, dass die Entwickler parallel am Modell und am Code arbeiten können. Der Vortrag bot einen Überblick über EMF und seine Bestandteile. Wir erklärten das Metamodell "ECore" und die Struktur des generierten Codes.

Über die Referenten:
Dr. Frank Gerhardt ist unabhängiger Berater für Agile Methoden und Eclipse-Technologien.
Dieter Moroff ist Software-Architekt bei der COR AG Insurance Technologies.
Stephan Eberle ist Softwareingenieur bei Bosch im Bereich Diesel Systems in Stuttgart.

Ab 21 Uhr setzten wir den Austausch im Restaurant Riva um die Ecke fort.

 

Ort: in den Räumen der Syngenio AG, Rotebühlstraße 81, 70178 Stuttgart
Beginn: 18:30

 

 
02.06.2005JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

The why and how of the JCP (Java Community Process, http://jcp.org) and everything you want to know about Sun's view on Java and Open Source.
(And also some update of the Jini technology.)

Referent: Onno Kluyt, Sr. Director JCP & Jini Programs, JCP Chair, Sun Microsystems

Vortragsfolien: Jini-SJUG.pdf | StuttgartJUG-JCP.pdf

Abstract:
In this talk Onno Kluyt will outline why the JCP works the way it does, why it was established and what its role and purpose is. The JCP is the worldwide community to evolve the Java technology as a binary software standard. Since its launch in Dec 1998 the Community has delivered three versions of J2SE, three versions of J2EE and two versions of J2ME/MID-P. The JCP's membership comprises of around 900 members - half of which are individual developers participating on personal title. Onno will discuss how the JCP relates to other communities such as Apache, java.net, Eclipse and others. Onno also invites attendees to engage with him in a discussion on how Open Source Software relates to Java and to the JCP.
And if there's some time left and if it is of interest then Onno would be delighted to also give the audience an update on the Jini technology and community (http://jini.org).

Bio:
Onno Kluyt, Sr. Director JCP & Jini Programs, JCP Chair, Sun Microsystems
Onno Kluyt is the executive chair person for the Java Community Process. Onno oversees the evolution of the JCP, its public standing, and its performance with regards to delivering a binary software standard. He also heads up the engineering, marketing and community team for the Jini technology. Prior to leading the JCP, Onno was the product marketing manager for JavaBeans and the Java Foundation Classes (Project "Swing"). Before joining Sun Onno held various software engineering and developer realtion management positions at Apple Computer and KPMG Peat Marwick in The Netherlands, the United Kingdom and the USA.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30

 

 
10.05.2005JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

JBoss - Vorträge und Buch-Release-Party

Mit "JBoss - Server-Handbuch für J2EE-Entwickler und Administratoren" (www.dpunkt.de/buch/3-89864-318-2.html) ist Ende April das erste deutschsprachige Buch von JUGS-Mitglied und Autor Heiko W. Rupp zu JBoss auf dem Markt erscheinen. Die Java User Group Stuttgart veranstaltete deswegen in Zusammenarbeit mit dem bwcon: eine Buch-Releaseparty in der Alten Scheuer in Stuttgart-Degerloch.

Agenda:

18:30 Sacha Labourey, GM JBoss Europe:
Professional OpenSource and the future of JBoss
19:00 Stephan Wilczeck, iMedic:
Präsentation eines Workflow-Projekts für den öffentlichen Bereich das mit JBoss, Hibernate, PostgreSQL, Eclipse RCP-Client und elektronischer Signatur realisiert wurde
19:30 Heiko W. Rupp, syngenio AG:
Interceptoren und MBeans im JBoss-Server
ab 20 Uhr Party mit kostenlosen Cocktails

 

Ort: Alte Scheuer in Stuttgart-Degerloch
Beginn: 18:30

 

 
28.04.2005JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Hibernate - Hintergrund und Bewährungsprobe in der Praxis

Referent: Michael Jerger

Vortragsfolien unter www.jerger.org/de/schwerpunktHibernate.html

Abstract
Objekte zu speichern ist eine wiederkehrende Anforderung. Hibernate verspricht, diese Aufgabe zu lösen und die dabei auftretenden Probleme angemessen zu adressieren. Die Stärken von Hibernate sind dabei: Getestete Qualität, einfache Handhabung, die Fokusierung auf Relationale Datenbanken und gute Performance.
Der Vortrag vermittelt die theoretischen Hintergründe des Objekt Relationalen Mappings, zeigt wie Hibernate diese Probleme addressiert und beleuchtet Changen, Stärken und Schwächen im praktischen Einsatz.

Bio
Michael Jerger ist seit vielen Jahren als Software-Projektleiter und -Berater tätig. Er hat bereits in mehreren Firmen und Projekten die Einführung und Nutzung von Persistenzframeworks durchgeführt und begleitet. Weiter Informationen finden Sie unter www.jerger.org

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim, Stuttgart
Beginn: 18:30
Anzahl Teilnehmer: ca. 70

 

 
21.03.2005ObjektForum Stuttgart
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1. ObjektForum Stuttgart

Agilität und Qualität - Ein Widerspruch?

Referent: Joseph Pelrine

Stichworte:
SCRUM, agile Software-Entwicklungsprozesse, Projektmanagement, Produktivität

Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag andrena objects ag

Abstract
Auf der Suche nach Lösungen für Probleme in der Softwareentwicklung sind schon sehr viele "Silver Bullets" vorgeschlagen worden. Wenige aber haben so einen Aufruhr verursacht wie eXtreme Programming und andere sogenannte "Agile" Entwicklungsprozesse.
Obwohl viele gute Ideen darin enthalten sind, macht die reisserische, provokative Art einiger selbsternannter "Agiler Evangelisten" viele Leute skeptisch, und sie wirft viele berechtigte, kritische Fragen auf. Bleibt dabei nicht etwas Wichtiges, z.B. Qualität, auf der Strecke?
Richtig angewendet, können agile Entwicklungsprozesse sehr wohl eine hervorragende Qualität liefern. Falsch eingesetzt können sie möglicherweise verheerende Folgen haben.
Dieser Vortrag erklärt die grundlegenden Gedanken hinter den agilen Entwicklungsprozessen, und gibt dem Zuhörer Kriterien, wonach er/sie beurteilen kann, ob ein agiles Entwicklungsprozess in einem bestimmten Fall von Nutzen wäre, wie danach vorzugehen wäre, und ob ein "agiles" Team wirklich so ist.

Joseph Pelrine Der Referent
Der OO-Pionier Joseph Pelrine gehört zur Gruppe der Software-Exzentriker um Kent Beck, die immer wieder mit verblüffend einfachen Vorschlägen für produktivitätssteigernde Arbeitstechniken überraschen. Mit ihren zunächst bewusst provokant vorgetragenen Ideen zum "extreme Programming" bestimmen Sie im Moment die Diskussion um effiziente Softwareentwicklung. Joseph Pelrine war in der jüngsten Zeit Gastredner bei solch unterschiedlichen Gastgebern wie IBM und Chaos Computer Club

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch, Agnes-Kneher-Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:30

 

 
10.03.2005SIG Eclipse
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Maßgeschneiderte grafische Editoren mit dem Eclipse Graphical Editing Framework (GEF)

Referent: Dr. Boris Bokowski

Die Folien zum Vortrag finden Sie hier.

Abstract:
Wenn es um komplexe Strukturen geht, sagt ein Bild häufig mehr als tausend Worte. Trotzdem beschränken sich die meisten Anwendungen auf Formulare und Tabellen, in denen man leicht den Überblick verlieren kann.
Der Vortrag gibt einen Überblick über das Eclipse-Projekt GEF (Graphical Editor Framework). Mit GEF verringert sich der Entwicklungsaufwand für einen maßgeschneiderten Grafikeditor drastisch.
Neben einer Einführung in die Architektur von GEF gibt der Vortrag auch konkrete Hinweise, wie man bei der Entwicklung eines Grafikeditors mit GEF vorgeht. Eine Demo eines fertigen Grafikeditors zur Visualisierung und Optimierung von Produktstrukturen (siehe http://home.mnet-online.de/idconsult/demo/) rundet den Vortrag ab.

Über den Referenten:
Dr. Boris Bokowski ist Eclipse GEF- und EMF-Experte. Sein erstes Eclipse-Plugin, die CVS-Integration von Eclipse, hat er in 2001 bei IBM/OTI in Ottawa (Kanada) entwickelt.

 

Ort: Wirtschaft zur Garbe, Stuttgart Plieningen
Beginn: 18:30

 

 
17.02.2005Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.
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7. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

 

Die bunte Welt (und die dunkle Seite) des Java Media Frameworks (JMF)

Referent: Oliver Böhm

Vortragsfolien: JMF.pdf

Abstract:
Das Java Media Framework (JMF) von Sun ermöglicht es, mit relativ wenig Aufwand einen eigenen Video-Player unter Java zusammenzustöpseln. Darüberhinaus bietet es die Möglichkeit, einen Streamer ins Netz zu stellen, um sein eigenes Programm in die unendlichen Weiten des Int(er|ra)nets zu verteilen. Aber es gibt auch eine dunkle Seite des JMFs.

Dieser Vortrag gab einen Einblick in die bunte und laute Welt des Java Media Frameworks, seiner Architektur, seiner Möglichkeiten, aber auch seiner Unzulänglichkeiten und Fallstricke.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch, Agnes-Kneher-Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:30