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JUGS-Veranstaltungen 2008


 
24.11.2008ObjektForum Stuttgart
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Domain-Driven Design - Was Baggerfahren von guter Softwareentwicklung unterscheidet

Referenten: Marco Klemm, Ludger Solbach

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Vor einiger Zeit saßen wir zu dritt beim Essen und unterhielten uns über unsere aktuellen Projekte. Ein Kollege meinte: seien wir mal ehrlich…, was machen wir denn tatsächlich? Wir schaufeln Daten aus einer Datenbank zur Oberfläche - und zurück - es ist immer dasselbe.

Ist es wirklich so? Wir widersprachen ganz energisch: Softwareentwicklung ist nach wie vor ein Problemlösungsprozess, Technik und "Datenschaufeln" ist nie Selbstzweck. Es geht bei der Softwareentwicklung - früher wie heute - immer um das Lösen von fachlichen Problemen.

Der Ansatz des Domain-Driven Designs (DDD) fokussiert sich wieder auf das Herz der Software, die Fachlichkeit. Dies geschieht durch das Beschreiben der Anwendungsdomäne durch Modelle, die uns durch Abstraktion in der Problemlösung unterstützen. Eric Evans empfiehlt eine Sammlung von Patterns und Vorgehensweisen, mit deren Hilfe man die Modelle in hochwertige, nachhaltige Software überführen kann.

Die Referenten geben eine Übersicht über die Konzepte von Domain-Driven Design und stellen diese detailliert an einem Praxisbeispiel vor.

 

Über die Referenten

Marco Klemm Marco Klemm ist agiler Coach, Projektleiter und Berater. Er hat langjährige Erfahrung mit Scrum, TDD und XP in großen Organisationen (z.B. Chemische Industrie, Handel und Banken). Sein besonderes Interesse liegt dabei in der Nutzung von agilen Methoden zur Erhöhung der Ergebnissicherheit im komplexen Projektumfeld (SOA, SAP, Produktlinien). Er ist Autor diverser Artikel und Sprecher auf Konferenzen.
Ludger Solbach Ludger Solbach ist Diplom-Informatiker und Berater für Softwareentwicklung bei der Deutschen Sparkassenverlag GmbH in Stuttgart. Seine Aufgaben umfassen technische Projektleitung, Coaching, Software-Architektur sowie alle Phasen der Softwareentwicklung. Seine speziellen Interessengebiete sind Aspect Oriented Software Development, Domain Driven Design und Model Driven Architecture. Er ist im Vorstand der Java User Group Stuttgart und Sprecher auf Konferenzen.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
22.09.2008ObjektForum Stuttgart
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Produkt Owner bei SAP - ein neuer Job entsteht

Referent: Christian Schmidkonz

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Anwendung Agiler Methoden in der Software Entwicklung haben bereits viele Erfolge auch bei SAP nachgewiesen, wenn wir über gesteigerte Effizienz, Flexibilität und Produktqualität sprechen. In diesem Vortrag ist der Produkt Owner im Fokus, als die Hauptfigur für ein ganzheitliches und nachhaltiges Produktmanagement. Dabei wird auf folgende Fragestellungen eingegangen: Was sind die realen Herausforderungen eines Produkt Owners basieren auf Erfahrungen aus über 70 Scrum Projekten bei SAP? Welches Wissen und welche Fähigkeiten sind erforderlich für diese entscheidende Rolle? Die grundlegende Erkenntnis aus sehr ausführlichen Erfahrungen mit Scrum bei SAP, ist, dass die Produkt Owner Rolle erheblich mehr Beachtung und Ausbildung erfordert, als bisher eingeschätzt. SAP begann bereits Anfang 2006 den Produkt Owner integriert im Scrum Master Training mit für seine Rolle vorzubereiten. Mittlerweile wurde aus weiteren Erfahrungen ein deutlich erweitertes Training für den Produkt Owner entwickelt. Im Vortrag wird auch darauf eingegangen welche Wissen über Tools und Methoden ein Produkt Owner bei SAP benötigt und was im Bereich der Kommunikation und in der persönlichen Entwicklung notwendig und hinreichend ist, um diesen Job erfolgreich ausfüllen zu können. Dazu gehört Anforderungs Management genause wie Praktiken für die Enduser orientierte Produktdefinition, wie zB "design lead innovation" oder phasenorientiertes planen von Features. Schließlich soll ein Mentoring Programm zusätzlich den Produkt Owner für seine persönliche Entwicklung und die erfolgreiche Umsetzung der Rolle unterstützen.

 

Über den Referenten

Christian Schmidkonz Christian Schmidkonz trat 1994 in die SAP AG ein. Der diplomierte Technische Informatiker und Software-Ingenieur verfügt heute über ca. 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Projektleitung und Coaching im Softwareumfeld und leitete außerdem die Produktentwicklung der easySolutions bei der eSAP, der früheren Internet-Tochter der SAP.
Seit 2002 führt der Chief Development Architect verantwortlich innovative Konzepte und Methoden bei SAP ein. Dazu gehören die Projektstandardmethode für Ramp-Up Knowledgetransfer, Requirements-Engineering Methoden im Rahmen des SAP Standardproduktentwicklungs-Frameworks (PIL) und aktuell die globale Einführung Agiler Methoden bei SAP.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
18.09.2008Vortrags- und Diskussionsabend
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AOP-Abend

Referenten: Oliver Böhm, Achim Demelt

Was verbirgt sich hinter der Aspektorientierten Programmierung (AOP)? Ist es nur ein neuer Programmier-Ansatz oder steckt mehr dahinter? Kommen Sie zu diesem AOP-Abend, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um besser planen zu können, bitten wir Sie aber, eine Mail an aop@jugs.org zu schicken, falls Sie daran teilnehmen wollen.

 

Programm:

18:30 Uhr Begrüßung und Einleitung
18:40 Uhr AOP by Examples - eine kurze Einführung in AOP und AspectJ (Oliver Böhm, agentes AG)
19:15 Uhr Andere Aspekte (Achim Demelt, eXXcellent solutions gmbh)
anschließend Diskussionsrunde und gemütliches Beisammensein (Schwätzlet)

 

 

"AOP by Examples" (Oliver Böhm, agentes AG)

» Vortragsfolien

Was verbirgt sich hinter AOP? Anhand AspectJ und einiger Beispiele werden wir einen Einblick in die Denkweise und Begriffsweit von AOP bekommen. Wir werden sehen, wie AOP helfen kann, die Grenzen der Objektorientierung zu überwinden.

Dauer: 20-30 Minuten

Oliver Böhm Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor der Bücher "Fehlerfrei programmieren in C und C++" (dpunkt verlag), "JavaSoftware Engineering unter Linux" (millin Verlag) und "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als J2EE-Entwickler und -Coach bei agentes gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Board-Mitglied der JUGS (Java User Group Stuttgart).

 

"Andere Aspekte" (Achim Demelt, eXXcellent solutions gmbh)

Abseits des AspectJ "Mainstreams" gibt es auch noch andere Anwendungen der Aspektorientierung. Insbesondere im MDSD Umfeld ist man hier aktiv, aber auch Use-Case Altmeister Ivar Jacobsson hat etwas beizutragen. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese alternativen AO-Aktivitäten. Einige davon werden in Live-Demos präsentiert.

Dauer: 30-45 Minuten

Achim Demelt Achim Demelt ist Software-Architekt und Projektleiter bei der eXXcellent solutions GmbH in Ulm. Seine Erfahrungen aus verschiedenen Kundenprojekten für diverse Kunden bringt er seit Jahren in die Entwicklung eigener Frameworks ein. Seit Ende 2006 kann er in seiner Rolle als Technology Advisor dieser Tätigkeit verstärkt nachgehen und befasst sich nun mit der gewinnbringenden Nutzung aktueller Technologien im Bereich der modellgetriebenen Softwareentwicklung.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.06.2008SIG JBOSS
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Präsentation von RHQ

Referent: Heiko W. Rupp

» Vortragsfolien

Red Hat hat auf der JBossWorld das Projekt RHQ (www.rhq-project.org) vorgestellt. Im Prinzip handelt es sich um die Open Source Version von JBossON, einem SLM-Werkzeug zum Monitoring und Management von JBoss Servern. RHQ besticht durch seine Plugin-Architektur mit der sich sehr leicht eigene Plugins zum Management eigener Anwendungen entwickeln lassen.

 

Heiko Rupp

Heiko Rupp

Heiko W. Rupp ist Diplom-Informatiker und arbeitet als Entwickler bei der Firma Red Hat im Bereich JBoss.
Zuvor war er im Bereich Softwareentwicklung mit Enterprise Java und JBoss sowie als Berater im selben Themenbereich unterwegs. Sein Buch "EJB 3.0 für Umsteiger" in dem die Neuerungen von EJB 3 beschrieben sind, ist im Januar im dpunkt.verlag erschienen. Sein JBoss-Buch ist ebenfalls bei dpunkt erschienen.

Ort: in den Räumen von Red Hat Stuttgart, Hauptstätter Str. 58, 70178 Stuttgart
Beginn: 19.00 Uhr

 

 
16.06.2008ObjektForum Stuttgart
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JavaServer Faces und Portlets

Referent: Andy Bosch

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Marco Klemm, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

JavaServer Faces hat sich als User Interface Framework mittlerweile im Markt etabliert. Es gibt zudem zahlreiche ergänzende Bibliotheken und Komponenten, um eine UI-Entwicklung mit JSF noch komfortabler zu machen. Mit Java EE 5 gehört JSF auch zum Enterprise Paket.

Portlets auf der anderen Seite gibt es schon einige Zeit, die Portlet-Spezifikation 2 steht kurz vor der Freigabe. Allerdings ist eine Portletentwicklung noch sehr "basisnah", ist die Portlet-API doch stark an die Servlet-API angelehnt.

Wünschenswert wäre somit eine Kombination der Portletspezifikation mit den Vorteilen eines Model-View-Controller Frameworks wie JSF. Genau diese Verbindung von JSF und Portlets ist ein brandaktuelles Thema, da beide Technologien sich von den Konzepten hervorragend ergänzen.

Allerdings ist die Kombination nicht ganz einfach. Es gibt verschiedene (proprietäre) Bridge-Lösungen dazu. Leider hat jede ihre Besonderheiten und speziellen Limitierungen. Mit dem JSR-301 wird aktuell ein einheitlicher Standard aufgebaut, um zukünftig JSF in einer Portletumgebung ausführen zu können.

Der Vortrag zeigt Lösungsansätze und Vorgehensweisen, um JSF in einer Portalumgebung zum Laufen zu bringen. Es wird auch aufgezeigt, warum gerade die Kombination von JSF und Portlets eine enorm mächtige Konstellation ist, um moderne und zukunftsfähige Softwarelösungen zu bauen.

 

Über den Referenten

Andy Bosch Andy Bosch ist selbständiger IT-Berater und Trainer. Schwerpunktmässig beschäftigt er sich mit den Themen JSF, Seam und Portlets. Er veröffentlichte 2004 das erste deutschsprachige Buch zu JSF und arbeitet aktuell an einem Buch zu "Portlets und JSF". Er ist SENS-Experte (www.SoftwareExperts.de) sowie Mitglied der Expertengruppe des JSR 301 (Verbindung von Portlets und JSF). Zudem ist er Betreiber der Plattformen www.jsf-forum.de und www.jsf-portlets.net.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
11./12.06.2008JUGS Event
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Linux-Camp der JUGS

Windows schon durchgespielt oder einfach nur Ärger mit Vista? Hat der letzte Service-Pack oder der neue Virenscanner den Rechner mal wieder lahmgelegt? Haben Sie schon mal mit dem Gedanken gespielt, dem Rechner ein neues Leben mit Linux zu gönnen? Dazu wird es auf diesem Linux-Camp der JUGS reichlich Gelegenheit geben ...

Als Basis wird Ubuntu verwendet. Wer will, kann aber auch andere Distributionen ausprobieren. Die Veranstaltung ist als "Mitmach"-Camp gedacht, d.h. im Vordergrund werden praktische Übungen und Anleitungen zum Ausprobieren stehen.

Warum macht ausgerechnet die JUGS ein Linux-Camp?

Als Java-Programmierer kommt man öfters mit Linux in Berührung. Schließlich laufen viele Java-Anwendungen im Serverbereich, und dort trifft man sehr oft Linux oder Unix-Derivate (wie z.B. Solaris) an. Und um hier bei Problemen direkt eingreifen oder aushelfen zu können, kann es nichts schaden, wenn man sich auch mit der Zielplattform auskennt.

Außerdem tritt mit Java die Entwicklungsplattform immer mehr in den Hintergrund, sodass es sich durchaus lohnt, Linux auch dafür in Betracht zu ziehen.

Wer kann / sollte daran teilnehmen?

Jeder (auch Nicht-Mitglieder), der Interesse an Linux hat, kann an diesem Camp teilnehmen. Auch wer keine Java-Kenntnisse mitbringt, ist herzlich willkommen. Vielleicht ist es ja der Beginn einer wunderbaren (Java-)Freundschaft ...

Voraussetzung

Jeder sollte seinen eigenen Rechner mitbringen oder sich mit jemanden zusammenschließen, der einen Rechner mitbringt. Ideal wäre es, wenn der Rechner bereits eine freie Partition von mind. 5-10 GB hat, aber es ist auch möglich, die Installation mit Hilfe des VM-Players durchzuführen.

Führen Sie bitte eine Datensicherung von Ihrem Rechner durch. Normalerweise gibt es zwar keine Probleme mit Linux-Installationen, aber sicher ist sicher.

 

» Programm
» Referenten
» Gebühren
» Ausrüstung
» Ort

 
Programm

Mittwoch

ab 10:30 Anmeldung, Aufbau
11:00 - 11:15 Begrüßung und Einleitung: Agenda
» Vortragsfolien
11:15 - 12:00 Hello World - Überblick über Distributionen, Kennenlernen von Ubuntu
12:00 - 13:00 Installation Ubuntu, Basis-Konfiguration (Teil I)
» Vortragsfolien
13:00 - 13:45 Mittagspause
13:45 - 14:30 Installation Ubuntu, Basis-Konfiguration (Teil II)
14:45 - 16:15 Gnome-Desktop
» Vortragsfolien
16:30 - 17:45 Die Kommandozeile (Bash, Shell-Skripts und die Pipe)
» Vortragsfolien
18:00 - 19:30 Multimedia I (Digitalkamera, Bildbearbeitung)
» Vortragsfolien
ab 20:00 Linux-Party

Donnerstag

8:30 - 8:45 Good Morning, Dr. Duke - Was Linux mit Java gemeinsam hat
9:00 - 10:30 Linux als Server am Beispiel LAMP (Apache, MySQL, PHP)
» Vortragsfolien
10:45 - 12:15 Installation Java, Tomcat, Eclipse und anderer Programmier-Tools
» Vortragsfolien
12:15 - 13:00 Mittagspause
13:00 - 14:00 Sprechstunde bei Dr. Tux - Teilnehmer fragen Experten
14:15 - 15:45 Remote-Zugriff (SSH, VPN oder "Wie kommt die Maus durch die Leitung?")
» Vortragsfolien
16:00 - 17:30 Multimedia II: Audio, Video, TV-Karte
» Vortragsfolien
ab 18:00 Open Viewing mit dem Pinguin: Kroatien - Deutschland
(Getränke werden von agentes gesponsert)
 
Referenten Oliver Böhm, JUGS e.V.
Stephan Dawo, agentes AG
Darko Palic, JUGS e.V.
Ingo Phleps, agentes AG
Frederik Wystup, Xares Consulting
 
Gebühren

Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro.

Bitte zahlen Sie bar im Camp.

In der Teilnahmegebühr enthalten sind Unterlagen zum Camp (vermutlich das Ubuntu-Buch von Michael Kofler), Snacks und Getränke.

 
Ausrüstung

Jeder sollte seinen eigenen Rechner mitbringen oder sich mit jemanden zusammenschließen, der einen Rechner mitbringt. Ideal wäre es, wenn der Rechner bereits eine freie Partition von mind. 5-10 GB hat, aber es ist auch möglich, die Installation mit Hilfe des VM-Players durchzuführen.

Führen Sie bitte eine Datensicherung von Ihrem Rechner durch. Normalerweise gibt es zwar keine Probleme mit Linux-Installationen, aber sicher ist sicher.

Bringen Sie neben dem Rechner noch folgendes mit (falls vorhanden):

  • LAN-Kabel (möglichst nicht zu lang, WLAN ist zwar vorhanden, aber bei zu vielen Teilnehmer ist es überlastet)
  • Mehrfach-Steckdose oder Mehrfach-Stecker
  • VM-Player (http://www.vmware.com/de/products/player/)

Buch und Ubuntu-DVD werden gestellt, sie können aber auch Ihre eigene Distribution mitbringen und es damit versuchen.

 
Ort Das Linux-Camp findet statt in der "Alten Scheuer Degerloch"
Agnes-Kneher-Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart-Degerloch
(Wegbeschreibung).
 

 
05.06.2008SIG JBOSS
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Business Process Simulation (BPS) mit der Open Source Process Engine JBoss jBPM

Referent: Bernd Rücker

» Vortragsfolien

Der Vortrag stellt die leichtgewichtige Open Source Business Process Engine JBoss jBPM vor. Diese erlaubt die automatisierte Steuerung von Geschäftsprozessen oder Workflows.

Business Process Simulation (BPS) ermöglicht es nun, diese Abläufe bezüglich Alternativen zu untersuchen. Es können umfangreiche "Was wäre wenn"-Fragen beantwortet und Alternativen in Bezug auf Performance, Ressourcenauslastung und Kosten beurteilt werden. Dank Simulation ohne die Prozesse in Produktion zu deployen, wo Fehler erst kostspielig entdeckt und behoben werden können. Nach der Idee des BPM life-cycle werden dabei vorhandene Log-Daten der Engine direkt als Eingangsdaten für die Simulation verwendet. Anhand eines kleines Beispiels wird die Funktionsweise der Simulation erklärt und demonstriert.

Der Vortrag zeigt auch, wie die Simulationskomponente selbst entwickelt wurde bzw. wo und wie jBPM dazu erweitert wurde. Somit ist der Vortrag evtl. auch interessant für Entwickler, die jBPM selbst erweitern möchten.

Die Simulationskomponente wurde von Bernd Rücker im Rahmen seiner berufsbegleitenden Master Thesis entwickelt und zu jBPM committed. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website dazu: http://www.camunda.com/jbpm_simulation/introduction.html.

 

Bernd Rücker

Bernd Rücker

Bernd Rücker ist Berater und Geschäftsführer bei der camunda services GmbH. Er verfügt über mehrjährige Projekterfahrung als Softwarearchitekt, Coach und Entwickler im Umfeld von Unternehmensanwendungen in Java EE. Sein besonderes Interesse liegt dabei im Bereich BPM & SOA sowie deren praktische Umsetzung. Er ist als Trainer für BPM- & SOA-Themen sowie JBoss-Technologie-Schulungen im Einsatz. Des Weiteren ist Bernd Rücker Autor eines EJB3-Buches, zahlreicher Fachartikel, Sprecher auf Konferenzen aber auch Committer im JBoss jBPM Projekt.

Ort: in den Räumen von Red Hat Stuttgart, Hauptstätter Str. 58, 70178 Stuttgart
Beginn: 19.00 Uhr

 

 
29.05.2008SIG AspectJ
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Architektur-Abend der SIG AspectJ

Woran liegt es bloß, dass die mühsam erstellte Archiktur sich nicht im Code wiederfindet. Woran liegt es, dass Wartung ein Programm nur noch unwartbarer macht? Wie kann ich die Qualität einer Anwendung sichtbar machen?

Vielleicht kann der Sotograph einige Antworten auf diese Fragen liefern. Neben einer kurzen Einführung über dieses "Software-Tomographens" folgten zwei Erfahrungsberichte von der Schufa und der Fiducia, die über den Einsatz dieses Werkzeuges in der Praxis berichteten.

 

Programm:

18:00 Uhr Begrüßung und Einleitung
18:10 Uhr Werkzeuggestütztes Softwarearchitektur-Management (Thomas Schoen, Software-Tomography GmbH)
19:00 Uhr Pause
19:05 Uhr Sotograph im Einsatz bei der FIDUCIA IT AG (Harald Doderer, FIDUCIA IT AG)
anschließend gemütliches Beisammensein (Schwätzlet)

Der Vortrag "Sotograph im Einsatz bei der Schufa" von Martin Fleming entfiel leider, da der Referent kurzfristig abgesagt hatte.

 

 

Werkzeuggestütztes Softwarearchitektur-Management (Thomas Schoen, Software-Tomography GmbH)

» Vortragsfolien

Die meisten Softwareprojekte besitzen heutzutage zwar einen passenden Architekturentwurf, dieser wird aber häufig bei der Implementierung nicht korrekt umgesetzt. Grund dafür ist eine Erosion der Softwarearchitektur, die mit laufendem Projektfortschritt automatisch voranschreitet. In mittleren oder grösseren Softwareprojekten ist es den Architekten und Entwicklern gar nicht möglich alle Architekturvorgaben bei der Implementierung ständig präsent zu haben und architekturverletzende Codestellen in Code-Reviews vollständig zu erkennen. Dies hat eine schlechtere Codequalität und Mehrkosten bei Wartung und Erweiterungen zur Folge.

Der Vortrag erläutert dieses Problem und zeigt, wie man mit Hilfe von Werkzeugen für Architekturprüfung und Architekturmanagement erfolgreich Gegenmassnahmen ergreifen kann. Die Architekturabweichungen können sichtbar gemacht und quantifiziert werden. Auf Basis solcher Diagnosen ist auch ein Gegensteuern möglich. Ein im Projekt verankertes Softwarearchitektur-Management zielt darauf ab diese Art von Problemen zu verhindern und dort, wo sie bereits aufgetreten sind, schrittweise zu beheben.

Thomas Schoen Thomas Schoen ist Geschäftsführer der Software-Tomography GmbH, die Architekturmanagement-Werkzeuge entwickelt sowie Beratung zur Architekturanalyse leistet.
Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Analyse und Verbesserung von Softwarearchitektur- und Codequalität.

 

Sotograph im Einsatz bei der FIDUCIA IT AG (Harald Doderer, FIDUCIA IT AG)

» Vortragsfolien

Die FIDUCIA IT AG hat mit agree® eines der in Deutschland führenden Banksysteme entwickelt. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie die Qualität der zum großen Teil in JAVA erstellten Anwendungen mit Hilfe des in die Entwicklungsumgebung eingebundenen Tools Sotograph verbessert wird.

Harald Doderer Harald Doderer ist seit 1982 bei der FIDUCIA IT AG tätig. Von 2002 bis 2003 war er Mitglied des Framework-Teams und betreute als Coach Projekte innerhalb der FIDUCIA IT AG. Herr Doderer entwickelte von Ende 2003 bis Anfang 2006 wiederverwendbare fachliche Komponenten im Rahmen eines fachlich orientierten Frameworks.
Seit März 2006 ist Harald Doderer in der Abteilung Technische Architektur als Consultant am Standort Karlsruhe tätig. In sein Aufgabengebiet fällt unter anderem die Beratung und Unterstützung der Projekte mit Hilfe von Code-Reviews.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.00 Uhr

 

 
16.04.2008ObjektForum Stuttgart
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Scrum in Deutschland - eine Bilanz nach 5 Jahren

Referent: Joseph Pelrine

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Marco Klemm, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Vor gerade mal 5 Jahren führten Joseph Pelrine und andrena gemeinsam die ersten Informationsveranstaltungen zum Thema Scrum in deutscher Sprache durch.

Scrum überträgt Prinzipien von "lean production" und "lean management" auf die Software-Entwicklung. Scrum macht präzise Vorgaben zur Steuerung eines iterativ-inkrementellen Entwicklungsprozesses und Scrum besticht durch seine Einfachheit. Damit hebt sich Scrum deutlich von anderen Projektsteuerungs-Methoden ab.

Mittlerweile ist klar: Scrum ist auch in Deutschland angekommen. In Häusern wie SAP und Siemens wird Scrum als wichtige Prozessinnovation angesehen.
Wir sind glücklich, dass wir Joseph Pelrine gewinnen konnten, 5 Jahre später eine Bilanz zu ziehen.

 

Über den Referenten

Joseph Pelrine Der OO-Pionier Joseph Pelrine gehört zur Gruppe der Software-Exzentriker um Kent Beck, die immer wieder mit verblüffend einfachen Vorschlägen für produktivitätssteigernde Arbeitstechniken überraschen. Mit ihren zunächst bewusst provokant vorgetragenen Ideen zum "extreme Programming" bestimmen Sie im Moment die Diskussion um effiziente Softwareentwicklung. Joseph Pelrine war in der jüngsten Zeit Gastredner bei solch unterschiedlichen Gastgebern wie IBM und Chaos Computer Club

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
06.03.2008Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.
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Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V.

Ein Überblick über die SCHUFA-Architektur


Martin Fleming / Frank Jungbeck

 

10. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS)

Zeit: Donnerstag, 6. März 2007, 18.30 Uhr
Ort: Alte Scheuer Degerloch
Agnes-Kneher-Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart-Degerloch
(Wegbeschreibung)

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung konnten bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

Auch für einen angemessenen kulinarischen Rahmen war natürlich wie immer gesorgt.

 

"Ein Überblick über die SCHUFA-Architektur"

Referenten: Martin Fleming / Frank Jungbeck

Die Schufa stellt seit 2004 ihr Kernsystem von einer rein hostbasierenden Lösung in Cobol und Assembler auf eine mehrschichtige J2EE Architektur um. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Architektur, dem Entwicklungsprozess und zeigt die Ergebnisse eines integrierten Architekturfragment.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
03.03.2008JUGS Event
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Spring Release Party

Vorträge und Code Camp

Supported by Gerhardt Informatics SpringSource
 
Agenda:
9:00 - 9:30 Registrierung
9:30 - 10:30

Eberhard Wolff, SpringSource: Das Spring Portfolio

Vortragsfolien: 01-SpringPortfolio.pdf

Spring ist als Framework gestart - mittlerweile gibt es aber eine ganze Reihe von unterschiedlichen Frameworks im Spring-Bereich. Dieser Vortrag gibt eine Übersicht über die verschiedenen Technologien aus dem Spring-Bereich wie Spring Batch, Spring Dynamic Modules for the OSGi(TM) Platform, Spring Java Configuration und die Spring Tool Suite.

10:45 - 11:45

Jürgen Höller, Spring Chef Entwickler: Der Einsatz von Spring 2.5 auf Java 5 und Java EE 5

Vortragsfolien: 02-Spring-2.5.pdf

Die Version 2.5 des Spring Framework führt viele erweiterte Features ein: insbesondere annotationbasierte Konfiguration, aber auch Load-Time Weaving und vertiefte Integration mit pezifischen Plattformen wie z.B. Java EE 5. Dieser Vortrag stellt Spring 2.5 als modernes Java-5-orientiertes Applikationsframework vor und geht auch bereits auf den Plan für Spring 3.0 ein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz von Java-5-spezifischen Features in modernen Spring-basierten Anwendungen - auf Tomcat, auf einem Java EE 5 Server wie GlassFish, aber auch auf einem J2EE 1.4 Server wie WebLogic 9.2 oder WebSphere 6.1.

11:45 - 12:45 Mittagspause
12:45 - 13:45

Mike Wiesner, SpringSource: Spring Securiy 2.0

Vortragsfolien: 03-SpringSecurity-2.pdf

Mit dem neuen Release des Acegi Security Systems for Spring wurde den Name auf Spring Security 2.0 geändert und es wurden dabei unter anderem einige Features aus der 2er-Reihe von Spring übernommen, wie z.B. ein eigener Namespace. Erfahren Sie hier wie Sie mit Spring Security und dem Security Last Paradigma Anwendungssicherheit effektiv und wartbar umsetzen können.

14:00 - 15:00

Arjen Poutsma, Spring Web Service Chef Entwickler: Spring Web Services

Vortragsfolien: 04-SpringWebServices.pdf

2007 was the year of Spring Web Services 1.0. In this session, attendees will learn what this solid product has to offer from its creator. Come to this session to see how how to apply the latest Spring WS release to develop and consume interoperable, document-driven web services.

Spring Web Services is a comprehensive web services stack for developing and consuming SOAP Web services. We will start this session by giving an introduction into Spring-WS, and show how a typical Web service is built. Next, we will show how the client-side WebServiceTemplate can be used to consume this Web service.

We will also discuss some of the new features in the upcoming version of Spring Web Services: version 1.5. We will show how to use the JMS and email transports, how to use the new XML namespaces to easy the configuration, and more.

15:15 - 16:15

Erich Eichinger, Spring.NET Committer: Spring.NET 1.1

Vortragsfolien: 05-Spring.NET.pdf

Viele Konzepte von Spring sind nicht spezifisch für die Java-Welt, sondern haben auch im größeren Enterprise Development Umfeld ihre Gültigkeit. Features wie Dependency Injection, AOP, Web Frameworks und konsistente Datenzugriffsabstraktionen haben ihre Platz auf allen Enterprise Entwicklungsplattformen.

Das Spring.NET Projekt wurde ins Leben gerufen, um eine Grundlage für die Entwicklung von Enterprise Applikationen unter .NET zu schaffen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Spring's Basisfeatures, die auf die .NET Plattform portiert wurden, sowie viele der .NET-spezifischen Features.

16:30 - 17:30

Agim Emruli, SpringSource: Spring Web Flow 2.0

Vortragsfolien: 06-SpringWebFlow-2.0.pdf

Spring Webflow ist ein Java Webapplikation Framework der nächsten Generation. Das Spring Web Flow Framework ermöglicht dem Entwickler Benutzer Interaktionen als High-Level Modules (, auch Flows gennant) innerhalb einer Webanwendung zu definieren.

Seit dem Release 1.0 im Oktober 2006 sind etliche Neuerungen in das Webapplikation Framework eingeflossen. Unter anderem eine verbesserte Integration in die einzelnen Web Frameworks (Spring MVC, Java Server Faces), sowie eine Unterstützung für gängige Persistenztechnologien. Für die JSF Integration geht seit der Version 2.0 das Spring Faces Projekt hervor, welches speziell die Integration von Spring Webflow in eine JSF Anwendung adressiert. In dieser Session sollen die Neuerungen von Spring Webflow und Spring Faces anhand einer JSF Beispielanwendung erläutert werden.

Ab 18:00 Code Camp
Im Anschluss an die Vorträge lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Es gibt die Möglichkeit, auf selbst mitgebrachten Laptops kräftig in die Tasten zu greifen. Wer nicht hacken will, kann auch bleiben, um sich mit den Spring-Experten zu unterhalten. Die Vortragenden sind den Abend über vor Ort und stehen zur Verfügung. Für Verpflegung und Getränke war den ganzen Abend gesorgt.

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 09.00 Uhr

 

 
25.02.2008ObjektForum Stuttgart
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Qualitätsmanagement in der andrena Softwareproduktion - ISIS und Software-Tomograph

Referenten: Dr. Eberhard Kuhn, andrena objects ag & Thomas Schoen, Software Tomography GmbH

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Teil 1: ISIS - Prozess- und Softwarequalität (Dr. Eberhard Kuhn, andrena)

Zur Ergänzung der agilen Entwicklungsmethoden Scrum und TDD hat andrena ISIS, ein Navigationssystem für Qualitätsmanagement, entwickelt. Ende 2007 wurde das auf ISIS aufbauende QM-System der andrena nach der Norm EN ISO 9001 zertifiziert.

Kernbestandteil von ISIS ist das Projektlogbuch. Hier werden Kenngrößen zur Prozessqualität und zur Softwarequalität weitgehend automatisiert aufgezeichnet, verdichtet und in Zeitreihen dokumentiert. Die Verdichtung zu zwei zentralen Steuergrößen "Prozessqualitätsindex" und "Softwarequalitätsindex" wendet heuristisches Know-how aus langjährigen Erfahrungen der andrena an.

ISIS bietet den Entwicklern einen ständigen Abgleich zu selbst vorgegebenen Qualitäts-Zielen. Sie können Fehlentwicklungen unmittelbar entgegen steuern. ISIS hilft dem Entwicklungsteam zu verhindern, dass Projekte in Schieflage kommen.

ISIS bietet dem Projektmanagement und dem IT Management Transparenz. Über die beiden Qualitätsindizes haben sie jederzeit objektivierte Kenngrößen für Prozessqualität, Äußere Qualität und Innere Qualität.

ISIS kann in verschiedenen Varianten eingesetzt werden. In der mächtigsten Variante integriert ISIS das Werkzeug Software-Tomograph als Engine zur statischen Code-Analyse.

Teil 2: Codequalität durch Softwarearchitektur-Management (Thomas Schoen, Software Tomography)

In vielen Projekten stimmen die geplante Software-Architektur und die im implementierten Quellcode realisierte Architektur mit zunehmenden Projektfortschritt immer weniger überein. Dieses Auseinanderdriften von architekturellen Vorstellungen und entstehendem Quellcode führt zu Mehrkosten bei Wartung und Erweiterung und hat negative Auswirkungen auf die Codequalität.

Mit Hilfe des Werkzeugs Software-Tomograph lassen sich diese Architekturabweichungen sichtbar machen und quantifizieren. Auf Basis solcher Diagnosen ist auch ein Gegensteuern möglich. Ein im Projekt verankertes Architekturmanagements zielt darauf ab diese Art von Problemen zu verhindern und dort, wo sie bereits aufgetreten sind, schrittweise zu beheben. Der Vortrag erläutert das Konzept des Softwarearchitektur-Managements und zeigt wie dieses mit Hilfe des Software-Tomographen umgesetzt wird.

 

Über die Referenten

Dr. Eberhard Kuhn Dr. Eberhard Kuhn ist seit acht Jahren bei der andrena objects ag als Softwareentwickler und Projektleiter tätig und für den Bereich Softwarequalität verantwortlich. Er hat die Zertifizierung des andrena Qualitätsmanagements nach EN ISO 9001 vorangetrieben. Eberhard Kuhn verantwortet die Entwicklung und Weiterentwicklung von ISIS.
Thomas Schoen Thomas Schoen ist Geschäftsführer der Software-Tomography GmbH, die die Soto Toolfamilie vermarktet sowie Beratung zur Architekturanalyse leistet. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Analyse und Verbesserung von Softwarearchitektur- und Codequalität.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
07.02.2008JUGS Event
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Jazz at the Alte Scheuer

Teaming up with Jazz and Rational Team Concert Express

Steve Wasleski & Philippe Krief, IBM Rational

» What is Jazz?

A special one day hands-on workshop on IBM's Jazz-based Rational Team Concert Express Express. In this workshop you'll learn how to apply its features and functionality to your team's daily development activities. We'll give you the basics on setting up a team, introducing new members and creating plans. You'll learn how Rational Team Concert Express Express handles builds, exploring changes and traceability. Finally, we'll explore how Rational Team Concert Express supports process customization and multi-stream development.

If you're a Java developer with experience in Eclipse-based technologies, you'll get the most out of this course. Attendance will be limited so register soon!

Steve Wasleski, a developer for IBM Rational Software, has a long history in application development tools, including IBM VisualAge C++ and IBM VisualAge for Java. Steve was the release technical lead for IBM WebSphere Application Developer Version 4, the first commercially available Eclipse based product. Steve spent three years as the technical lead for the team that manages the relationship between the Eclipse open source project and the IBM product development community. Steve is currently a member of IBM's Jazz Jumpstart team. In this role, he presents workshops, helps customers with pilots and proof-of-concept efforts and helps grow the Jazz community.

Philippe Krief has a PhD in Computer Science from Paris VIII University, France. He is Senior SW Architect for IBM Rational. He has been involved in object-oriented projects, software development and prototyping systems for more than 20 years. He is an Eclipse committer for the eRCP project. Philippe is a member of IBM's Jazz Jumpstart team. In this role, he presents workshops, helps customers with pilot projects, proof-of-concept efforts and helps grow the Jazz community mainly in Europe.

Supported by
Gerhardt Informatics
Gerhardt Informatics
IBM Rational

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 09.00 Uhr

 

 
06.02.2008JUGS Event
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Jazz at the Alte Scheuer

Developing Software like a band plays Jazz

Dirk Bäumer, IBM Rational

» What is Jazz?

Abstract

In the Eclipse project we were able to ship releases on time year after year.
Like many other effective teams we have adapted and evolved our practices and those we learned from the agile community along the way. At the same time we have found that there are still many pain points when it comes to software development in an agile team.
Being tool smiths ourselves, we have naturally been asking what if we had an integrated tool set to address these pain points.
These explorations eventually turned into the Jazz project, which has as its goal to build a new team collaboration platform.

In this talk I provide an overview of Jazz and show how the distributed Jazz team is using Jazz for developing Jazz and Rational Team Concert Express Express.

Dirk Bäumer is a Senior Software Developer at IBM Rational and currently leads the development on the Agile Planning Component of the Jazz project. On the Eclipse project he is a committer since it began. Dirk has been working as a senior developer on JFace, the generic workbench and the Java development tooling. He led the Eclipse JDT/UI component and was a member of the Eclipse architecture team. His interests are in the areas of user interfaces, integrated development environments and object oriented software architectures.

Supported by
Gerhardt Informatics
Gerhardt Informatics
IBM Rational

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr