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JUGS-Veranstaltungen 2009


 
16.11.2009ObjektForum Stuttgart
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Modellbasierte Applikationsentwicklung mit semantischen Technologien - vom Programmieren zum Modellieren

Referent: Eddie Mönch, ontoprise GmbH

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Zwischenkompilierung ist bisher fester Bestandteil modellbasierter Entwicklung. Aus Modellen wird Code generiert. Auf Basis semantischer Technologien und dem OntoBroker-Framework entstehen intelligente Applikationen zur Laufzeit ohne Zwischencode. Komplexe Geschäftslogik wird dabei lediglich in Modellen abgebildet. Kodierung und Kompilierung entfallen. Diese Modelle werden durch Ontologien repräsentiert, sind durchgängig objektorientiert aufgebaut und enthalten Inferenz- und Integritätsregeln. Applikationslogik wird durch die Semantik und Logik im System explizit und für jeden transparent. Die Identifizierung und Lokalisierung kritischer Fehler bei der Applikationsentwicklung beschränkt sich dadurch auf die Logik des Modells wobei die Repräsentation der Modelle internationalen Standards folgt. Da Programmdesign und -entwicklung verschmelzen verkürzt sich die Entwicklungszeit enorm. Das iterative, evolutionäre Vorgehen bei dieser neuen Form der modellbasierten Applikationsentwicklung sichert eine wesentlich effizientere Erfüllung der Kundenanforderungen.

In diesem Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen herausgestellt inwiefern Ontologien in der Lage sind die Applikationsentwicklung voranzutreiben.

 

Über den Referenten

Eddie Mönch Eddie Mönch (Dipl. Wi.-Ing.) hat an der Universität Karlsruhe studiert und ist seit April 2002 bei der ontoprise GmbH angestellt. Dort ist er im Vertrieb als Sales Engineer für Produktlinienmanagement, Partnermanagement und Direktvertrieb zuständig. Vor seiner ausschließlichen Tätigkeit im Vertrieb war Herr Mönch in der Entwicklung tätig. Dort verantwortete er zunächst die semantische Suchlösung SemanticMiner und anschließend die gesamte Lösungsentwicklung. Herr Mönch war auf Best-Paper Publikationslisten und hat einen Award der American Association for Artificial Intelligence (AAAI) erhalten.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
09.11.2009SIG JBOSS
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Patterns for composable GWT applications

Referent: Heiko Braun, JBoss, a division of Red Hat

 

Add Telco 2.0 capabilities to your applications with JBoss Communications Platform based on Mobicents
Referent: Jean Deruelle, JBoss, a division of Red Hat

 

Abstract

Latest generation enterprise and web applications increasingly offer telephony and mobile features to enhance user experience. The JBoss Communications Platform addresses this trend by extending the JBoss Enterprise Platform with standards based communications infrastructure. This session will provide introduction to the main JBCP components - JSLEE 1.1 container (JSR 240), Media Server (JSR 309), SIP Servlets 1.1 container (JSR 289), Diameter Server and Presence Server. It will also show real world examples how telecoms leverage JBCP for innovative converged Telco 2.0 applications.

 

Über den Referenten
Member of the JBoss R&D, working mostly on the Mobicents Platform and more specifically leading the Mobicents Sip Servlets open source project. Also member of the Sip Servlets Expert Group (JSR 289) for JBoss/Red Hat. I've always been involved with SIP related open source projects such as jain-sip, jain-sip-applet-phone, sip-for-me, jain-sip-app-server and mobicents.

 

Jean Deruelle hielt den Vortrag in englischer Sprache.

Nach dem Vortrag gab es die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern über alle möglichen Themen (bezüglich JBoss oder auch ganz ohne Bezug dazu) in einem Lokal in der Nähe zu unterhalten.

 

Ort: Stuttgart, in den Räumen von Red Hat
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
05.11.2009JUGS Talklet
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Verbindung von Modellierung und Programmierung über DSLs

Referent: Markus Völter, itemis AG

» Vortragsfolien

 

Abstract

Traditionell sind Modellierung und Programmierung zwei verschiedene Dinge. Das eine eher graphisch, dass andere typischerweise textuell. Die verwendeten Tools sind üblicherweise unterschiedlich und lassen sich nur begrenzt sinnvoll integrieren. Es stellt sich die Frage, warum das so ist, und ob das so sein muss.

Mit textuellen DSLs und Language Workbenches lassen sich diese beiden Welten erheblich näher zusammen bringen, mit der Konsequenz dass man eigentlich nicht mehr zwischen Modellierung und Programmierung unterscheidet. Stattdessen, kann man einfach bei der Softwareentwicklung für die verschiedenen Aspekte eines Systems eine zu deren Beschreibung optimal passende Sprachen verwenden. Die Sprachen die zur Beschreibung eines Systems notwendig sind sind alle innerhalb einer IDE verwendbar und vollständig symbolisch integriert.

Dieser Vortrag besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil argumentiere ich, warum Modellierung und Programmierung nicht grundsätzlich unterschiedliche Tätigkeiten sind, und welche Vorteile sich ergeben, wenn sie denn konzeptionell und tooltechnisch das gleiche wären.

Im zweiten Teil zeige ich anhand von Eclipse TMF Xtext und JetBrains MPS zwei moderne Werkzeuge zur Implementierung von DSLs. Beide Werkzeuge sind Open Source.

 

Über den Referenten
Markus Völter arbeitet als freiberuflicher Berater und Coach für die itemis AG in Stuttgart. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf Architektur, Modellgetriebener Softwareentwicklung und domänenspezifischen Sprachen sowie Produktlinenengineering. Er hält regelmäßig Vorträge auf den entsprechenden Konferenzen und ist (Mit-) Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel. Markus ist zu erreichen unter www.voelter.de sowie via voelter at acm dot org.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
19.10.2009SIG JBOSS
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Patterns for composable GWT applications

Referent: Heiko Braun, JBoss, a division of Red Hat

» Vortragsfolien

 

Heiko Braun hat einen sehr interessanten Vortrag über die praktischen Herausforderungen und Möglichkeiten des GWT-Frameworks in größeren Anwendungen gehalten. Die zahlreichen Zuhörer konnten sich nicht nur über die praktischen Möglichkeiten der Modularisierung einer GWT-Anwendung informieren, sondern haben auch das neue Projekt Errai (http://www.jboss.org/errai) vorgestellt bekommen, das die bisherigen Erfahrungen und Best Practices aus der GWT-Entwicklung in ein Framework bündelt.

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Abstract

GWT compiles Java to Javascript. It's a build time thing. This also means you'll end up with one big web application that's not easy to decompose once it's build. How would you build GWT applications that can evolve, i.e. by adding features over time? How would you combine stable and unstable features in a single build in order to test drive it?

In this session we'll go through a complete GWT application lifecycle. We'll look into the possibilities to create composable GWT clients out of maven dependency sets and consider the impact it has on the server side code that drives the application. We'll discuss how client side patterns (MVC, Pub/Sub) can assist that task and help decouple client components within an application but also simplify integration with a backend system. Finally we'll look at an example that makes use this architecture and elaborate on the benefits and drawbacks it has on larger development teams.

 

Über den Referenten
Heiko works a software engineer at JBoss, a division of Red Hat.
His main focus are BPM solutions, Business Activity Monitoring and GWT consoles.

 

Ort: Stuttgart, in den Räumen von Red Hat
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
28.09.2009ObjektForum Stuttgart
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Prozessmodellierung mit BPMN - eine Sprache für Business und IT?

Referenten: Jakob Freund & Bernd Rücker, camunda services GmbH

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Business Process Modeling Notation (BPMN) verbreitet sich weltweit in rasantem Tempo. Hauptursache ist die Hoffnung, mit BPMN präzise, automatisierbare Prozessmodelle erstellen zu können, die gleichzeitig auch für Menschen leicht lesbar und auch im Fachbereich verständlich sind. Der Vortrag stellt die BPMN als Notation sowie Best Practices und Fallstricke vor. Auch wird ihre Tauglichkeit als gemeinsame Sprache von Business und IT diskutiert.
Der Vortrag ist für Projektmanager, Anforderungsmanager und fachlich Verantwortliche gleichermaßen interessant wie für IT'ler und Entwickler.

 

Über die Referenten

Jakob Freund Jakob Freund
Als Wirtschaftsinformatiker beschäftige ich mich seit Jahren mit der Verknüpfung der Business- und IT-Perspektiven von BPM. Vor diesem Hintergrund konnte ich sowohl Erfahrungen in der Erhebung und Dokumentation fachlicher Geschäftsprozesse sammeln, als auch in der Projektrealisierung von Prozessportalen und Service Orchestration Workflows. Mein besonderes Interesse gilt momentan der "non-invasiven" Prozessautomatisierung, d.h. der Einführung digitaler Prozesse, ohne bestehende IT-Systeme anpassen oder die Prozessbeteiligten an neue Benutzeroberflächen gewöhnen zu müssen.
Im Jahr 2004 gründete ich BPM-Guide.de, woraus im Mai 2007 BPM-Netzwerk.de entstanden ist, die inzwischen größte deutschsprachige BPM-Community. Als Gastdozent war ich bereits an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin tätig, momentan unterrichte ich in einem Blockseminar an der Privaten Hochschule für Wirtschaft Zürich. Ehrenamtlich engagiere ich mich seit 2005 als BPM-Expertenkreisleiter, und seit 2008 als Beirat für BPM-Software in der Gesellschaft für Organisation. Seit 2008 bin ich Mitglied des BPM/SOA-Expertenrats der Computerwoche.

Bernd Rücker Bernd Rücker
Ich habe mehrjährige Projekterfahrung im Bereich der Unternehmensanwendungen mit Java EE. Dabei liegt mein besonderer Schwerpunkt auf prozess- und meist auch serviceorientierten Anwendungen. Dadurch habe ich auch hervorragende Praxiskenntnisse im Bereich Business Process Management (BPM) erworben, der einzigen Disziplin die fachliche und technische Sicht auf Geschäftsprozesse vereinigt. Viel arbeite ich dabei mit JBoss jBPM, bei diesem Open Source Projekt committe ich aktiv.
Ich halte regelmäßig Trainings, bin Autor des Buches Enterprise JavaBeans 3.0 sowie zahlreicher Zeitschriftenartikel. Des Weiteren bin ich Experte im Software Experts Network Stuttgart (SENS).

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
10.09.2009Mitgliederversammlung
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11. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS)

mit Diskussionsveranstaltung zum Thema "SUN vs. Oracle"

 

11. Ordentliche Mitgliederversammlung der JUGS

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung konnten bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

 

Nach dem offiziellen Teil gab es in diesem Jahr eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "SUN vs. Oracle" geben. Ziel der Diskussion war es, möglichst viel Input für eine weitere Diskussion zu bekommen, zu der die DOAG (Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.) den Vorstand der JUGS eingeladen hat.
(http://www.doag.org/pub/calendar.show?id=346344)

Den Vorstoß der DOAG können wir in diesem Sinne nur begrüßen und möchten versuchen ihn nach Kräften zu unterstützen.

Auch für einen angemessenen kulinarischen Rahmen war natürlich wie immer gesorgt.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
01.09.2009JUGS Talklet
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Kombination von Adobe Flex and Java

Referent: Corneliu Vasile Creanga, Adobe Systems

» Vortragsfolien

 

Abstract:

  1. First session
    Title: Adobe Flex
    Flex is an Open Source RIA development toolkit based on the Adobe Flash Player, working both in browsers and desktop (through Adobe AIR platform) This session will present the main benefits of using Flex, it will cover the programming language and it will show how to connect the Flex client with a Java backend.

  2. Second session
    Title: Flex and MDA (model driven development) development
    This session will show how to boost your productivity when building Flex applications using an MDA approach. It will also show advanced features like data collaboration, data synchronization and conflict management

 

Short bio:
Cornel was hired as a Java Technical Lead by Adobe in August 2007. He previously worked for Oracle as a software developer and business analyst and before that, in several small to mid-size software companies. His expertise is mostly related to Adobe technologies, databases, O/RM frameworks, Java/Java EE, and implementing domain models. Corneliu is known for his inner drive to do things better and his enjoyment of technical debates.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
16.07.2009SIG JBOSS
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From JBoss Cache to Infinispan - the future of open source data grids and cloud computing

Referent: Manik Surtani

 

Abstract

In this talk, Infinispan founder and JBoss Cache project lead Manik Surtani introduces the role of data grids in today's cloud-computing environment. The extreme scalability offered by data grids are powering the greatest and most high-profile of today's applications. In his talk Surtani covers Infinispan, the new open source data grid platform, and it's motivations and evolution as a project. Distributed data structures will be discussed in-depth, including strategies of managing and deploying data grids on cloud services such as Amazon AWS by making use of powerful toolkits such as JClouds.

 

Manik Surtani Über den Referenten
Manik Surtani is a core R&D engineer at JBoss, a division of Red Hat, and project lead on Infinispan and JBoss Cache. He has a background in artificial intelligence and neural networks, a field he left behind when he moved from academic circles to the commercial world. Since then, he's been working with Java-related technologies, first for a startup focusing on knowledge management and information exchange, and later for a large London-based consultancy as a tech lead focused on e-commerce applications on large Java EE and peer-to-peer technology. Surtani is a strong proponent of open source development methodologies, ethos, and collaborative processes.

 

Ort: Stuttgart, in den Räumen von Red Hat
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
16.06.2009SIG Eclipse
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Eclipse DemoCamp Stuttgart

Eclipse DemoCamp Stuttgart

Am 26. Juni 2009 erscheint Eclipse 3.5 Galileo und wir veranstalten aus diesem Anlass eines der weltweit ca. 30 Eclipse DemoCamps.

The Eclipse DemoCamps are an opportunity to showcase all of the cool interesting technology being built by the Eclipse community. They are also an opportunity for you to meet Eclipse enthusiasts in your city.
You don't need to be a software developer to attend!

The format of a DemoCamp is pretty informal. The idea is for a group of Eclipse enthusiasts to meet up and demo what they are doing with Eclipse. The demos can be of research projects, Eclipse open source projects, applications based on Eclipse, commercial products using Eclipse or whatever you think might be of interest to the attendees.
The only stipulation is that it must be Eclipse related.

 

Veranstalter: Java User Group Stuttgart e.V.
Moderation: Frank Gerhardt, Jochen Hiller

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
04.06.2009SIG JBOSS
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Memory is the new disk, disk is the new tape

Referent: Bela Ban (Lead JGroups / Clustering Team)

 

Abstract

ReplCache is a tool to store data in a cluster. It is essentially a hashmap spanning multiple hosts in a cluster.

There are put(), get() and remove() methods which distribute data over the cluster.

The unique feature of ReplCache is that it allows to define a replication count per element, e.g. how many times should an element be stored (on different nodes) for redundancy. When the cluster changes, e.g. due to new nodes joining or nodes crashing, elements are automatically rebalanced to satisfy replication counts.

Given enough nodes and the assumption that not all nodes ever crash at the exact same time, we can get rid of our database, and use the aggregated memory as our large virtual memory-based database!

(For the paranoid folks, we can still stream the data away to disk/DB).

We will also discuss the architectural approach for applications leveraging ReplCache and which for which kind of application this architecture will be suitable.

 

Über den Referenten
Bela Ban completed his PhD at the University of Zurich, Switzerland. After some time at IBM Research, he did a post-doc at Cornell. Then he worked on NMS/EMS for Fujitsu Network Communications in San Jose, California. In 2003, he joined JBoss to work full-time on open source. Bela manages the Clustering Team at JBoss and created and leads the JGroups project.
Bela's interests include network protocols, performance, group communication, trail running, biking and beerathlon. If not hacking code he spends time with his family.

 

Ort: Stuttgart, in den Räumen von Red Hat
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.05.2009JUGS Talklet
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Off the main-stream

Die EsprIT-Technologie revolutioniert die Client/Server Welt

Referent: Rainer Buesch, TnTsoft

» Vortragsfolien

 

Abstract

"Wenn wir über Fortschritt im Client/Server Bereich reden, dann reden wir über EsprIT" - ein Zitat des Entwicklungsleiters bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover, wo diese Technologie massiv eingesetzt wird. Dort kann man heute Dinge tun, die noch vor kurzem als nicht machbar galten.

Ermöglicht wird dies durch die innovative Architektur des EsprIT-Servers, der erstmals das Model-View-Controller Prinzip über Netz realisiert und seine Clients per Event ansteuern kann. Ändert sich ein Businessobjekt auf dem Server, dann werden sofort die Clients per Event informiert - so dass stets alle den aktuellsten Stand der Daten sehen. Der "Aktualisieren"-Button ist ausgestorben.

Der Vortrag erläutert die hervorstechenden Merkmale der EsprIT-Technologie und zeigt in drei realen Projekten die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten. Sie erfahren, wie die Agenten-basierende Kommunikation funktioniert und welche Möglichkeiten sich bieten in der Kontrolle von asynchronen remoten Vorgängen. In einer Life-Demonstration sehen sie lebende Business-Objekte, die sog. Alive-Business-Objects in Funktion - und Sie werden Probleme haben, zu glauben, was Sie sehen ...

 

Rainer Buesch Über den Referenten
Dipl.-Phys. Rainer Buesch studierte Physik in Bonn. Als Chip-Designer bei Siemens/München wurde er zm CAE/CAD Spezialisten und arbeitete elf Jahre bei Computervision, Prime und Mentor Graphics. 1993 machte er sich selbstständig als IT-Consultant in den Bereichen Betriebssysteme, Datenbanken und Java-Programmierung. Sein Spezialgebiet ist die Entwicklung von Client/Server- und Datenbankapplikationen mit Java.

 

Links:

Kurzbeschreibung EsprIT
http://knol.google.com/k/rainer-buesch/esprit-clientserver-technologie-german/2e4k85drthqzx/1#

Artikel im JavaMAGAZIN
http://www.tntsoft.de/Downloads/SRVSuiteArticle.pdf

TnTsoft Webseite
http://www.tntsoft.de

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
27.04.2009ObjektForum Stuttgart
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Tools bei der Softwareentwicklung

Referent: Wolfgang Kraus, EBK EDV-Beratung Kraus

Build Systeme im Architekturüberblick und aktuelle Entwicklungen

Referent: Michael Jerger, Software Experts Network Stuttgart

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

18:30 - 19:15 Uhr
Tools bei der Softwareentwicklung: Zuerst die Axt schärfen, bevor man in den Wald geht
Wolfgang Kraus, EBK EDV-Beratung Kraus

Vorstellung einer Auswahl sinnvoller Werkzeuge zur Unterstützung des Softwareentwicklungsprozesses

  • SVN - Versionierung
  • Maven, Hudson - Build, Compile - Buildsystem
  • JIRA - Issuetracker
  • Eclipse - Java - Entwicklungsumgebung
  • Wiki
  • TrendAnalyst.

Zielpublikum: Entwickler, Analysten, Projektleiter, Manager
Voraussetzungen: keine, Grundlagen Softwareentwicklungsprozess

Wolfgang Kraus Wolfgang Kraus ist Software Ingenieur und freier IT Berater der EDV Beratung Kraus. Danaben ist er Partner der Sourceconomy (www.sourceconomy.com). Seine besonderen Interessen sind die technische Projektleitung, Offshoreentwicklung, Entwicklungsprozesse, Kollaboration, JEE.
 
19:15 - 20:00 Uhr
Build Systeme im Architekturüberblick und aktuelle Entwicklungen
Michael Jerger, Software Experts Network Stuttgart

Mit der Mächtigkeit der eingesetzten Frameworks lassen sich einerseits zwar immer mächtigere Anwendungen bauen - als Preis dafür wird der Build-Prozess aber auch immer komplexer.

Versionen, Frameworks, transiente Abhängigkeiten, modulare Prozesse und heterogene Entwicklungsumgebungen sind nur einig der Stichworte mit denen Buildverantwortliche umgehen müssen. Fast ist man versucht, sich zu fragen - muss das alles so kompliziert sein?

Um diese Frage beantworten zu können, werden in diesem Vortrag die Kernkonzepte eines Build-Systems erläutert und die in der Java Welt üblichen Verdächtigen Ant und Maven eingeordnet.

Gleichzeitig bietet dieser Vortrag einen Ausblick auf kreative, neue Ansätze, die das Thema Build-Systeme von einer ungewohnten Richtung neu aufrollen.

Michael Jerger Michael Jerger ist Gründer und Vorstand des Software Experts Network Stuttgart SENS.
Als Projektmanager, Architekt und Referent gilt seine Leidenschaft dem "Idealen IT Projekt". Er denkt und forscht an all den Stellen, an denen die Diskrepanz zwischen dem Ideal und der Realität besonders groß sind - Risikomanagement, Anforderungs-Findung und Erfassung, radikale Projektbeschleunigung, Teamzusammensetzung, Kommunikation im Projekt sowie Architektur und reale Umsetzung von Domain Driven Design.
 

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
19.03.2009JUGS Talklet
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JavaFX - Vortrag und Podiumsdiskussion

Referent: Peter Doschkinow, Sun Microsystems GmbH

» Vortragsfolien

 

Vortrag

JavaFX Übersicht

  • Motivation für den Launch von JavaFX
  • JavaFX Plattform (Desktop, Mobile, TV)
  • Java FX Script
  • Tools (Designer/Developer Workflow)
  • Roadmap
  • Demos

Anschließend Podiumsdiskussion zum Thema JavaFX, in der alle Aspekte dieser neuen Technologie kritisch beleuchtet werden sollen.

 

Über den Referenten
Peter Doschkinow arbeitet seit 2000 als Java-Architekt bei der Sun Microsystems GmbH in München. Er ist fokussiert auf Business-Integration und serverseitige Java-Technologien wie Java EE, Web Services und verwandte Frameworks. Diese hat er in verschiedenen Kundenprojekten eingesetzt. Vor seiner Tätigkeit bei Sun hat er wertvolle Erfahrungen bei der Integration von Legacy-Systemen in Java Umgebungen gesammelt.

 

Links:
http://javafx.com
http://www.sun.com/software/javafx

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
16.02.2009ObjektForum Stuttgart
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Herausforderung Multikern-Systeme

Referent: Prof. Dr. Walter F. Tichy (Universität Karlsruhe / Forschungszentrum Informatik Karlsruhe)

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
Moderation: Matthias Grund, andrena objects ag
   andrena objects ag

 

Abstract

Multikern-Prozessoren stellen die Softwaretechnik vor die Herausforderung, leistungshungrige Anwendungen aller Art zu parallelisieren. Bereits heute bieten handelsübliche Chips bis zu 64-fache Parallelität, und eine Verdopplung der Prozessorzahl wird für jede neue Chip-Generation vorhergesagt. Da die Taktfrequenzen nicht mehr wesentlich steigen werden, müssen Leistungssteigerungen über Parallelisierung erreicht werden. Hierzu werden neue Konzepte und Werkzege benötigt, damit Parallelisierung in die Routinetätigkeit des Softwaretechnikers integriert werden kann. Der Vortrag erläutert die mittelfristig wichtigen Forschungsaufgaben und bereichten über erste Erfahrungen mit Parallelisierung nicht-numerischer Anwendungen.

 

Über den Referenten

Prof. Dr. Walter F. Tichy Prof. Dr. Walter F. Tichy bekleidet den Lehrstuhl für Softwaretechnik der Fakultät für Informatik an der Universität Karlsruhe und ist Direktor für Softwaretechnik am Forschungszenturm Informatik in Karlsruhe. Er promovierte an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh, PA und war Assistant Professor und später Associate Professor an der Purdue University in West Lafayette, IN. Die Forschungsarbeiten von Prof. Tichy konzentrieren sich auf Softwaretechnik und Parallelverarbeitung. Er hat Pionierarbeiten auf den Gebieten Software-Architektur, Konfigurationsmanagement, Analyse von Software-Repositorien, empirische Softwaretechnik und Rechnerbündel (Cluster) geleistet. Effektive Programmierung von Multikern-Rechnern ist sein jüngstes Forschungsgebiet, worin er eine wachsende Gruppe von jungen Wissenschaftlern anleitet.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.01.2009JUGS Talklet
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Workshop Rapid Web Application Development mit Groovy & Grails

Referenten: Guido Schmutz und Mischa Kölliker

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Die Java User Group Stuttgart und Trivadis luden Sie ein zum Workshop Rapid Web Application Development mit Groovy & Grails.

Die Sprache Groovy erweitert die Java-Landschaft um die Konzepte dynamisch typisierter Sprachen, die man unter anderem von Ruby und Smalltalk her kennt. Ihre Eigenschaften machen ein Framework wie Grails erst möglich.

Das Web-Framework Grails basiert auf der Java-Enterprise-Architektur und verknüpft die Stabilität von Spring und Hibernate mit der Dynamik der Programmiersprache Groovy. Entwickler, die mit Grails arbeiten, schätzen die neue, leichtgewichtige Arbeitsweise auf der Java-Plattform, ohne die Power von Java aufgeben zu müssen.

In diesem halbtägigen Workshop lernen Sie die Programmiersprache Groovy und das Grails Framework kennen. In verschiedenen Übungen werden Sie im Laufe der Veranstaltung Gelegenheit haben, das Gelernte mit Unterstützung durch die Referenten auch gleich praktisch anzuwenden.

Im Anschluss an die Veranstaltung bestand die Möglichkeit, sich mit den Referenten zu unterhalten und Groovy/Grails zu hacken (open end).

 

Referenten:

Guido Schmutz ist seit über 20 Jahren als Software-Entwickler, IT-Berater, Chef-Architekt, Trainer und Coach tätig. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher wie "Spring 2.0 im Einsatz" und der "Architecture Blueprint" Reihe. Neben Groovy und Grails sind seine Spezialgebiete Enterprise Architektur, Service-Orientierte Architekturen, Java Persistenz, AOP und das Spring Framework.

Mischa Kölliker ist als Senior Architekt für die Konzeption, Gesamtarchitektur und Qualitätssicherung in Kundenprojekten verantwortlich. Als Kursreferent und Autor von Fachpublikationen setzt er sich neben Groovy und Grails mit den Schwerpunkten J2EE, Persistenz-Frameworks, Java Security, Spring Framework und Performance Management auseinander. Grails setzt er seit der Version 0.6 bei Inhouse-Anwendungen und in Kundenprojekten ein. Er hat zum Thema Groovy und Grails bereits einige Vorträge auf verschiedenen Konferenzen und Veranstaltungen gehalten.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 14.00 Uhr

 

 
23.01.2009JUGS Talklet
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Ring-Vorlesung "Rettet die Dokumente!"

Dokument Driven Development mit dem Fit-Framework

Referent: Oliver Böhm

» Vortragsfolien

 

Abstract

"Dokumentation ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems."
(Tom DeMarco, Timothy Lister)

Niemand schreibt gerne Dokumente, schon gar nicht als Entwickler. Aber Dokumente sind wichtig, sehr wichtig sogar, sind sie doch meistens die erste Anlaufstelle bei der Einarbeitung in ein Projekt. Genauso wichtig (und oft genauso wenig geliebt) sind Integrations-Tests.

Mit dem Fit-Framework von Ward Cunningham besteht die Möglichkeit, Dokumente als Eingabe für Integrations-Tests heranzuziehen und damit zwei ungeliebte Tätigkeiten zu optimieren. Mehr noch, Testen kann sogar Spaß machen und der Alterungsprozess von Dokumenten kann verhindert werden.

Dieser Beitrag berichtet von den Erfahrungen mit dem FIT-Framework in verschiedenen Projekten bei verschiedenen Firmen.

 

Ort: Stuttgart-Vaihingen, Universität Stuttgart
Beginn: 15.00 Uhr