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JUGS-Veranstaltungen 2006


 
11.12.2006ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Class Dependency Analyzer - ein Freeware QS Tool zur Analyse von Modul-Abhängigkeiten in Software-Systemen

Referent: Manfred Duchrow, Software Coach und Consultant

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Qualität von Software hängt in starkem Maße von ihrem internen Design und der Aufteilung in geeignete Schichten und Komponenten ab. Dabei ensteht häufig ein nur schwer überschaubares Netz von Abhängigkeiten. Hier sind Werkzeuge notwendig, die einen bei der Analyse und Darstellung dieser Qualitätsmerkmale optimal unterstützen.

Der Class Dependency Analyzer (CDA) ist ein solches Werkzeug für qualitätsbewusste Software Architekten und Entwickler. Er liefert hilfreiche Daten über den strukturellen Aufbau von Java Anwendungen. Auf unterschiedlichen Aggregationsebenen bietet CDA statistische und grafische Informationen zu Abhängigkeiten und Zugehörigkeiten.

Damit lassen sich elegant Fehler im Design bzw. Abweichungen von der angestrebten Architektur erkennen.

Der Vortrag liefert einen Überblick über den aktuellen Funktionsumfang und die Einsatzmöglichkeiten dieses frei verfügbaren Werkzeuges. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Vorführung des CDA.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
30.11.2006JUGS Event
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Tomcat

Tomcat Day

Apache und Tomcat im produktiven Einsatz

Lastverteilung, Ausfallsicherheit, Clustering, und Management

Referent: Peter Roßbach, Objektpark

Stichworte:
Apache mit mod_jk zum Loadbalancer verwandeln, Tomcat Architektur, Lastverteilung, Ausfallsicherheit, Clustering, JMX

 

Abstract

Im produktiven Einsatz leistet der Apache Webserver mit dem Tomcat Webcontainer heute beeindruckende Dienste. Cluster-Farmen entstehen und müssen aufgebaut und überwacht werden. Neue Ajax-Anwendung bringen neue Anforderungen an die Skalierbarkeit zu Tage. Die Tricks, die Vielzahl der Konfigurationsoptionen von Apache und Tomcat zu beherrschen, bleiben oftmals eine Herausforderung. Dieser Workshop vermittelt Lösungen für die Integration mit dem Apache Web Server. Es werden praktische Beispiele und Tipps zur Lastverteilung, Ausfallsicherheit und Clustering demonstriert.
Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Code Camp ausklingen.

 

Über den Referenten

Peter Roßbach Peter Roßbach (Objektpark, www.objektpark.de) ist freiberuflicher Systemarchitekt und Coach zahlreicher Java EE-Anwendungen. Sein besonderes Interesse liegt in der Entwicklung von komplexen Informationssystemen, einschließlich der Gestaltung und Realisierung von testgetriebenen Softwareprozessen. Seit 1997 wirkt Peter Roßbach im Bereich "Java Server und Servlets" und veröffentlichte das gleichnamige Buch und zahlreiche Fachartikel. Mit den Buch "Tomcat4x" und als Autor der TomC@-Kolumne im JavaMagazin möchte er Sie für das Apache Tomcat-Projekt begeistern. Er ist aktiver Committer des Tomcats der Apache Software Foundation (tomcat.apache.org) und des Centaurus Platform-Projekts (centaurus.sf.net).

 

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
9 - 17 Uhr, Code Camp ab 19 Uhr

 

 
07.11.2006SIG Eclipse
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Eclipse-Geburtstagsfeier

Eclipse-Geburtstagsfeier

mit Erich Gamma

Weltweit beging die Eclipse-Community am 7. November 2006 das Release von Eclipse 1.0 vor 5 Jahren (» Eclipse 5th Birthday Parties worlwide).

Hier in Stuttgart war einer der Urväter von Eclipse Gastredner: Erich Gamma. In einer Video-Schaltung waren wir verbunden mit der Eclipse-Geburtstagsfeier in Zürich.

Die Vorträge warfen einen Blick zurück in die Geschichte von Eclipse, schauten aber auch in die Zukuft. Im Eclipse Trivia Quiz gab es attraktive Preise zu gewinnen. Nach all der geistigen Nahrung wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Hochgeistiges gab es an der Cocktail-Bar. Die gesamte Veranstaltung war für die Teilnehmer kostenlos.

Eindrücke von der Eclipse-Geburtstagsfeier in Stuttgart:

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Fotos © Christian Buggle

 

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Fotos © Volker Wurst

 

Veranstalter war die SIG Eclipse der JUGS.

Die Sponsoren der Veranstaltung waren:

dpunkt.verlag GmbH dpunkt.verlag GmbH
Eclipse Foundation Eclipse Foundation
INNOOPRACT Informationssysteme GmbH INNOOPRACT
Informationssysteme GmbH
Java User Group Stuttgart e.V. Java User Group Stuttgart e.V.
WEIGLE WILCZEK GMBH WEIGLE WILCZEK GMBH

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 19.00 Uhr

 

 
16.10.2006ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Agiles Qualitätsmanagement mit AspectQ

Referent: Elmar Borgmeier

Stichworte: Ingenieurmäßiges Qualitätsmanagement versus Agile Verfahren, Agiles Qualitätsmanagement, AspectQ als Agiles QM-System

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Der Vortrag stellte die Konzepte des Agilen Qualitätsmanagements vor, die eine Synthese der Vorgehensweisen agiler Software-Entwicklung mit den Werten des traditionellen Qualitätsmanagements anstreben.
Anhand des agilen QM-Systems AspectQ wurde gezeigt, wie ein Einsatz in IT-Projekten konkret gestaltet werden kann: Gestaltung von AspectQ-Workshops, Auswahl von Maßnahmen, Einphasen in das Projekt und evolutionäres Qualitätslernen in der Organisation.

 

Elmar Borgmeier Über den Referenten

Elmar Borgmeier ist Technologie-Vorstand der syngenio AG und seit neun Jahren als Berater und Projektleiter tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen SOA und Agiles Qualitätsmanagement.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
22.09.2006JUGS Event
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2. Toolslet-Treffen

Wir haben im Vorfeld versucht, mit eingeladenen Vorträgen einen Themenschwerpunkt zu setzen. Diesmal ging um das beliebte Thema Testing und Test-Werkzeuge. Dabei konnten wir auch kommerzielle Hersteller gewinnen, die im Rahmen des Toolslets jeweils auch eine Test-/Demo-Lizenz zur Verfügung stellten.

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1. FIT / Fitnesse (Ludger Solbach)

FIT ist ein (F)ramework für (I)ntegrierte (T)ests, das von Ward Cunningham, dem Erfinder der CRC-Cards und des Wikis entwickelt worden ist. FIT hat mit Akzeptanz- und Refressionstests einen breiteren Fokus als beispielsweise JUnit und wendet sich nicht nur an Entwickler, sondern auch an die Fachleute. Die FIT-Tests werden in HTML- oder Word-Dokumenten in Tabellenform spezifiziert und die Ergebnisse stehen nach der Ausführung der Tests auch wieder als Dokumente zur Verfügung.

Fitnesse ist ein Wiki, mit dem sich auf einfache Weise FIT-Tests erstellen und verwalten lassen. Es können über die Wiki-Funktionen Test erstellt, ausgeführt und zu Test-Suiten gruppiert werden.

Mit FIT und Fitnesse kann man Testfälle schon beim Spezifizieren von Anforderungen aufnehmen und so dem Ziel der testbaren Spezifikationen einen großen Schritt näher kommen.

» Vortragsfolien (PDF)
» Fitnesse Demoanwendung (ZIP)

 
2. Agitator and Management Dashboard (Steve Arnold, Agitar Software, Kent Beck ist dort Fellow)

Agitar bietet das kommerzielle Produkt "Agitator" an. Agitator kombiniert Regressionstests auf Basis von JUnit mit zusätzlich generierten Testfällen mit Varianten von Testdaten. Zusammen mit einer Online erstellten Code-Coverage bekommt man damit Transparenz über die Qualität der Regressionstests.

Zusätzlich können diese Ergebnisse mit weiteren Metriken wie Komplexität, Code-Konventionen und Risiko-Abschätzungen in einem Management-Dashboard zusammengefasst werden.

Es wurden die Konzepte des Werkzeugs und Beispiele dargestellt. Im Nachgang wurde die Software mit einer Test-Lizenz zur Verfügung gestellt. Der Referent stand anschließend für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.

Dieser Vortrag war in englischer Sprache.

» Vortragsfolien Teil 1 (PDF)
» Vortragsfolien Teil 2 (PDF)

 
3. Axivion Bauhaus Suite (Thomas Eisenbarth, Axivion GmbH)

Die Axivion Bauhaus Suite ist ein Werkzeug zur statischen Code-Analyse von Java, C, C++ und Ada Systemen. Unser Produkt ermöglicht Ihnen unter anderem Architekturüberprüfung, Schnittstellenanalyse und Klonerkennung. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von der Überwachung von Outsourcing-Projekten, über Due-Diligence-Analysen bezüglich der Code-Qualität bis hin zum kontinuierlichen Einsatz bei der Software-Wartung durch Software-Entwickler.

Axivion ist eine Ausgründung aus der Universität Stuttgart. Unsere Produkte basieren auf über 100 Mannjahren Forschung und Entwicklung an den Universitäten Stuttgart und Bremen, mit denen wir eng kooperieren.

Der Referent stand anschließend für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung. Eine Demoversion wurde ebenfalls zur Verfügung gestellt.

» Vortragsfolien (PDF)

 

 

Zeitplan:
ab 15:30 Registrierung möglich
16:00 Begrüßung
16:05 Vorstellung von 3 Tools (jew. max. 40 min)
18:15 Gemeinsames, interaktives Ausprobieren der Tools
Spontan-Kurz-Präsentationen von weiteren Tools
19:00 Organisation Imbiss (Pizzaservice)
ca. 22:00 Ende der Veranstaltung
Wer kann teilnehmen? Es sind alle Mitglieder der Java User Group Stuttgart, sowie alle sonstigen Java Interessierten ("Neulinge", "Neugierige") herzlich eingeladen. Die Teilnehmerzahl wird auf ca. 40 begrenzt werden müssen.
Die Anmeldung erfolgt einfach formlos per Email an toolslet(at)jugs.org.
Was wird benötigt? Präsentationen sollten online von einem Notebook durchgeführt werden.
Beamer steht zur Verfügung, ebenso ein Netzwerk mit TwistedPair, WLAN und Internet-Zugang (DSL).
Organisation: Die Registrierung kann ab 15:30 erfolgen. Es wird ein Unkostenbeitrag von 10 EUR erhoben (beinhaltet alle Getränke), zu bezahlen direkt vor Ort. Für einen Imbiss zwischendurch kann eine Sammelbestellung bei einem Pizza-Service zu Selbstkosten organisiert werden.
Location: Das Toolslet findet in Stuttgart-Degerloch in der Alten Scheuer statt. Hier kann man sich in einem sehr angenehmen Rahmen treffen und hat genügend Platz für einen Erfahrungsaustausch. (Wegbeschreibung)

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 16:00 Uhr

 

 
27.07.2006Special Interest Group WebSphere
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1. JUGS SIG WebSphere Treffen

Service-orientierte Architekturen und Business Process Management - Grundlagen, Industrietrends, Produkte

Referent: Matthias Kloppmann, IBM Distinguished Engineer der IBM

» Vortragsfolien

 

Matthias Kloppmann ist als IBM Distinguished Engineer innerhalb der IBM verantwortlich für die Technologie zur Definition und Ausführung von Geschäftsprozessen. Er ist Chef-Architekt des Business Process Choreographer, der WebSphere-Komponente zur Ausführung von Geschäftsprozessen. Matthias Kloppmann ist Mitglied im Software Group Architecture Board der IBM, Mitglied der Programmiermodell-Arbeitsgruppe der IBM Software Group, und aktiv beteiligt an der Standardisierung im Umfeld von BPEL.

Sein Vortrag geht ein auf die Grundlagen von Web Services und service-orientierter Architekturen. Er skizziert die Entwicklung relevanter offener Standards in diesem Bereich, wie SOAP und WSDL zum Aufruf und der Beschreibung von Web Services, aber auch neuere Entwicklungen zur Hinzunahme zusätzlicher Dienstqualitäten, wie beispielsweise WS-TX/WS-BA für Transaktionsunterstützung. Außerdem geht der Vortrag ein auf Geschäftsprozess-Management und dessen Bezug zu service-orientierter Architektur, die Composition von Web Services mittels der Business Process Execution Language (BPEL), die Erstellung von Services als Komponenten mittels der Service Component Architecture (SCA), und aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich. Schliesslich wird gezeigt, welche aktuellen IBM-Produkte (wie WebSphere Process Server, WebSphere Integration Developer) diese Standards implementieren und welche darüber hinausgehenden Merkmale zur Realisierung service-orientierter Anwendungen diese Produkte bieten.

 

 

Veranstalter der SIG WebSphere-Treffen:

Java User Group Stuttgart e. V.
www.jugs.org

German WebSphere User Group
www.websphere.org / www.gwug.org

in Kooperation mit COMMON Deutschland e.V.
www.common-d.de

Ort: in den Räumen des Vereins COMMON Deutschland e.V., Wilhelm-Haas-Str. 6 in 70771 Leinfelden-Echterdingen
Beginn: 18:00 Uhr

 

 
13.07.2006Special Interest Group JBOSS
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5. SIG JBOSS Treffen

JBossCache - a flexible tool to replicate data between processes

Referent: Bela Ban

» Vortragsfolien

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größer We discussed the use of JBossCache as a simple in-memory cache, which can be augmented with aspects such as replication, transactional access, locking, cache loading and storing, and eviction.

The second part discussed POJO capabilities, providing aspects such as replication, transactional access with pessimistic or optimistic locking, persistence etc to POJOs.

The attendees walked away with an understanding of what JBossCache is and how it could be used to provide replication to their own applications.

 

größer Bela Ban completed his PhD at the University of Zurich, Switzerland. After some time at IBM Research, he did a post-doc at Cornell. Then he worked on NMS/EMS for Fujitsu Network Communications in San Jose, California. In 2003, he joined JBoss to work full-time on open source. Bela manages the Clustering Team at JBoss and created and leads the JGroups project.

Bela's interests include network protocols, performance, group communication, trail running, biking and beerathlon. If not hacking code he spends time with his family.

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e. V.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

 

Ort: in den Räumen des Verbands Region Stuttgart, 5. Stock, Kronenstraße 25, 70174 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
06.07.2006JUGS Event
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9. Java Forum Stuttgart

Das Java Forum Stuttgart (JFS), das die JUGS seit 1998 jährlich ausrichtet, ist der Höhepunkt unseres Vereinsjahres. Es ist eine eintägige Konferenz, die dem Besucher mit zahlreichen Vorträgen und einem Ausstellungsteil ein breites Spektrum der aktuellen Java-Technologie vermittelt. Die Mischung aus Technologievorträgen, Projekterfahrungsberichten und Produktpräsentationen fand von Beginn an großen Zuspruch. Hinzu kommt ein einzigartiger Rahmen mit exklusiver Bewirtung und einer attraktiven Abendveranstaltung.

Java Forum Stuttgart

Mit über 800 Teilnehmern, 35 Vorträgen und 36 Ausstellungsständen war auch das 9. Java Forum Stuttgart am 6. Juli 2006 eine Konferenz mit überregionaler Bedeutung.

 

 
19.06.2006Special Interest Group JBOSS
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4. SIG JBOSS Treffen

Distributed Caching: Essential Lessons

Referent: Cameron Purdy

» Vortragsfolien

Cameron Purdy will discuss applications development considerations for maximum scalable performance and reliability in clustered J2EE environments.

Cameron's presentation focused on improving scalability and scalable performance of applications through the use of clustered caching to reliably share live data among clustered JVMs in the application tier, providing transparent fail-over as a key element of uninterrupted operation and reduced load on the database tier as a key element of scalability.

Cameron Purdy, president and co-founder of Tangosol, and JCache spec (JSR 107) lead has over ten years of experience growing software companies and leading product development efforts. A software visionary and an active member of the software community, Cameron is a contributor to the Java and XML specifications, and is co-author of a component-based development patent with Dr. Gleyzer.

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e. V.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

 

Ort: in den Räumen des Verbands Region Stuttgart, 5. Stock, Kronenstraße 25, 70174 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
11.05.2006JUGS Talklet
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wingS 2.0 - eine Alternative zu JSF

Referent: Holger Engels

» Vortragsfolien

 

Abstract

wingS ist ein Open Source Framework für die Entwicklung von Web-basierten Anwendungen. Es orientiert sich am Programmiermodell von Swing und überträgt dessen Konzepte in die Welt der Servlets. wingS-Anwendungen bestehen aus einer Hierarchie von Komponenten, die ihre Daten aus Modellen eziehen und mit der Anwendungslogik über Events kommunizieren. Zu jeder Swing Komponente gibt es einen wingS Pendanten mit der gleichen API (JTree -> STree).

LayoutManager ordnen die Komponenten auf der Oberfläche an. Der HTML-Code wird von Renderer-Delegates erzeugt. HTML, CSS, Javascript und Browserspezifika werden von der Anwendungslogik ferngehalten. Der Anwendungsentwickler kommt nur in Ausnahmefällen unmittelbar damit in Kontakt.

Durch Anwendung von Methoden der Objekt-orientierten Softwareentwicklung - wie Vererbung und Komposition - entstehen neue, wiederverwendbare Komponenten. Da die Anwendungslogik komplett in Java realisiert wird, können Refactorings in der IDE angewendet werden.

Inhalt:

  1. Das Projekt wingS

    • Was ist wingS?
    • Geschichte
    • Team

  2. Architektur

    • Komponenten
    • Funktionsweise
    • Zustand

  3. Anwendungsentwicklung

    • MVC, Event-Mechnismus
    • LayoutManager
    • Trennung von Logik und Design
    • Neue Komponenten durch Komposition und Ableitung

  4. Vergleich JSP / wingS

    • Beispiel "Zahlenraten"
    • Keine Medienbrüche!

  5. Fazit

 

Holger Engels ist einer der Mitbegründer und seit dem Kernentwickler des wingS-Projekts. Vor gut einem Jahr hat er das wingS 2 Projekt ins Leben gerufen. Er arbeitet als Angestellter bei der Wilken GmbH in Ulm und leitet dort das Kompetenzteam Anwendungsarchitektur.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
20.04.2006JUGS Talklet
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"Open Source von Sun in der Java-Praxis"

» JavaEE5 Web-Anwendungen mit Creator und NetBeans erstellen
Dr. Matthias Unverzagt, Geschäftsführer, ENPASOS
» Analyse von Java-Anwendungen mit DTrace auf OpenSolaris
Dr. Andreas Müller, Java Architect, Sun Microsystems GmbH
» Software Development Partnerprogramme
Matthias Nicklas, ISV Partner Account Manager, Sun Microsystems GmbH

 

Agenda

Einleitung
  Hartmut Kaiser, Product Marketing Manager Software, Sun Microsystems GmbH
» Vortragsfolien
JavaEE5 Web-Anwendungen mit Creator und NetBeans erstellen
 

Dr. Matthias Unverzagt, Geschäftsführer, ENPASOS

Sun bietet heute drei Java-Entwicklungstools an: Die Open Source Entwicklungsumgebung NetBeans, die Sun Java Studio Enterprise Edition und den Sun Java Studio Creator. Die Konvergenz hin zu einem Tool, das Enterprise und Ease of Use Features vereint, hat Sun bereits eingeläutet. Das Signal: Alle Tools sind seit kurzem kostenlos nutzbar. Der erste grosse Schritt: Mit dem NetBeans Enterprise Pack 5.5 Preview werden Enterprise Features in die NetBeans Entwicklungsumgebung gebracht. UML modelling, EJB3 und visuelles Modellieren von Business Prozessen.

Am Beispiel einer einfachen Web-Anwendung illustriert der Vortrag, wie man bereits heute den nächsten Konvergenzschritt vorwegnehmen kann. Nämlich Web-Anwendungen per Drag-&-Drop mit dem Creator erstellen, die auf ein reines EJB3 Backend zugreifen und im Handumdrehen XML Versionen der Business-Objekte mittels JAXB2 erzeugen.

Für den Build-Prozess verwenden wir ANT in Kombination mit dem MAVEN2 Repository-Mechanismus. Als Laufzeitumgebung benutzen wir den GlassFish Applikation Server, also Suns Open Source Referenzimplementierung des Java Enterprise Edition 5 Standards.

» Vortragsfolien

Analyse von Java-Anwendungen mit DTrace auf OpenSolaris
 

Dr. Andreas Müller, Java Architect, Sun Microsystems GmbH

DTrace ist das bahnbrechende Tracing-Werkzeug, mit dem sich Solaris 10 vor anderen Betriebssystemen auszeichnet. Dieser Vortrag gibt eine praktische Einführung in die Funktionsweise von DTrace und konzentriert sich auf die Arbeit mit einer instrumentierten JVM. Für die Fehlersuche und Performanceanalyse von Java-Anwendungen zeigen sich dabei neue Möglichkeiten, gerade auch in produktionsnahen oder sogar produktiven Umgebungen.

» Vortragsfolien

Software Development Partnerprogramme
  Matthias Nicklas, ISV Partner Account Manager, Sun Microsystems GmbH
» Vortragsfolien

 

Dr. Matthias Unverzagt hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Java basierter Unternehmenssoftware. Er freut sich, auf möglichst effektive Art und Weise Lösungen für Business-Probleme zu entwickeln, am Anfang als Angestellter einer Großbank, dann als beratendender Java Architekt von Sun und nun als Geschäftsführer des jungen Software Unternehmens ENPASOS - Enterprise Patterns & Solutions GmbH.

Dr. Andreas Müller ist seit fünf Jahren Java Architekt bei der Sun Microsystems GmbH. Er unterstützt Kunden bei der Entwicklung unternehmenskritischer Java-Anwendungen mit den Schwerpunkten Web- und Portallösungen. Ein zweiter Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kurzeinsätze für Fehlersuche und Performanceoptimierung. Vor Sun hat er in einem großen Softwarehaus mehrere Jahre Entwicklungserfahrung mit C, C++, PowerBuilder und Java gesammelt.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
10.04.2006ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

SAP NetWeaverTM Administrator

SAP®s neue Strategie für das administrative Handling von SAP-Systemlandschaften

Referent: Dr. Christoph Nake (SAP AG)

Stichworte: Systemmanagement, ABAP, Java, Monitoring, Performance, Administration, Systemlandschaft

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.region-stuttgart.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

SAP-Systemlandschaften können groß und komplex sein. Um eine effiziente Administration solcher Landschaften zu gewährleisten, empfiehlt SAP den Einsatz von zentral operierenden Werkzeugen. Das Neuste ist der "SAP NetWeaver Administrator" NWA, eine Java-Applikation, die Monitoring und Administration für den gesamten SAP NetWeaver anbieten wird. Die Präsentation diskutiert die Strategie der SAP, den aktuellen Stand des NWA, sowie die kommenden Entwicklungen im Bereich Systemmanagement.

 

Dr. Christoph Nake Über den Referenten

Dr. Christoph Nake arbeitet seit 1996 bei SAP. Er verantwortet als Produktmanager den Informationsrollout für den Bereich 'SAP Systemmanagement'. Das umfasst Monitoring und Administration von SAP NetWeaver, Drucken und Hintergrundverarbeitung.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch (Agnes-Kneher-Platz), Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
06.04.2006JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Aspects of Configuration

Referent: Arno Schmidmeier

 

Abstract

Dependency Injection (DI) Frameworks wie Spring erzeugen, verwalten und konfigurieren normalerweise bestimmte Objekte. Mit diesem Default-Verhalten lassen sich AspectJ Aspekte nicht korrekt konfigurieren. Dieser Vortrag zeigte warum nicht, was getan werden muss, um per DI-Mechanismus Aspekte zu konfigurieren und wie dieser Ansatz auch verwendet werden kann, DI-Frameworks mit Hilfe von Aspekten an Objekte zu binden.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
30.03.2006JUGS Event
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Spring 2.0 Release Party

Im März erscheint die Version 2.0 des Spring-Frameworks (siehe www.springframework.org). Die JUGS e.V. lud aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung mit erstklassigen Vorträgen ein. Die Teilnehmer hatten die Chance, mehrere Buchgutscheine für das im April im dpunkt.verlag erscheinende Buch von Eberhard Wolff über Spring zu gewinnen.

Programm 14:00 Eberhard Wolff: Spring - Das neue Java EE?
    » Vortragsfolien
15:00 Torsten Jürgeleit, Christian Dupuis: Spring-IDE
    » Vortragsfolien
16:30 Wolfgang Wopperer: JSF-Spring
    » Vortragsfolien
17:30 Jürgen Höller: Neues in Spring 2.0
    » Vortragsfolien
19:00-openend Party und CodeCamp

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Das Programm im Detail:

14:00 Eberhard Wolff: Spring - Das neue Java EE?
 

Spring ist ein neuer Ansatz für die Entwicklung von Java-Anwendungen. Es stellt statt der unnötigen Komplexität des Java-EE-Programmiermodells POJOs (Plain Old Java Objects) in den Mittelpunkt, was eine Refokussierung auf bewährte objektorientierte Prinzipien erlaubt. Dabei kommt Dependency Injection zum Aufbau von Objektnetzen zum Einsatz und AOP als Basis für die Implementierung von Features wie Sicherheit oder Transaktionen. Gleichzeitig wird für viele bekannte Java-APIs eine vereinfachende Abstraktionsschicht angeboten.

Eberhard Wolff Chef-Architekt bei der Saxonia Systems AG. Hauptsächlich beschäftigt er sich mit Java-Server-Anwendungen mit Java EE und Spring. Er ist einer von weltweit 20 Gründungsmitgliedern der Java Champions.

 
15:00 Torsten Jürgeleit, Christian Dupuis: Agile Spring-Entwicklung mit der Spring IDE (http://springide.org)
 

Während der Einführung von Spring innerhalb großer Entwicklungs-projekte wird häufig bemerkt, dass die Komplexität der Spring-Konfigurationsdateien mit zunehmender Projektdauer steigt und die Konfigurations-Artefakte unübersichtlich und umständlich zu warten sind. Durch die Einbindung entsprechender Tools in Eclipse vereinfacht die Spring IDE das Erstellen und Verwalten von Spring Konfigurationsdateien. Spring IDE bietet Validierungsmechamismen, einen XML-Editor und Tools zur grafischen Darstellung von Spring Beans und deren Abhängigkeiten. Der Vortrag gab eine Einführung in den Funktionsumfang der Spring IDE sowie einen Einblick in das Projekt und die kommenden Features.

Torsten Jürgeleit ist seit seinem Studienabschluss 1992 als Diplom-Informatiker (FH) im Bankenbereich tätig. Dabei liegt sein Themenschwerpunkt im Bereich Java-basierter Bankapplikationen im Internetumfeld. Seit 3 Jahren ist er bei der DekaBank beschäftigt. Hier wirkt er als Technischer Architekt an B2C / B2B-Lösungen mit.
Torsten ist Gründer des Open-Source-Projekts "Spring IDE".

Christian Dupuis ist seit 2002 bei Accenture angestellt und Mitglied der "Technical Architecture Capability Group" innerhalb des Unternehmensbereichs "Financial Services". Als Technischer Architekt beschäftigt Christian sich mit dem Design und der Implementierung von unternehmenskritischen Anwendungen auf Basis von Spring in der Finanz- und Versicherungs-Branche.
Christian ist Co-Lead des Open-Source-Projekts "Spring IDE".

 
16:00 Pause
 
16:30 Wolfgang Wopperer: JSF-Spring
 

Der Vortrag gab einen Überblick über das Open-Source-Projekt JSF-Spring, das eine weitreichende Integration von JSF und Spring bietet. Nach einer kurzen Einführung in JSF wurde das Konzept von JSF-Spring vorgestellt. Danach wurden anhand konkreter Beispiele die Benutzung und die wichtigsten Features von JSF-Spring erläutert und deren Nutzen für die Entwicklung von Webapplikationen verdeutlicht.

Wolfgang Wopperer ist Mitgründer und Gesellschafter des Hamburger Softwarehauses mindmatters, das seit 2004 federführend JSF-Spring entwickelt.

 
17:30 Jürgen Höller: Neues in Spring 2.0
 

Gutes kann noch besser werden: In der Version 2.0 des Spring-Frameworks kommen zahlreiche Features und Enhancements auf Basis des bestehenden Cores hinzu. Die neue Schema-Variante für XML-Konfiguration bietet Erweiterbarkeit über Namespaces, wobei viele Convenience-Tags bereits mitgeliefert werden.

Im AOP-Bereich wird nun AspectJ auf verschiedenen Ebenen direkt unterstützt. Neue Bereiche werden mit Message-Driven POJOs, Portlet-Support und JPA-Support erschlossen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die neuen Möglichkeiten, direkt vom Lead-Entwickler.

Jürgen Höller ist Mitbegründer von Interface21, einem internationalen Consulting-Unternehmen mit Sitz in London. Seit der Gründung des "Spring Framework"-Projekts ist er als Lead-Entwickler und Release-Manager involviert. Er ist Co-Autor von "J2EE Development without EJB" und "Java Development with the Spring Framework".

 
ab 19:00 Party und CodeCamp
  Im Anschluss an die Vorträge ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Dazu ließen wir weniger die Puppen tanzen, sondern boten vielmehr die Möglichkeit auf selbst mitgebrachten Laptops kräftig in die Tasten zu greifen. Wer nicht hacken wollte, konnte auch bleiben, um sich mit den Spring-Experten zu unterhalten. Jürgen Höller, Eberhard Wolff und das Spring-IDE-Team waren den ganzen Abend anwesend.
Für Verpflegung und Getränke war den ganzen Abend gesorgt.

Ort: Alte Scheuer Degerloch (Agnes-Kneher-Platz), Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 14:00

 

 
09.03.2006Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.
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8. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung konnten bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

 

Nach dem offiziellen Teil hielt Oliver Böhm einen Vortrag über seine Erfahrungen mit s.g. "Death March Projects".

"Death March Projects - Überlebensstrategien in entwicklerfeindlichen Umgebungen"

Referent: Oliver Böhm

Abstract
Wie kann ich es vermeiden, in Projekte hineinzugeraten, die eine überdurchschnittliche Selbstmordrate aufweisen? Und was kann ich tun, wenn ich mitten drin bin und sich das Ziel immer wieder als Fata Morgana erweist? Zum Glück gibt es eine Reihe von Tipps und Trick, die den Weg erträglicher machen und die Überlebenschance erhöhen können. Die Ratschläge in diesem Vortrag beruhen im Wesentlichen auf dem Buch "Death March Project" von Ed Yourdon, ergänzt um eigene Erfahrungen und Anregungen.

» Folien zu "Death March Projects"

 

Desweiteren berichtete Michael Jerger kurz über seine Eindrücke von der JavaPolis in Antwerpen.

Auch für einen angemessenen kulinarischen Rahmen war natürlich wie immer gesorgt.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch (Agnes-Kneher-Platz), Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
07.02.2006SIG Eclipse
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Using the Eclipse Debugging Framework

Referent: Bjorn Freeman Benson

 

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In this talk, we demonstrate how to use the Eclipse debugging framework to add debugger support to the Eclipse IDE. We use a small assembly language as our example, but the lessons and techniques apply to languages and applications of all complexities. This talk is based on papers published on the Eclipse.org website: "How to write an Eclipse debugger" and "Enhancing the Eclipse debugger".

Bjorn Freeman-Benson is the Director for Open Source Process at the Eclipse Foundation. He has worked for OTI, Amazon.com, Rational, and Gemstone, along with a career as a university professor. He has an M.Sc. and a Ph.D. in Computer Science from the University of Washington, and is happy to talk at length about his passion for orienteering and/or his love of flying.

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e. V.
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

 

Blogeintrag zum JUGS SIG Eclipse Treffen von Bjorn Freeman-Benson

 

Ort: Verband Region Stuttgart, 5. Stock, Kronenstraße 25, 70174 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
26.01.2006JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Das Java Performance Modell

Referentin: Angelika Langer

 

Abstract

größer In jeder Programmiersprache gibt es Prinzipien, die beschreiben, wieviel Zeit ein bestimmtes Sprachkonstrukt beim Ablauf kosten wird. Diese Korrelation zwischen den Sprachmitteln und ihrer Performance bezeichnet man als Performance-Modell.

Java gilt als relative simple Programmiersprache und dem entsprechend würde man ein ein simples Performance-Modell erwarten. Das Gegenteil ist aber der Fall. Komplexe und ehrgeizige Optimierungstechniken im Compiler und in der Virtuellen Maschine verbessern zwar die Performance einer Anwendung, machen es aber nahezu unmöglich, die Performance-Charakteristika einer Anwendung intuitiv zu erfassen. Entsprechend schwierig und mühselig ist die Entwicklung von hoch-performanten Java-Anwendungen. Das komplexe Performance-Modell wirkt sich insbesondere dann negativ aus, wenn der Entwickler sich selbst um die Performance der Anwendung kümmern will, weil die automatischen Optimierungen nicht ausreichen, um die geforderte Performance zu erreichen.

In diesem Tutorial erläutern wir das Java Performance-Modell und illustieren seine Komplexität an Beispielen aus unserer praktischen Arbeit in verschiedenen Projekten. Wir diskutieren Strategien für das Auffinden und Bewerten von Informationen über das Performance-Modell und geben Hinweise auf Werkzeuge, die bei der Suche nach Performance-Problemen helfen.

 

Speaker Bio

Angelika Langer arbeitet freiberuflich als Trainer und Consultant mit Schwerpunkt auf objektorientierter Entwicklung mit Java und C++. Sie ist Sprecher auf zahlreichen Konferenzen, darunter JavaOne, OOPLSA, JAX, und vielen andere. Sie ist Autor zahlreicher Artikel über Java und C++, Kolumnist des JavaSpektrums, Buchautor und Autor des online "Java Generics FAQ". Weitere Informationen unter www.AngelikaLanger.com.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
20.01.2006ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Spring - Das neue Java EE?

Referent: Eberhard Wolff

Stichworte: Spring, Dependency Injection, aspektorientierte Programmierung, leichtgewichtiges Java EE

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.region-stuttgart.de)
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (www.region-stuttgart.de)

Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag andrena objects ag

 

Abstract

Spring ist ein neuer Ansatz für die Entwicklung von Java-Anwendungen. Er stellt statt der unnötigen Komplexität des Java EE-Programmiermodells POJOs (Plain Old Java Objects) in den Mittelpunkt, was eine Refokussierung auf bewährte objektorientierte Prinzipien erlaubt. Dabei kommt Dependency Injection zum Aufbau von Objekt-Netzen zum Einsatz und AOP als Basis für die Implementierung von Features wie Sicherheit oder Transaktionen. Gleichzeitig wird für viele bekannte Java-APIs eine vereinfachende Abstraktionsschicht angeboten. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das Spring Framework und die wichtigsten Features.

 

Eberhard Wolff Über den Referenten

Eberhard Wolff beschäftigt sich als Chef-Architekt bei der Saxonia Systems mit verteilten Systemen und komponentenbasierter Entwicklung insbesondere auf Basis der Java Enterprise Edition und des Spring Frameworks. Er ist regelmäßiger Sprecher auf verschiedenen Konferenzen, Autor verschiedener Fachartikel, unter anderem auch im Java Magazin, und Co-Autor der Bücher "Server Component Patterns", "Java Persistenz Strategien" und "Spring" (erscheint Q1/2006).

 

Ort: Verband Region Stuttgart, Kronenstr. 25, 5. Stockwerk, 70174 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr