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JUGS-Veranstaltungen 2011


 
01.12.2011JUGS goes Weihnachtsmarkt
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JUGS goes Weihnachtsmarkt

Liebe JUGS-Mitglieder,

um für die interessanten Gespräche rund um das Thema Java einen interessanten Rahmen zu bieten, möchten wir Sie am 01.12.2011 zu einem Besuch auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt einladen. Wir treffen uns um 18:30 Uhr vor dem Buchhaus Wittwer (neben dem Kunstmuseum).

Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Ihre Java User Group Stuttgart

 

 
28.11.2011ObjektForum Stuttgart
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Nebenläufigkeit auf der JVM und anderswo

Referent: Johannes Link

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Nebenläufigkeit ist alles andere als trivial. Wer heutzutage die aktuellen Ansätze und Techniken in diesem Bereich mitbekommen möchte, muss mehr als nur Java "sprechen". Insbesondere die Sprachen Clojure, Groovy, Scala und Erlang zeigen, wie es häufig besser ohne "synchronized" Locks und AtomicReferences geht.

 

Über den Referenten

Johannes Link Nach einigen Jahren in der akademischen und industriellen IT-Forschung arbeitet Johannes Link seit 1999 als Softwareentwickler, Projektleiter, agiler Entwicklungscoach und extremer Qualitätskämpfer.
Er ist Autor zweier Bücher über testgetriebene Softwareentwicklung, Verfasser zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger Konferenzredner.
Mehr über ihn findet sich auf johanneslink.net

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
22.11.2011
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13. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS)

Wir durften alle JUGS-Mitglieder herzlich zur jährlich stattfindenden "Ordentlichen Mitgliederversammlung" der Java User Group Stuttgart e.V. einladen.

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung können bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
07.11.2011JUGS Talklet
SIG JBOSS
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JBoss AS7, Arquillian und Seam Forge

Veranstalter: Java User Group Stuttgart und HFT Stuttgart

Für diesen Abend konnten wir die JBoss-Entwickler Dan Allan, Andrew Rubinger und Lincoln Baxter III gewinnen, die in dieser Session über die folgenden drei Themen vortrugen (auf Englisch):

 

Real Java Enterprise Testing (mit Arquillian)


Dan Allan
This presentation unveils the missing link in enterprise Java development: simple, portable integration tests. It introduces a solution in the first half of the session and demonstrates it in the second. Unit tests and mocks get you only so far. Eventually you need to verify that your components operate and interact correctly in their intended environment - you need integration tests. Yet writing integration tests has meant taking on the barrier of bootstrapping the necessary infrastructure.
Arquillian, a container-oriented testing framework built on TestNG and JUnit, tears down this barrier. It enables you to write portable tests that invoke real components using real enterprise services in a real runtime. In other words, you can write real tests.
Dan Allan Dan Allan ist Principal Software Engineer at JBoss by Red Hat; JBoss Community Liaison; Seam & Arquillian project member; Author of Seam in Action; Open Source Advocate. Er ist @mojavelinux auf Twitter.
 
 

Death of the slow - AS7


Andrew Rubinger
Nowhere does the Java EE specification dictate that your container must be slow. Come see the latest Enterprise Java offering from the JBoss Community: Application Server 7. This session provides an introduction to the completely revamped popular application server, including an overview of its features from a developer-centric perspective. It shows how quickly and easily you can deploy an application from the IDE, bringing new meaning to the term rapid development. Further, it covers the new modular ClassLoading, service layer, and management designed right into the core. The future of Java EE is here, and it's fast.
Andrew Rubinger Andrew Lee Rubinger ist Open-source Software Developer - Author of EJB 3.1 from O'Reilly Media - Speaker on Enterprise Java - JBoss Senior Software Engineer. Er ist @alrubinger auf Twitter.
 
 

Forge new ground in rapid Java Enterprise development


Lincoln Baxter III
How many times have you wanted to start a new project in Java EE, but struggled to put all the pieces together? Has the Maven archetype syntax left you scratching your head? Everyone else is talking about Rails, Grails, and Roo, and you're left thinking, "I wish it were that easy for me." Well, there's good news: You don't have to leave Java EE just to find a developer tool that makes starting out simple. Seam Forge is heating up Java EE, and is ready to work it into a full-fledged project.
Seam Forge is also an incremental enhancement tool that lets you to take an existing Java EE project and safely work in new functionality. Seam Forge comprehends your entire project, including the abstract structure of the files, and can make intelligent decisions on how and what to change.
Whether you want to get your start-up going today or make your big customers happy tomorrow, Seam Forge is a tool that you should be looking into. Attend this session and get started - today!
Lincoln Baxter III Lincoln Baxter III ist Senior Software Engineer at JBoss, by Red Hat. Founder of OcpSoft, and opensource author / advocate.. Er ist @lincolnthree auf Twitter.
 

 

Ort: Hochschule für Technik Stuttgart
Beginn: 19.00 Uhr

 

 
26.09.2011ObjektForum Stuttgart
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Sofwarearchitektur en passant. Lebendiger Entwurf am Beispiel einer Schach-Engine

Referent: Stefan Zörner, oose Innovative Informatik GmbH

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Ein Jahrhunderttraum wie das Fliegen: Eine Maschine, die Menschen im Schach bezwingt. Auch heute noch für viele Entwickler eine faszinierende Aufgabe!

Wie zerlegt man das Problem geschickt? Welche wichtigen Entscheidungen sind bei der Umsetzung zu treffen? In diesem Vortrag lernen Sie das Nötigste, um selbst ein Schachprogramm zu bauen. Und Sie erfahren auf vergnügliche Weise, wie Sie ganz allgemein eine nachvollziehbare, angemessene Softwarearchitektur entwerfen, bewerten und festhalten können.

 

Über den Referenten

Stefan Zörner Stefan Zörner arbeitet als Berater und Trainer bei oose in Hamburg. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Softwarearchitektur und Java-Technologien. Ganz besonders interessiert ihn, wie sich Entwürfe effizient festhalten und kommunizieren lassen. Sein Wissen hierzu teilt er regelmäßig in Form von Vorträgen und Artikeln mit.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
01.09.2011JUGS Talklet
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Relevantes schneller finden - mit Lucene und Solr

Referent: Dipl. Inf. (FH) Markus Klose

» Vortragsfolien

Relevantes schneller finden - mit Lucene und Solr - Referent: Dipl. Inf. (FH) Markus Klose Relevantes schneller finden - mit Lucene und Solr - Referent: Dipl. Inf. (FH) Markus Klose

 

Abstract

Mit zunehmender Datenflut in Unternehmen werden Werkzeuge zum Auffinden von Informationen immer wichtiger. Mit Lucene gibt es schon seit einigen Jahren eine sehr effiziente Search Library (für Volltextsuche). Jedoch mussten solche Funktionalitäten wie z. B. Indexierung, Zugriff oder Lastverteilung in Eigenregie mühevoll implementiert werden. Mit Solr ist das nicht mehr notwendig. Solr ist ein „stand-alone" Suchserver auf der Basis von Lucene, bringt viele zahlreiche Funktionen mit und ermöglicht Entwicklern auch ohne Programmieren leistungsstarke Suchlösungen zu entwickeln.

In diesem Vortrag werden die grundlegenden Unterschiede zwischen einer Search Library und einem Search Server erläutert und mögliche Architekturen mit Solr vorgestellt. Außerdem werden die in Solr integrierten Search Features beleuchtet. Hierzu gehören Funktionen wie z. B. Auto Suggestion, Faceten (Navigatoren) oder Highlighting.

Themen des Vortrags:

  • Klassische Suche
  • Funktionen einer Solr Suche
  • Begriffserklärungen
  • Datenstruktur
  • Was ist Lucene und was ist Solr?
  • Solr Konfiguration
  • Solr Cache
  • Solr Datenimport
  • Solr Architekturen
  • Solr Berechtigungen

 

Markus Klose Über den Referenten

Markus Klose ist seit 3 Jahren stellvertretender Entwicklungsleiter der SHI Elektronischen Medien GmbH (www.shi-gmbh.com).
Diese Stellung bringt ein breites und interessantes Tätigkeitsfeld mit sich. Koordinierung und Realisierung verschiedene Kundenprojekte, die Entwicklung von Java basierten Web Applikationen und vor allem die Integration unterschiedlicher Suchlösungen sind Teil seiner täglichen Aufgaben.
Neben Fast ESP, zählt insbesondere Solr/Lucene zu seinen Spezialgebieten. Als Mitarbeiter der SHI Elektronischen Medien GmbH, welche der erste zertifizierter Trainingspartner von Lucid Imagination in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist, zählt Markus Klose zu den ersten 'Apache Solr/Lucene Certified Developers' im deutschsprachigen Raum.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
09.06.2011JUGS Talklet
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Erlang/OTP für Java Profis

Referent: Pavlo Baron

Veranstalter: Java User Group Stuttgart und HFT Stuttgart

» Vortragsfolien

 

Abstract

Der pragmatische Programmierer soll jährlich eine neue Programmiersprache lernen. Bitte sehr! In dieser Session wird dem Java-Volk Erlang/OTP vorgestellt - etwas, was aus einer ganz anderen Welt kommt, aber bereits auf JVM läuft: eine dynamisch typisierte, funktionale Sprache mit eingebauter Parallelität. Und es ist eine Plattform für robuste, fehlertolerante, massivparallele Anwendungen.

 

Über den Referenten

Pavlo Baron leitet die IT-Entwicklung bei der M-net Telekommunikations GmbH in München. Er ist Autor zahlreicher Artikel, Speaker auf verschiedenen Konferenzen und Autor der Bücher "Pragmatische IT-Architektur" und "Fragile Agile". Seine privaten Leidenschaften sind Erlang und Big Data, die seine gesamte verfügbare Freizeit verschlingen. Pavlo commitet u.A. in Erjang, der JVM-basierten Erlang-VM.

 

Ort: Hochschule für Technik Stuttgart
Beginn: 19.00 Uhr

 

 
06.06.2011JUGS Workshop
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Workshop SOP - Semantisch Orientierte Programmierung mit Java

Referent: Christof May

» Vortragsfolien

 

Abstract

Was ist die Semantisch Orientierte Programmierung (SOP), wie kann sie mit Java umgesetzt werden, und was habe ich letztendlich davon? In einem interaktiven Workshop wird gezeigt, wie man mit einfachen Enumerationen und Annotationen semantische Sachverhalte innerhalb des Codes modellieren und zentralisieren kann, und somit eine leichtgewichtige und agile Alternative zur traditionellen MDA (Model Driven Architecture) bekommt.

Im ersten Teil des Workshops wird das Konzept in der Theorie erläutert, und anhand eines Beispiels aus der Logistik-Branche illustriert. Im zweiten, praktischen Teil geht es dann zur Sache mit konkreten Code-Beispielen, die sich jeder auf seinem Notebook installieren und ausprobieren kann. Bitte Notebook mit installiertem Eclipse mitbringen, WLAN (und alternativ USB-Stick/CD) für den Download ist vorhanden.

 

Christof May Über den Referenten

Christof May ist freiberuflicher Java-Entwickler und Architekt mit Schwerpunkt auf Enterprise Java Anwendungen. Sein spezielles Interesse gilt der Gestaltung von benutzbarer Software (Usability!), und von les- und wartbarem Code. Im Rahmen seiner verschiedenen Projektarbeiten hat er das Konzept der Soplets entwickelt, die Umsetzung der SOP mit einfachen Java Sprachmitteln. Thesen, Anwendungsbeispiele, Tools usw. zu Soplets hat er unter www.soplets.org veröffentlicht.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
19.05.2011JUGS Talklet
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Effiziente Erstellung von Rich Clients

Referent: Björn Müller, CaptainCasa GmbH

 

Abstract

Wieviele Versuche haben Sie bereits gestartet, um Ihre Anwendung ins Web zu bringen? Wieviele AJAX Frameworks haben Sie evaluiert? Wie lange haben Sie sich Adobe Flex angeschaut? Wirbelt eine Android- oder iPhone Diskussion Ihre gesamte UI Architektur durcheinander?

Die Dialogentwicklung umfangreicher Geschäftsanwendungen auf Web-Technologien ist mit Risiken und hohen Kosten verbunden. Die Effizienz der Erstellung ist i.d.R. wesentlich schlechter als unter "guten alten" Fat-Client- oder 4GL-Zeiten.

Genau dieser Problemstellung nahm sich im Jahre 2007 eine Gruppe mittelständischer Softwarehäuser an und gründete die CaptainCasa Corporate Community. Das zugehörige Framework "CaptainCasa Enterprise Client" ist dabei als Rich Client Alternative für langelebige Unternehmensanwendungen mit hohen Anforderungen an die Interaktivität entstanden. - Technisch interessant: es stellt eine Verbindung zwischen einer Client-seitigen Java-Swing-Welt mit einer Server-seitigen JSF Verarbeitung dar.

Der Vortrag geht auf verschiedene UI Technologien und Architekturen ein und vergleicht diese. Die in der Community getätigten Architekturentscheidungen werden somit transparent nachvollzogen. Der Vortrag ist kein Überzeugungsprogramm für den CaptainCasa Enterprise Client, sondern eine hoffentlich interessante architektonische Betrachtung der heutigen Rich Client Entwicklung. - Und: für alle, die JSF kennen oder auch nur "ungenau" kennen: lernen Sie JSF mal ganz anders kennen....!

 

Björn Müller Über den Referenten

Björn Müller, *1969, Dipl.Ing. (BA); 10 Jahre SAP in verschiedenen Entwicklungsbereichen: Anwendungsentwicklung, Basisentwicklung, Architekturentwicklung; 2001 Gründung der Casabac Technologies Gmbh - Pionier im Bereich von Rich Internet Applications auf Basis von Client- Scripting (AJAX); 2005 Übernahme der Casabac durch die Software AG; 2007 Gründung der CaptainCasa Community, einer Verbindung mittelständischer, deutschsprachiger Softwarehäuser mit dem Focus: Rich Client Frameworks für umfangreiche, langlebige Anwendungssysteme.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
02.05.2011ObjektForum Stuttgart
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AOP by Examples

Referent: Oliver Böhm, agentes AG

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Was verbirgt sich hinter AOP (Aspekt-Orientierte Programmierung)? Anhand AspectJ und einiger Beispiele werden wir einen Einblick in die Denkweise und Begriffsweit von AOP bekommen. Wir werden sehen, wie AOP helfen kann, die Grenzen der Objektorientierung zu überwinden und die Qualität unserer Programme zu verbessern.

 

Über den Referenten

Oliver Böhm Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor von "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als J2EE-Entwickler und -Coach bei agentes gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Leiter der SIG AspectJ innerhalb der JUGS.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
07.04.2011JUGS Talklet
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Continuous Delivery für Java Anwendungen

Referent: Axel Fontaine

» Vortragsfolien (4 MB)

 

Abstract

In diesem Vortrag zeigt Axel Fontaine wie man Java Anwendungen mehrmals pro Tag zuverlässig produktiv bringen kann.

Reibunglos, schnell und ohne Downtime.

Axel begleitet dich auf eine Reise von Anforderung bis zum Livegang.

Der Weg dorthin führt uns über

  • build automatisierung
  • test automatisierung
  • deployment automatisierung
  • deployment ohne downtime
  • branching und mehr ...

Von Prinzipien bis zur konkreten Technologie und Open-Source Lösungen von Heute.

Axel Fontaine  

Über den Referenten

Axel Fontaine is a freelance consultant based in Munich. He has extensive experience with the full software development lifecycle. He hates complexity with a passion. As an architect, developer, coach and consultant he helps his customers improve the way they develop and deliver software.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
14.03.2011JUGS Talklet
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Google Web Toolkit - Auf der Überholspur?

Referent: Papick G. Taboada

in Kooperation mit der Stuttgart Google Technology User Group (StuttgartGTUG)

» Vortragsfolien (18 MB)
» Video: Teil 1 / Teil 2

 

Abstract

Das Google Web Toolkit hat viel Aufmerksamkeit erhalten, denn mit Adwords und Google Wave sind die ersten richtig großen GWT-basierten Anwendungen von Google erschienen. Was aber ist eigentlich GWT? In diesem Vortrag werden GWT-Konzepte erläutert, gezeigt warum wir GWT benötigen und wie es eingesetzt werden kann.

Mit den "Lessons Learned" aus der Neuentwicklung von Google AdWords wurden Architekturmuster (z. B. EventBus, MVP und Command-Pattern für die RPC-Kommunikation) für GWT-Anwendungen bekannt. Mit den neuesten Releases sind diese Best-Practices nach und nach aufgenommen worden. In diesem Vortrag werden die üblichen Architekturmuster vorgestellt.

 

Papick G. Taboada Über den Referenten

Dipl.-Wing. (TH) Papick G. Taboada ist Softwarearchitekt und Entwickler mit langjähriger Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen auf der Architektur von Java-EE-Anwendungen, agiler Softwareentwicklung und dem Einsatz von Open-Source-Technologien.
Seit 2008 hat er vermehrt Projekte, Schulungen und Beratungen rund um GWT durchgeführt. Seine Praxiserfahrung bezüglich GWT, veröffentlichte Artikel in Fachzeitschriften und Vorträge auf namhafte Konferenzen haben ihn im deutschsprachigen Raum bekannt werden lassen.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
07.03.2011ObjektForum Stuttgart
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Grails

Referent: Dierk König, Canoo Engineering AG

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Grails hat sich einen Namen gemacht als leichtgewichtige, agile Plattform für Java Enterprise Webapplikationen. Nach einer kurzen Übersicht über den Funktionsumfang und die Eigenschaften von Grails programmieren wir live eine neue Grails Applikation "from scratch". Dabei setzten wir auch das Grail Plugin System ein und zeigen fortgeschrittene Visualisierungstechniken.

 

Über den Referenten

Dierk König Dierk König ist Fellow bei der Canoo Engineering AG in Basel. Er ist committer in den Projekten Groovy, Grails, GPars und Grasp, sowie Projektmanager von Canoo WebTest. Sein Buch "Groovy in Action" gilt als offizielle Referenz.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
03.02.2011JUGS Talklet
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Agiles BPM in der Praxis - mit BPMN 2.0 und Activiti zur lauffähigen Software

Referent: Bernd Rücker, camunda services GmbH

» Vortragsfolien

 

Abstract

Activiti als neue Open Source BPM Plattform verspricht so einiges: BPMN 2.0 Standardkonform, Java-nah, Superstabil, Cloud-fähig usw. Aber was ist wirklich dran an Activiti, hinter der z.B. Alfresco und Spring stehen und die in Konkurrenz zu JBoss jBPM tritt? Was ist eigentlich eine BPM Plattform und was unterscheidet sie von einer Workflow Engine? Ein wichtiger Aspekt ist die Unterstützung des so genannten Business-IT-Alignments, also die Frage wie wir von fachlichen Prozessen und Anforderungen zu lauffähiger Software kommen. Neben der Engine, der Standardnotation BPMN 2.0 spielt auch das richtige Entwicklungsvorgehen und dessen Toolunterstützung eine wichtige Rolle. Diesen Fragen haben wir in den letzten Jahren viel Zeit gewidmet, ein Buch geschrieben und gießen unsere Ideen derzeit in die Komponente Activiti Cycle. Dabei verfolgen wir auch die Idee des "agilen BPM" und versuchen solche Färbungen einfließen zu lassen, was werkzeugseitig beispielsweise in einem JIRA-Plugin mündet, dass sich mit Greenhopper zusammen auch beispielsweise in Scrum-Projekten zum Einsatz kommen kann.

In der Session will ich nun an Hand eines durchgängigen Beispiels und einer Live-Demo zeigen, wie man mit BPMN 2.0, Activiti und Activiti Cycle eine Prozess automatisieren kann, von Anfang bis Ende. Dabei versuche ich unser methodisches Vorgehen darzustellen, einen Einblick in Activiti zu geben aber natürlich auch einen Blick in die Java-Innereien werfen, damit auch Entwickler nicht zu kurz kommen :-) Dabei würde mich eine Diskussion über Sinn und Unsinn des Vorgehens sehr freuen ...

 

Bernd Rücker Über den Referenten

Bernd Rücker ist Geschäftsführer der camunda services GmbH, dessen Kernkompetenzen das Business-IT-Alignment von Geschäftsprozessen, die Prozessmodellierung mit BPMN und die technische Umsetzung mit Open Source Technologien sind. Bernd arbeitet bereits seit Jahren in zahlreichen Kundenprojekten mit vor allem JBoss jBPM und Drools. Als Committer in jBPM gestartet ist er inzwischen Component Lead von Activiti Cycle, einer Komponente der Open Source BPM Plattform Activiti, wo er seine Praxiserfahrung des Business-IT-Alignments in einer neuen Art von BPM Software umsetzen kann. Er ist Autor eines EJB3 sowie BPMN Buches.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr