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JUGS-Veranstaltungen 2007


 
10.12.2007ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Mehr Dynamik bei der Softwareentwicklung: Skriptsprachen im Vergleich

Referent: Johannes Link

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Skriptsprachen liegen im Trend. Ruby on Rails verspricht den Entwicklerhimmel auf Erden. PHP, Python und Co. haben schon lange eine große Fan-Gemeinde - nicht nur bei Web-Hackern. Sowohl SUN als auch Microsoft planen Modifikation für Java und .NET, welche Performance und Umsetzbarkeit dynamischer Sprachen auf der jeweiligen Plattform verbessern sollen.

Woher kommt der wiedererstarkte Zulauf für dynamische Sprachen? Wie integrieren sich diese in die statisch typisierte Welt der Java-Enterprise-Anwendungen? Der Referent beleuchtet das allgemeine Phänomen und vergleicht beispielhaft Ruby, JavaScript und Groovy.

 

Über den Referenten

Johannes Link Nach einigen Jahren in der akademischen und industriellen IT-Forschung arbeitet Johannes Link seit 1999 als Softwareentwickler, Projektleiter, agiler Entwicklungscoach und extremer Qualitätskämpfer. Er ist Autor zweier Bücher über testgetriebene Softwareentwicklung, Verfasser zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger Konferenzredner. Mehr über ihn findet sich auf http://johanneslink.net

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
06.12.2007JUGS Event
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Jubiläumsfeier - 10 Jahre Java User Group Stuttgart e.V.

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10 Jahre Java User Group Stuttgart e.V. Das Jahr 2007 war ein besonderes Jahr für die JUGS. Vor genau 10 Jahren wurde die Java User Group Stuttgart e.V. gegründet. Und wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass die JUGS den heutigen Bekanntheitsgrad erreicht? Sie ist mit ihren Vorträgen und Veranstaltungen, wie z.B. dem Java Forum Stuttgart (JFS), inzwischen bei vielen Leuten im Java-Umfeld zu einer festen Größe geworden und hat sich etabliert.

Wir wollten dies zum Anlass nehmen um das 10-jährige Jubiläum mit Gästen gemeinsam zu feiern und luden daher in das historische Ambiente des Marmorsaals im Weißenburgspark in Stuttgart ein.

Ein passendes Thema zu den vergangenen 10 Jahren Softwaregeschichte kam dabei von Professor Siedersleben. Sein Vortrag "Von OO zu SOA -- Software-Entwicklung gestern und heute" gab uns einen Überblick über die Vorgehensweise in der Software-Enttwicklung der vergangenen Jahre, und was wir besser machen können.

Agenda:

  • Sektempfang
  • Begrüßung
  • Vortrag: "Ein kleiner Rückblick auf die JUGS-Vereinsgeschichte"
  • Pause / Musik
  • Vortrag: "Von OO zu SOA -- Software-Entwicklung gestern und heute", Professor Siedersleben, T-Systems
  • Pause / Musik
  • Abendessen am Buffet

 

Vortrag: "Von OO zu SOA -- Software-Entwicklung gestern und heute"

Referent: Professor Siedersleben, Bereichsleiter Horizontal & Architecture, T-Systems Enterprise Services

» Vortragsfolien

Abstract
Die Entwicklung der Hardware folgt seit 60 Jahren Moore's Law: Die Leistung verdoppelt sich alle 18 Monate. Unsere Fähigkeit, Software herzustellen, entwickelt sich viel langsamer -- böse Zungen sprechen von Moore's Law der Software-Entwicklung: 18 Jahre statt 18 Monate. Der Vortrag ist ein Versuch, Moore's Law für die Software-Entwicklung plausibel zu machen: Er zeigt, wie wir vor 18 Jahren vorgegangen sind, was wir heute besser können, und was wir immer noch nicht gelernt haben.

Professor Siedersleben Vita
Professor Siedersleben ist Bereichsleiter "Horizontal & Architecture" bei T-Systems Enterprises Services. Er war zuvor bei sd&m reasearch und an der Fachhochschule Rosenheim tätig. Unter anderem ist er Autor mehrer Bücher zu den Themen Software-Engineering und Software-Architektur.

 

Ort: Marmorsaal im Weissenburgpark Stuttgart
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
08.11.2007Special Interest Group AspectJ
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Performance-Abend

» Schneller mit AspectJ
Oliver Böhm, agentes AG
» JVM-Monitoring
Tobias Frech, JBoss Certified Consultant
» Performance Anti Pattern
Mirko Novakovic, Quest Software

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Je schneller die Computer werden, desto langsamer werden die Programme. Während zu Zeiten von Apple ][ und VC-20 der Rechner wenige Augenblicke nach dem Einschalten betriebsbereit war, dauert es heute eine halbe Ewigkeit, bis wir mit dem Rechner arbeiten können bzw. dürfen.

Wir wollen uns an diesem Abend nicht in die gute alte Vergangenheit zurückbegeben, um uns auf die Suche nach der verloren gegangenen Geschwindigkeit zu machen, sondern über Ursachen und Lösungen von Performance-Einbußen in aktuellen Projekten diskutieren. Eingeleitet wird dieser Abend durch drei Vorträge. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das eine oder andere auszuprobieren und sich mit den Referenten und anderen Teilnehmern auszutauschen.

 

Programm

18:00 Uhr Begrüßung und Einleitung
» Agenda zum Performance-Abend 07
18:10 Uhr  Schneller mit AspectJ
Oliver Böhm, agentes AG

» Vortragsfolien "Schneller mit AspectJ"
» WebRobot.zip

Warum ist mein Programm so langsam? Wie kann ich es schneller machen? Üblicherweise setzt man Profiler ein, um die Antwort auf die erste Frage zu finden. Hierbei kann auch die Aspektorientierung weiterhelfen. Und auch auf die zweite Frage liefert AOP Unterstützung.

Durch den Einsatz von AspectJ, einer Aspektorientierten Erweiterung von Java, werden Programme zwar nicht schneller (aber auch nicht langsamer), aber ich kann mit einfachen Mitteln Zeitmessungen durchführen, ohne dass ich einen Profiler auspacken muss. Habe ich dann die Engpässe gefunden, kann man in vielen Fällen durch geschickten Einsatz von Aspekten auch diese Engpässe entschärfen, ohne dass ich die Architektur ändern muss.

Oliver Böhm Bio
Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich mit Java-Entwicklung unter Linux und AOP mit AspectJ. Er ist u.a. Autor der Bücher "JavaSoftware Engineering unter Linux" (SuSE Press) und "Aspektorientierte Programmierung mit AspectJ5" (dpunkt verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als SW-Entwickler und -Coach bei agentes gibt er Vorlesungen an der FH Ulm, ist Board-Mitglied der JUGS (Java User Group Stuttgart) und leitet die Special Interest Group (SIG) AspectJ.
18:45 Uhr  JVM Monitoring
Tobias Frech, JBoss Certified Consultant

» Vortragsfolien

Wer eine Java-Anwendung produktiv betreiben möchte, muss sich in den meisten Fällen auch Gedanken über die Themen Verfügbarkeit und Performance der Anwendung machen. Neben der Betriebssystemumgebung und der Anwendung selbst, hat auch die Java Virtual Machine (JVM) und ggf. ein Application-Server Einfluss auf diese Themen. Wir werden einen Überblick über die möglichen Monitoringalternativen der JVM ab Version 5 erhalten. Neben solchen Werkzeugen wie jconsole, jstat und jstack sollen auch sinnvolle (z.B. Garbage Collection) und nicht sinnvolle Monitoringgrößen (überraschenderweise z.B. "Free Memory") Thema des Vortrages sein.

Tobias Frech Bio
Tobias Frech arbeitet seit fast einem Jahrzehnt mit Java und ist bereits im Jahr 2000 in das Applikationsserver-Projekt JBoss eingestiegen. Er unterstützt Projekte bei den Themen Deployment, Lasttests, Übergabe an den Betrieb und Monitoring von Java-Anwendungen und der Schulung der Administratoren, insbesondere auf dem JBoss-Server.
19:15 Uhr Pause
19:30 Uhr  Performance Anti Pattern
Mirko Novakovic, codecentric GmbH

» Vortragsfolien

Erfahren Sie von Mirko Novakovic, wie Performance Anti Pattern in Java entstehen können und welche Möglichkeiten im Rahmen der Diagnose und Optimierung bestehen.

Performance ist eine der wichtigsten Anforderungen an moderne Java EE- und SOA-Anwendungen. In vielen Projekten wird durch die Auswahl der falschen Architektur und den falschen Einsatz von Frameworks der Grundstein für eine schlechte Performance gelegt. Auf Basis der Erfahrung aus vielen Performance-Troubleshooting-Projekten werden unterschiedliche Performance Anti-Patterns vorgestellt.

Patterns in der Softwareentwicklung beschreiben üblicherweise eine nützliche Lösung zu einem oft wiederkehrenden Problem, das in einem bestimmten Kontext auftritt. Die Folge der Verwendung eines Patterns sollte einen positiven Effekt, z.B. im Hinblick auf die Architektur der Software haben.

Anti-Patterns beschreiben ebenfalls Lösungen für bestimmte Probleme, allerdings mit dem Unterschied, dass sich die Verwendung eines Anti-Patterns negativ auf das zu entwickelnde System auswirkt.

Häufig entstehen Performance Probleme, weswegen dieser Vortrag vorrangig den Bereich der Performance Anti-Pattern anspricht. Neben den Gründen, warum Anti-Pattern, meist ungewollt, entstehen, werden eine Reihe praktischer Beispiele für Performance Anti-Pattern aus dem Java Bereich aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge diskutiert."

Mirko Novakovic Bio
Mirko Novakovic ist Geschäftsführer der codecentric GmbH und Spezialist im Bereich Performance Tuning, Java EE-Architekturen und Open-Source-Frameworks.
anschließend gemütliches Beisammensein (Schwätzlet)

Die Getränke für diesen Abend wurden freundlicherweise von unserem Fördermitglied Quest Software GmbH gesponsert.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch (Agnes-Kneher-Platz), Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:00 Uhr

 

 
25.10.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

SOA für Frontends? Warum eigentlich nicht!

Referenten: Timo Weber und Marco Kimler, Senacor Technologies AG

 

Abstract

Anders als bei der Middleware-Entwicklung, wo beispielsweise mit "Service Oriented Architecture" und Domain Driven Design etablierte Ansätze zur Entwicklung guter Anwendungen existieren, findet bei der Frontend-Entwicklung weitestgehend nur ein einzelnes Pattern Anwendung. Model View Controller (MVC) ist das Schlagwort schlechthin in diesem Zusammenhang. Aber reicht MVC allein aus, um gute Frontend-Anwendungen zu bauen? Erfahrungsgemäß werden gerade Web-Anwendungen schon bei geringer oder mittlere Komplexität zu wichtigen Kostentreibern bei Software-Projekten. Immer häufiger stehen die Kosten für die Pflege und Erweiterung von Web-Anwendungen in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten in der Middleware-Entwicklung, obwohl diese Anwendungen nach den Prinzipien von MVC umgesetzt wurden.

In diesem Talklet soll erläutert werden, welche grundlegenden Probleme in klassischen MVC-Web-Anwendungen vorherrschen und mit welchen Patterns ihnen begegnen werden kann. Es wird sich zeigen, dass sich viele dieser Patterns aus den Ansätzen zu SOA und Domain Driven Design entleihen lassen. Als nächste wichtige Frage soll geklärt werden, wie sich die vorgestellten Lösungsansätze technisch mit Hilfe des Open Source Frameworks Zoning in Web-Anwendungen umsetzen lassen.

Zoning ist eine leichtgewichtige, technische Integrationsplattform für modularisierte MVC-Web-Anwendungen. Es ist in der Lage mehrere Web-Anwendungen als Module zu einer virtuellen Anwendung zu verschalten und bietet somit die Möglichkeit der Umsetzung einer strikten Komponentisierung von komplexen fachlichen Frontend-Funktionalitäten. Dabei verhält es sich vollkommen neutral bezüglich des oder der verwendeten Web-Frameworks. Das bedeutet konkret, dass mit Zoning mehrere Anwendung, die mit unterschiedlichen Frameworks (Struts, JSF, Tapestry, Spring MVC, Spring Webflow, ...) realisiert wurden, zu einer Anwendung integriert werden können. Dieses und viele andere Features erlauben erstmalig die Anwendung erweiterter Pattern-Languages auf die Welt der Frontend-Entwicklung. SOA für Frontends eben.

Senacor ist ein IT-Dienstleister mit rund 90 hochqualifizierten Fachleuten, die sich auf die Planung, Architektur und Umsetzung von IT-Transformationen bei Finanzdienstleistern und Industrieunternehmen spezialisiert haben. Die Standorte sind in Nürnberg, Frankfurt, Bonn und zukünftig München.

 

Über die Referenten

 

Timo Weber Timo Weber ist Principal Architect bei der Senacor Technologies AG. In dieser Rolle begleitet er Projekte zur Transformation von IT-Landschaften bei Finanzdienstleistern. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen auf der Optimierung der Anwendungs- und Software-Architektur von JEE Middle- und Front-Tiers. Er ist Mitglied des Open-Source-Projekts der Senacor Technologies AG und betreut insbesondere das Projekt Zoning.

 

Marco Kimler Marco Kimler ist Senior Consultant bei der Senacor Technologies AG. Er hat mehrere Kunden bei der Einführung service-orientierter Architekturen an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und Implementierung begleitet und die Senacor Methodologie zur modellbasierten Spezifikation von Front-Ends mitentwickelt.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch (Agnes-Kneher-Platz), Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
15.10.2007ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Java Architektur Management mit SonarJ

Referent: Alexander von Zitzewitz (hello2morrow GmbH)

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Technische Qualität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Softwareprojekt. 80% der technischen Qualität basiert auf einer guten internen Struktur der Software, die frei von Zyklen und möglichst gering gekoppelt sein sollte. Dennoch gelingt es nur einer Minderheit von Projekten, strukturelle Probleme tatsächlich zu vermeiden. Strukturelle Fehler entstehen meist vorerst unbemerkt und entfalten erst viel später Ihre kostspieligen und unangenehmen Wirkungen.

Der Vortrag beschreibt ein einfaches Modell zur Beschreibung der logischen Architektur und zeigt dann auf der Basis des Werkzeugs "SonarJ", wie eine solche Architektur auch den Entwicklungsprozess überleben kann. Außerdem werden einige Kernmetriken besprochen, mit denen ein Projektleiter oder Architekt sich schnell ein Bild über den Zustand seines Projekts machen kann.

 

Über den Referenten

Alexander von Zitzewitz Alexander v. Zitzewitz ist Mitbegründer und Geschäftsführer der hello2morrow GmbH und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der objektorientierten Softwaretechnologie und Softwarearchitektur. Der vormalige Gründer und Geschäftsführer der ootec GmbH, die im Jahr 2000 an die Valtech Gruppe verkauft wurde, war von 2003 bis Anfang 2005 als Direktor Zentraleuropa für ein französisches Softwareunternehmen tätig. Neben seiner Tätigkeit für hello2morrow bekleidet er ein Aufsichtsratsmandat bei der Kölner 7Val AG.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
24.09.2007ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Agile SOA - Projekterfahrungen mit TDD und Scrum bei KarstadtQuelle

Referenten: Stefan G. Gfrörer (EDS ITELLIUM GmbH), Marco Klemm (andrena objects ag)

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

SOA-Vorträge gibt es mittlerweile auf fast allen Veranstaltungen. Drei Schwerpunktthemen werden dabei gerne vergessen:

  • wie testet man eine SOA aus ganzheitlicher Sicht?
    (langfristige Investitionssicherheit)
  • wie setzt man eine geeignete Projektkonstellation auf?
    (effektive Organisation)
  • wie setzen Projektleiter und Softwareentwickler eine SOA in der tagtäglichen Projektarbeit um?
    (effiziente Projektabwicklung)

Durch die Umsetzung unserer SOA-Projekte für den KarstadtQuelle-Konzern haben wir vor allem eins gelernt:

Tools, Frameworks, Produkte sind weniger wichtig als der Entwicklungsprozess und das Ermöglichen von effektiver Kommunikation in einer verteilten SOA-Welt. Das "Wie" kann ein entscheidender Erfolgsfaktor sein - hier können tatsächlich Kosten gespart werden oder explodieren - hier können Termine gehalten oder müssen verschoben werden - hier kann das große Versprechen von vielen Produktherstellern einer Agilen SOA erreicht werden oder eben nicht.

Unser Weg zur Agilen SOA - dessen Ziel noch lange nicht in Sicht ist - begannen wir mit Testgetriebener Entwicklung (Test-Driven Development, TDD) ergänzten wir später in Teilprojekten durch ein agiles Projektmanagement mit Scrum und begleiteten dies stets durch eine kleine Vision. Wir zeigen Ihnen, wie durch den Einsatz moderner Methoden auch SOA-Projekte richtig Spaß machen können.

Dieser Vortrag ist für Sie wichtig, wenn Sie sich bereits mit SOA beschäftigen bzw. dies vorhaben oder Sie sich für agile Methoden interessieren.

 

Über die Referenten

 

Stefan G. Gfrörer Stefan G. Gfrörer stieg 2000 bei ITELLIUM als Berater für Prozesse und IT-Projekte im Versandhandel ein. Später baut er das E-Business-Team am Standort Frankfurt auf und konzentriert sich mit diesem Team auf die Integration moderner E-Business-Prozesse in die Legacy-Anwendungen des Versandhandels unter Nutzung von J2EE-Technologie. Dieser Ansatz wird zur Zeit im Sinne moderner SOA-Architekturen weiterentwickelt.

 

Marco Klemm Marco Klemm ist Projektleiter, Coach, Kundenbetreuer bei der andrena objects ag. Er hat langjährige Erfahrung mit Scrum, TDD und XP in großen Organisationen (z.B. Chemische Industrie, Handel und Banken). Sein besonderes Interesse liegt dabei in der Nutzung von agilen Methoden zur Erhöhung der Ergebnissicherheit in komplexen Projektumfeld (SOA, SAP, Produktlinien). Er ist Autor diverser Artikel und Sprecher auf Konferenzen.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
13.09.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Rich Internet Applications mit Adobe Flex

Referenten: Reto Kiefer und Daniel Kopp, Coded Culture - Kiefer und Kopp GbR

» Vortragsfolien

Mit Flex 2.0 stellt Adobe ein mächtiges und leicht zu erlernendes Toolset zur Verfügung, um Internetanwendungen jenseits von AJAX zu entwickeln. Flex basiert auf dem Flash Dateiformat ist aber im Unterschied zur Entwicklung mit der Flash IDE für Enterprise Entwicklung konzipiert.

Aus der Kombination einer einfachen XML Userinterface Language und ActionScript 3, einer objektorientierten Scriptsprache, entstehen Browseranwendungen die mit klassischen Desktopanwendungen vergleichbar sind.

Flex kommuniziert nahezu mit jedem Backend (HTTP, SOAP) kann aber idealerweise direkt mit Java kommunizieren. Das Flex SDK (Compiler, Class-Library, Framework) ist kostenlos erhältlich und wird in Version 3 unter eine OpenSource Lizenz gestellt. Auf Clientseite wird lediglich ein installierter Flashplayer (Windows, Mac und Linux) voraus gesetzt. Mit dem kommerziellen, auf Eclipse basierenden Flex Builder steht eine ideale, auch visuelle IDE zur Verfügung. Und mit Apollo AIR (Codename Apollo) entsteht eine Technologie die die Rich Internet Applications auf den Desktop holen.

 

Über die Referenten

Reto M. Kiefer
Reto M. Kiefer

Reto M. Kiefer studierte Philosophie und arbeitet seit 1998 als Berater und Entwickler in diversen Projekten im Bereich Internet- und Client-Server-Anwendungen. Weiterhin ist er Autor mehrerer Artikel in Fachzeitschriften.

Daniel Kopp studierte Wirtschaftsinformatik und entwickelt seit 2001 Internetapplikationen in den Bereichen E-Commerce und Individualsoftware.

Daniel Kopp
Daniel Kopp
Beide sind Geschäftsführer der Coded Culture, einer Softwareagentur mit dem Schwerpunkt auf Rich Enterprise Applications.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
05.07.2007JUGS Event
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10. Java Forum Stuttgart

Das Java Forum Stuttgart (JFS), das die JUGS seit 1998 jährlich ausrichtet, ist der Höhepunkt unseres Vereinsjahres. Es ist eine eintägige Konferenz, die dem Besucher mit zahlreichen Vorträgen und einem Ausstellungsteil ein breites Spektrum der aktuellen Java-Technologie vermittelt. Die Mischung aus Technologievorträgen, Projekterfahrungsberichten und Produktpräsentationen fand von Beginn an großen Zuspruch. Hinzu kommt ein einzigartiger Rahmen mit exklusiver Bewirtung und einer attraktiven Abendveranstaltung.

Java Forum Stuttgart

Mit knapp 1.100 Teilnehmern, 49 Vorträgen und 41 Ausstellungsständen war auch das 10. Java Forum Stuttgart am 5. Juli 2007 eine Konferenz mit überregionaler Bedeutung.

 

 
21.06.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Potential und Grenzen serviceorientierter Architekturen (SOA)

Referent: Andreas Zimmer, zITecs GmbH & Co. KG

SOA ist in aller Munde. Kein Wunder, verspricht doch dieses Thema die Lösung aller Probleme, mit denen sich IT-Experten in den letzten 20 Jahren mehr oder weniger erfolgreich auseinandersetzen mussten. Ist dies nun wieder nur ein neuer Hype, der sich hervorragend für das Marketing einschlägiger Produkte eignet, oder steckt doch mehr dahinter?

Ziel an diesem Abend war es, das Potential und die Grenzen von SOA einer realistischen Bewertung zu unterziehen. Der Schwerpunkt lag hierbei auf den Auswirkungen auf die Anwendungsentwicklung und die sich hieraus ergebenden Chancen und Risiken. Hierbei wurde insbesondere auch auf die spezifischen Herausforderungen für das Systemdesign "SOA-fähiger Anwendungen" eingegangen. Weiterhin fand eine im aktuellen Hype gerne unterschlagene Grenzziehung statt, welche Software-Ebenen tatsächlich von SOA berührt sind und auf welche Bereiche SOA keinen wesentlichen Einfluss nimmt und auch nicht zu nehmen braucht.

» Vortragsfolien
Der Vortrag steht direkt auf der Zitecs-Website auch noch einmal als Flash-Präsentation (mit Ton) zur Verfügung. Außerdem würden wir uns freuen, wenn Sie als Teilnehmer dieses Vortrags-/Diskussionsabends auf der Zitecs-Seite noch eine kurze Bewertung (mittels einfachem Klick auf eine Bewertungsskala) abgeben würden. Die Flash-Präsentation sowie die Bewertungs-Skala finden Sie hier. Vielen Dank für Ihr Feedback!

 

Über den Referenten

Andreas Zimmer hat in seiner über 25jährigen IT-Laufbahn seit 1980 umfangreiche Erfahrungen sowohl auf der Technologie- wie auch auf der Management-Seite gesammelt. Ersten Berufserfahrungen als Anwendungsentwickler und Systemprogrammierer folgten bald Projektleitungs- und Führungsaufgaben für komplexe IT-Projekte. Von 1989 bis Mitte 2000 war Zimmer in IT-Führungsfunktionen für Tochtergesellschaften und auf Konzernebene der GEHE AG Stuttgart (heute Celesio AG) tätig. Im Juli 2000 gründete er die Zitecs GmbH & Co. KG, die für Ihre Kunden anspruchsvolle Entwicklungsprojekte auf Basis der Java Enterprise Plattform umsetzt. In diesen Projekten wird seit 2003 auch "serviceorientierte Softwareentwicklung" konsequent angewandt, von deren Erfahrungen, Chancen und Risiken Zimmer in seinem praxisorientierten Vortrag berichtet.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
10.05.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Die Programmiersprache Scala - Einführung und weiterführende Konzepte

Referenten: Burak Emir, Philipp Haller

Scala ist eine moderne Programmiersprache, die die Eigenschaften von objekt-orientierten und funktionalen Programmiersprachen in sich vereint. Dabei ist Scala vollkommen kompatibel zu Java!

Ziel an diesem Abend war es, für Java-Programmierer eine Einführung in die Programmierprache Scala zu geben und weiterführende Konzepte kennenzulernen. Dabei begleiteten uns Herr Burak Emir und Herr Philipp Haller, von der Programming Methods Group der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL).

 

The Scala Experience - Programming with functional objects

Referent: Burak Emir

» Vortragsfolien

Scala is a new general purpose programming language which is fully interoperable with Java. It smoothly integrates features of object-oriented and functional languages. Scala allows a terseness of style comparable to scripting languages but has at the same time a strong and static type system. In this way, it can express common programming patterns in a concise, elegant, and type-safe way.

Scala also allows for creation of Domain-Specific Languages (DSLs) that hide much of the complexity of traditional APIs from users, which combined with its ability to plug into existing Java environments(servlets, Spring beans, EJB, and more). Its Actors-based threading approach, combined with its functional preference for immutable values makes concurrent programming far simpler than what's present in Java. And its built-in XML support makes Scala natural for XML processing tasks, including Web Services.

Burak Emir  

Burak Emir
Research Assistant / PhD Candidate
Programming Methods Group
EPFL, 1015 Lausanne, Switzerland
http://lamp.epfl.ch/~emir

 

Scala Actors - Skalierbares Multithreading auf der JVM

Referent: Philipp Haller

» Vortragsfolien

In Zukunft wird kaum eine Anwendung mehr ohne parallele Programmierung auskommen: Auf der einen Seite erobern Mehrkern-Prozessoren gerade den Markt. Auf der anderen Seite sind Web Services und andere Paradigmen zur verteilten Programmierung inhärent parallel. JVM-basierte Anwendungen können Mehrkern-Prozessoren nutzen, indem sie voneinander unabhängige Berechnungen auf unterschiedlichen Threads ausführen. Programmierung mit JVM-Threads und Locks ist jedoch äußerst fehleranfällig und skaliert nur eingeschränkt.

In diesem Vortrag stelle ich eine Bibliothek für Scala vor, die Multithreading im Vergleich zu Java-Threads vereinfacht und deutlich skalierbarer macht. Actors sind leichtgewichtige nebenläufige Prozesse, die dynamisch mehreren Threads zur Ausführung zugeteilt werden. Ein effizientes Laufzeit-System befreit den Programmierer von Angelegenheiten wie thread-sichere Kommunikationsprotokolle und Load-Balancing. Actors kommunizieren miteinander über asynchrone und synchrone Nachrichten, und Futures. Ich werde sowohl auf Grundlagen zur Verwendung von Scala Actors eingehen, als auch auf konkrete Anwendungsbeispiele in Web Application Frameworks und für asynchrone Web Services.

Philipp Haller  

Philipp Haller
Research Assistant / PhD Candidate
Programming Methods Group
EPFL, 1015 Lausanne, Switzerland
http://lamp.epfl.ch/~phaller

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
03.05.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

Transparentes Ajax mit dem Web-GUI-Framework wingS

Referent: Stephan Schuster

 

Abstract

wingS ist ein komponentenorientiertes und ereignisgesteuertes Framework zur Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen für Webapplikationen. Basierend auf der Java Servlet Technologie kapselt es viele Unannehmlichkeiten der Webentwicklung hinter einem intuitiven und effizienten Programmiermodell, das sich weitestgehend an dem von Java Swing orientiert. wingS gibt es schon seit knapp sieben Jahren. Erst im Laufe des letzten halben Jahres wurde es um Ajax-Konzepte erweitert. Die API blieb dabei stabil. Anwendungen, die gegen eine alte wingS-Version entwickelt wurden, können durch einfaches Austauschen der Laufzeitbibliotheken (.jar) auf Ajax umgestellt werden. Für den Anwendungsentwickler ist das vollkommen transparent. Der Benutzer profitiert unmittelbar von der gesteigerten Effizienz und Benutzerfreundlichkeit der Webapplikation.

In diesem Vortrag wurden zunächst die Grundlagen von wingS und Ajax behandelt, bevor im nachfolgenden zweiten Teil auf die Integration beider eingegangen wurde. Im Mittelpunkt standen jeweils die Konzepte, die Architektur und die Verwendung der Technologien. Eine abschließende Live-Demo von wingS-basierten Webanwendungen mit Ajax-Funktionalität rundete den Vortrag ab.

 

Über den Referenten

Stephan Schuster war Student an der Universität Ulm und hat dort in Zusammenarbeit mit der Wilken GmbH seine Diplomarbeit zu diesem Thema geschrieben.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
05.04.2007Special Interest Group Groovy
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2. JUGS SIG Groovy Treffen

Groovy - Scripting und Programming

Referent: Dr. Joachim Baumann

» Vortragsfolien "Groovy - Scripting und Programming"

 

Übersicht

Eine der interessantesten Eigenschaften von Groovy ist die Möglichkeit, sowohl Skripte zu schreiben als auch klassisch objektorientiert programmieren zu können.

Bei diesem Treffen beschäftigten wir uns mit den Unterschieden dieser beiden Arten der Programmierung in Groovy.

Und auch diesmal galt: Wenn Sie noch keine direkte Berührung mit Groovy hatten, aber neugierig sind auf die Möglichkeiten der wahrscheinlich interessantesten Sprache für die Java Virtual Machine, dann ist die Special Interest Group Groovy für Sie genau das Richtige.

Aber auch wenn Sie schon Erfahrungen mit Groovy gesammelt haben, hatten Sie an diesem Abend die Gelegenheit, mit Gleichgesinnten über Groovy zu diskutieren und sich über Details von Groovy auszutauschen.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.03.2007ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Timebox-Management - das Rückgrat agiler Projekte

Referent: Bernd Oestereich, oose Innovative Informatik GmbH

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Iteratives Vorgehen und Timeboxing sind Kernstück fast aller agilen Vorgehensweisen. Bekanntestes Beispiel ist das Eclipse-Projekt. Viele andere agile Techniken wie Testautomatisierung, tägliche Builds, Smoke-Tests, große Kunden- bzw. Anwendernähe, direkte Kommunikation, regelmäßige Retrospektiven usw. sind eng damit verzahnt. Ein gutes und funktionierendes Iterationsmanagement ist deswegen von großer Bedeutung.

Worauf kommt es beim Iterationsmanagement in der Praxis an? Welche Todsünden sind bekannt? Welche Best Practices gibt es? Wie führe ich erfolgreich Timeboxing ein? Diese und viele andere Fragen, vor allem im Hinblick auf mittlere und größere Projekte, wurden in dem Vortrag behandelt.

 

Bernd Oestereich Über den Referenten

Bernd Oestereich ist Geschäftsführer der oose Innovative Informatik GmbH und Autor zahlreicher international verlegter Buch- und Zeitschriftenpublikationen. Mit seinen Publikationen sowie seiner Beratungs- und Schulungstätigkeit gibt er immer wieder wichtige Impulse für die Softwareentwicklungsbranche im deutschsprachigen Raum.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
15.03.2007JUGS Mitgliederversammlung
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9. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS)

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Änderung der Vereinsadresse
  6. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung konnten bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

Dr. Michael Paus
Michael Jerger
Hagen Stanek
Vorstand JUGS e.V.

Nur für Mitglieder der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS).

 

Building Ajax applications with the Eclipse Rich Ajax Platform

Referent: Jochen Krause

Abstract:
The Rich Ajax Platform project enables developers to build Ajax-enabled Web applications using the methods and concepts of the Eclipse Rich Client Platform. The talk describes the new RWT widget toolkit with SWT api and details the features and limits of the Web workbench.

Jochen Krause ist Geschäftsführer der Innoopract Informationssysteme GmbH, einem Anbieter von Software und Dienstleitungen rund um Eclipse.

 

 

Ort: "Alte Scheuer Degerloch"
Agnes-Kneher-Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart-Degerloch
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
15.02.2007JUGS Talklet
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Vortrags- und Diskussionsabend

EJB 3 - Ein Blick über den Tellerrand

Referent: Heiko Rupp

» Vortragsfolien unter http://bsd.de/e3fu

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Die Enterprise Java Beans 3.0 bieten einige Neuerungen gegenüber der Vorläuferversion. Für die Kompatibilität mit den Vorgängerversionen ist auch gesorgt. Was muss man nun aber beachten, wenn man eine Applikation auf EJB 3 portieren möchte, welche anderen Server neben der Referenzimplementierung gibt es?

Desweiteren wurden unter den anwesenden Teilnehmern zwei Exemplare des Buchs "EJB 3 für Umsteiger" aus dem dpunkt.verlag verlost.

 

Über den Referenten

Heiko W. Rupp ist Diplom-Informatiker und Mitglied der JUGS. Er arbeitet als Entwickler bei RedHat im Bereich JBoss. Rupp hat zuvor in Consultingunternehmen interne und externe Kunden im Bereich JBoss, Java Enterprise und Persistenz beraten.
Sein zweites Buch "EJB 3 für Umsteiger" ist im Januar 07 im dpunkt.verlag erschienen.

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr

 

 
08.02.2007Special Interest Group Groovy
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1. JUGS SIG Groovy Treffen

Groovy - Grundlagen und Möglichkeiten

Referent: Dr. Joachim Baumann

» Vortragsfolien "Groovy - Wer oder was ist das?"

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Übersicht

Groovy bietet volle Interoperabilität zu Java, nahezu identische Syntax, aber ohne den Ballast "überflüssiger" Anweisungen, und das ganz angereichert mit zusätzlichen Sprachkonstrukten, die es erlauben sich optimal auf die Problemlösung zu konzentrieren.

Das erste Treffen der SIG Groovy beschäftigte sich mit den Grundlagen der Sprache und ihren Möglichkeiten. Wenn Sie noch keine direkte Berührung mit Groovy hatten, aber neugierig sind auf die Möglichkeiten der wahrscheinlich interessantesten Sprache für die Java Virtual Machine, dann ist die Special Interest Group Groovy für Sie genau das Richtige.

Aber auch wenn Sie schon Erfahrungen mit Groovy gesammelt haben, hatten Sie an diesem Abend die Gelegenheit, mit Gleichgesinnten über Groovy zu diskutieren und sich über Details von Groovy auszutauschen.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
29.01.2007ObjektForum Stuttgart
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ObjektForum Stuttgart

Open Source Daten Integration mit der Kettle Küche

Referent: Torsten Glunde, Alligator Company Software GmbH

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Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Datenintegration und im Speziellen das ETL ist einer der kritischsten Prozesse in jedem DWH Projekt. Tools der verschiedenen Anbieter versuchen diesen komplexen Prozess durch Standard-Tasks und graphische Oberflächen zu vereinfachen und dem oftmals vorprogrammierten Chaos in der selbst gestrickten Datenintegrationslandschaft Herr zu werden. Kann ein Open Source Tool diese Herausforderung auch annehmen?

In diesem Vortrag wird die praktische Arbeit mit der Kettle-Suite anhand eines konkreten Beispiels im DWH und eines dimensionalen Modells aufgezeigt. Von der Modellierung des DWHs über die Definition der verschiedenen Transformationen bis hin zur Prozesssteuerung werden die Features der Kettle Suite aufgezeigt. Dabei werden die Komponenten von Kettle und deren eingebauten Funktionen wie Slowly Changing Dimensions, Junk Dimensions und Key Updates und damit die täglichen Aufgaben von ETL Prozessen demonstriert.

 

Links

 

Torsten Glunde Über den Referenten

Torsten Glunde ist seit der ersten Version mit Java beschäftigt. In der Hauptsache hat er sich mit Messaging, Web- und Persistenceframeworks beschäftigt: Struts, JSF, Hibernate, OJB, Cayenne und Spring. Seit der Mitgründung der Firma Alligator Company im Jahre 2002 sind die Themenbereiche DWH, Business Intelligence und SOA hinzugekommen, bei denen es vor allem um die drei E's geht: ETL, EAI und EII.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
25.01.2007JUGS Talklet
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SUN-Themenabend

» Open Source, Developer Communities und Partner Programme
Matthias Nicklas, Sun Microsystems GmbH
» JSE Release 6, Was ist neu
Matthias Schmidt, Software Engineer Sun Microsystems GmbH
» EJB 3.0: Einführung und aktueller Stand
Peter Doschkinow, Software Architekt Sun Microsystems GmbH

 

Agenda

18:30 Uhr Begrüßung
  Open Source, Developer Communities und Partner Programme
Matthias Nicklas, Sun Microsystems GmbH
18:45 Uhr  JSE Release 6, Was ist neu
Matthias Schmidt, Software Engineer Sun Microsystems GmbH

» Vortragsfolien "JSE Release 6, Was ist neu"

Abstract
Vorstellung der neuen technischen Features:

  • Performance
  • Profiling und Diagnostics
  • Auf dem Desktop
  • Web Services und XML
  • Rich Client Development
  • Database Fokus

Bio
Matthias Schmidt ist Software Engineer bei Sun Microsystems GmbH in Walldorf. Seine Leidenschaft gilt besonders Systemsoftware wie Compilern, Betriebsystemen oder Virtuelle Maschinen. Vor Sun war er Berater für Netzwerke und Netzwerkbetriebsysteme sowie Softwareentwickler für Gerätetreiber und Laserscanner.

19:30 Uhr Pause
19:45 Uhr  EJB 3.0: Einführung und aktueller Stand
Peter Doschkinow, Software Architekt Sun Microsystems GmbH

» Vortragsfolien "EJB 3.0: Einführung und aktueller Stand"

Abstract
Die EJB 3.0-Spezifikation erleichtert mit ihrem vereinfachten und POJO-basierten Programmiermodell deutlich den Einstieg von Java-Entwicklern in die Welt von robusten, hochskalierbaren Webanwendungen. Der Vortrag erläutert die wichtigsten Merkmale von EJB 3.0 und des Java Persistence API und demonstriert wie die Open-Source-Entwicklungsumgebung NetBeans die Erstellung von EJB 3.0-basierten Applikationen unterstützt.

Bio
Peter Doschkinow arbeitet als Softwarearchitekt bei der Sun Microsystems GmbH in München. Er interessiert sich hauptsächlich für Java EE- und Web Services Technologien, die er in verschiedenen Kundenprojekten eingesetzt hat. Bevor Sun hat er viel Erfahrung bei der Integration von Legacy-Systemen in Java Umgebungen gesammelt.

21:00 Uhr Fragen und Antworten

 

Ort: Hörsaal H35 der Universität Hohenheim
Beginn: 18:30 Uhr