Java User Group Stuttgart JUGS

JUGS RSS-Feed JUGS XING Gruppe JUGS @ twitter JUGS bei Meetup
iJUG Member Member of java.net
zur Startseite
zur Startseite

JUGS-Veranstaltungen 2012


 
06.12.2012
zurück zum Seitenanfang

14. Ordentliche Mitgliederversammlung der Java User Group Stuttgart e.V. (JUGS)

Wir durften alle JUGS-Mitglieder herzlich zur jährlich stattfindenden "Ordentlichen Mitgliederversammlung" der Java User Group Stuttgart e.V. einladen.

Tagesordnung:

  1. Wahl des Schriftführers und des Wahlleiters
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands und Entlastung
  4. Wahl des Vorstands
  5. Verschiedenes

Weitere Vorschläge für die Tagesordnung können bis 14 Tage vor Versammlungstermin eingereicht werden.

 

Nach dem offiziellen Teil folgte ein Vortrag von Andy Bosch.

Der Java Community Process (JCP) - das unbekannte Wesen

Referent: Andy Bosch

Der JCP ist eines der wichtigsten Gremien im Java-Umfeld. In bzw. über ihn werden (fast) alle wichtigen Standards für die Java-Plattform erarbeitet.
Während es in früheren Jahren oftmals Kritik am JCP gab, ist er zwischenzeitlich um vieles offener und transparenter geworden. Speziell für Entwickler und Architekten, die sich intensiver mit speziellen Technologien befassen wollen, ist eine Kenntnis der Ergebnisse des JCP, den Spezifikationen, unerlässlich. Aber auch der Weg hin zu einem Standard ist für Entwickler nicht unwichtig. Es ist sogar möglich und gewollt, aktiv auf das Enstehen eines Standards Einfluss nehmen zu können.

Im Vortrag erläutert Andy Bosch, selbst Mitglied verschiedener Expertengruppen im JCP, wie die Arbeit innerhalb des JCP organisiert ist und wie man sich in einer Expertengruppe aktiv am Entstehen eines Standards beteiligen kann.

Andy Bosch arbeitet als selbständiger Trainer und Berater für JSF und Portale. Im Rahmen seiner Initiative unter www.jsf-academy.com hat er ein Trainingsportal rund um JSF aufgebaut. Er hält regelmässig Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen und ist Autor verschiedener Bücher und Fachartikel. Andy Bosch

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.11.2012ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Qualität und Effizienz: Qualitätsmanagement in agilen Projekten

Referent: Dr. Eberhard Kuhn, andrena objects ag

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Schwergewichtige Qualitätsmanagementsysteme wie CMMI und SPICE haben sich in der Praxis der Softwareentwicklung nicht bewährt. Die agile Softwareentwicklung ist aus dem Gedanken entstanden, Methoden der Lean Production mit ihrem Fokus auf Qualität für die Softwareentwicklung nutzbar zu machen.

andrena objects ag hat auf Basis langjähriger Erfahrungen mit agilen Methoden ein Qualitätsmanagementsystem konzipiert, das neben der Gewährleistung einer angemessenen Qualität die Effizienz der Entwicklungsarbeit in den Vordergrund stellt.

 

 

Über den Referenten

Dr. Eberhard Kuhn Dr. Eberhard Kuhn ist seit vielen Jahren bei der andrena objects ag als Software­entwickler, Projektleiter, Qualitätsmanager und Trainer tätig. Seine aktuellen Tätigkeits­schwerpunkte umfassen Code- und Prozessreviews sowie die umfassende Qualifizierung neuer Mitarbeiter.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
22.11.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Dart !== JavaScript

Referent: Christian Grobmeier

A blue plastic dart. Photographer: Oliver Delgado (a.k.a. teambo), Newark, DE, USA (http://www.fantasticdamage.com). Source: http://www.sxc.hu/browse.phtml?f=view&id=380515 sxc.hu. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license. Dart ist eine neue Programmiersprache aus dem Hause Google. Sie soll vor allem Webentwicklern das Leben leichter machen. "Noch eine Sprache", wird nun mancher seufzen. "Warum nicht JavaScript?", fragen die anderen. In diesem Talk werden wie auf die Basics von Dart eingehen. Wir werden beleuchten, warum JavaScript zwar toll, aber Dart gerade für Java-Entwickler und andere Anhänger der klassenorientierten Programmierkunst besonders interessant ist. Dart ist eine Sprache, bei der die Batterien mit dabei sind - was das genau heißt, werden wir ebenfalls erörtern.

 

Christian Grobmeier experimentiert mit Dart, seit es veröffentlicht wurde. Außerdem ist er freiberuflicher Software Entwickler und Trainer, interessiert sich für effizientes Programmieren und hat Time & Bill geschrieben: www.timeandbill.de. Als Apache Software Foundation Member hinterlässt er seine Spuren in verschiedenen OpenSource Projekten, wie Log4j, Struts oder Commons. Mehr Grobmeier? www.grobmeier.de Christian Grobmeier

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
20.11.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Rediscovering Modularity

Referent: Chris Chedgey, Headway Software

» Vortragsfolien

The principles of modularity have been applied to engineering projects since Gorak built the wheel, and Thag the barrow of the world's first wheelbarrow. Thag's barrow didn't care that the wheel was first hewn from rock, and later upgraded to a lighter, wooden one, and Gorak's wheel design was reused for the world's first chariot. This is how humans make sense of complexity - we divide and conquer.

Analogous principles of modularity are taught in Software Engineering 101 - information hiding, interfaces, clear responsibility, high internal cohesion, low external coupling, etc., and we apply these routinely as we develop, and continuously refactor the code encapsulated within classes.

However when the number of classes reaches some threshold, higher level abstractions are needed in order to manage the complexity of the growing codebase. This limit is usually overshot and the team is soon drowning in an ocean of classes. At this point it is time to restructure the code-base into a hierarchy of modules above the class level, or watch the team's frustration continue to rise, and productivity plummet.

This talk proposes a measurement framework for assessing the quality of a modular structure, identifying regions of poor modularity, and for assessing the impact of restructuring or refactoring actions. Based on this framework, the talk introduces strategies for retro-fitting modularity to an existing codebase, with minimum impact on the code logic itself.

This material is based on experience gained while helping many development teams through the restructuring process. The concepts will be illustrated by examples.

 

Chris holds an MSc. from Trinity College Dublin, and has 28 years' experience in Software Engineering, on both the process and product sides of development. After graduation he worked as a researcher in tools to support the application of formal methods to the development of software. He joined the $1bn Canadian Space Station Project in 1990 where he was a member of the team that defined the software development processes and tools for the program, and then technical lead on the Remote Manipulator System control software. In 1994 he joined the $1.5bn Iris program which replaced the entire communications systems for the Canadian armed forces, first on the process/toolsmithing side, and then the product development side. In 2000 he returned to Ireland and founded Headway Software to address the lack of large-scale modularity that he saw as pervasive in software industry. For 12 years Chris has designed tools such as Restructure101 for retrofitting a modular structure to large tangled code-bases, and Structure101 for the definition, communication, and enforcement of architecture. These tools are characterized by major advances in visualization technology, Chris's passion. Today he helps organizations that need to restructure their code-bases, and is a lively speaker on the need for modularity, and the strategies to refactor in the large. He lives on the south coast of Ireland, where he likes to sail when it's windy, and walk the dog when it's not. Chris Chedgey

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
15.11.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Alles Cloud oder was?

Dieser Cloud-Abend gab eine kleine Bestandsaufnahme diverser Cloud-Ansätze und diente zum zwanglosen Austausch rund um das Cloud-Thema aus Entwicklersicht.

 

Cloud Computing - was verbirgt sich dahinter?

Referent: Volker Kramberg

Cloud Computing ist momentan das Hype-Thema schlechthin, Firmen führen Cloud Lösungen in ihren IT-Landschaften ein und die Nachfrage wird nach Meinung zahlreicher Analysten in den nächsten Jahren weiter zunehmen.
Nun ist es interessant zu wissen, was Cloud Computing genau ist und vor allem auch, was es nicht ist. Technische Grundlagen und Architekturprinzipien werden im Rahmen der Präsentation diskutiert.
Darüber hinaus werden grundsätzliche Anforderungen an Anwendungen aufgezeigt, die erfüllt werden müssen, um "ready" für die Cloud zu sein.

Dipl. Inf. Volker Kramberg arbeitet seit 2012 als Senior Consultant im T-Systems Global Competence Center for Cloud Computing, leitet IT-Projekte für Versicherungen und entwickelt Cloud Lösungen. Zuvor war er als Senior Consultant und Architekt für Business Process Management und SOA Projekte bei IBM Global Business Services in verschiedenen Ländern und Industrien tätig. Volker Kramberg besitzt ein Diplom in Informatik der Universität Stuttgart mit den Schwerpunkten Architektur von Anwendungssystemen und Verteilte Systeme.

Volker Kramberg

 

Oracle Cloud Computing - Java Service

Referent: Wolfgang Weigend

» Vortragsfolien

Der Oracle Java Cloud Service bietet eine komplette Plattform zur Entwicklung von unternehmensweiten Anwendungen und dem Deployment in der Cloud (PaaS). Java EE Anwendungen, Security und Datenbankanbindungen werden mit dem Oracle Java Cloud Service unterstützt. Über eine Self-Service-Oberfläche erfolgt der Zugang zum Java Cloud Service der in drei unterschiedliche Stufen unterteilt ist. Die günstigste Option kostet 249 US-Dollar pro Monat. Sie enthält einen Oracle WebLogic Server mit 1,5 GB RAM, 5 GB Datenspeicher und 50 GB Datentransfer. Im mittleren Segment gibt es zwei WebLogic Server, 3 GB RAM, 10 GB Datenspeicher und 250 GB Datentransfer. In der großen Variante gibt es 4 Oracle WebLogic Server, 6 GB RAM, 25 GB Datenspeicher und 500 GB Datentransfer.

Senior Leitender Systemberater bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG
Wolfgang Weigend, Systemberater für die Oracle Fusion Middleware bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, zuständig für Java Technologie und Architektur mit strategischem Einsatz bei Großkunden, verfügt über langjährige Erfahrung in der Systemberatung und im Bereich objektorientierter Softwareentwicklung mit Java. Davor war er als Principal Systems Engineer 9,5 Jahre bei der BEA Systems GmbH für strategische Kunden tätig und koordinierte gleichzeitig als Teamleader Systems Engineering alle Systemberater in der Central Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Wolfgang Weigend studierte an der FH Darmstadt Elektrotechnik/Automatisierungstechnik mit dem Studienschwerpunkt Datentechnik. Bevor der Diplom-Ingenieur 1999 zu BEA Systems kam, war er als Systemberater für Oracle, Texas Instruments Software und Sun Microsystems tätig.

Wolfgang Weigend

 

Ort: Hochschule der Medien Stuttgart, Hörsaal 012
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
31.10.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Understanding Java Garbage Collection, and what you can do about it

Referent: Gil Tene, Azul Systems

» Vortragsfolien

 

Abstract

Garbage Collection is an integral part of application behavior on Java platforms, yet it is often misunderstood. As such, it is important for Java developers to understand the actions you can take in selecting and tuning collector mechanisms, as well as in your application architecture choices.

In this presentation, Gil Tene (CTO, Azul Systems) reviews and classifies the various garbage collectors and collection techniques available in JVMs today. Following a quick overview of common garbage collection techniques including generational, parallel, stop-the-world, incremental, concurrent and mostly-concurrent algorithms, he defines terms and metrics common to all collectors. He classifies each major JVM collector's mechanisms and characteristics and discuss the tradeoffs involved in balancing requirements for responsiveness, throughput, space, and available memory across varying scale levels. Gil concludes with some pitfalls, common misconceptions, and "myths" around garbage collection behavior, as well as examples of how some good choices can result in impressive application behavior.

 

Bio

Gil Tene is CTO and co-founder of Azul Systems. He has been involved with virtual machine technologies for the past 20 years and has been building Java technology-based products since 1995. Gil pioneered Azul's Continuously Concurrent Compacting Collector (C4), Java Virtualization, Elastic Memory, and various managed runtime and systems stack technologies that combine to deliver the industry's most scalable and robust Java platforms. In 2006 he was named one of the Top 50 Agenda Setters in the technology industry by Silicon.com. Prior to co-founding Azul, Gil held key technology positions at Nortel Networks, Shasta Networks and at Check Point Software Technologies, where he delivered several industry-leading traffic management solutions including the industry's first Firewall-1 based security appliance. He architected operating systems for Stratus Computer, clustering solutions at Qualix/Legato, and served as an officer in the Israeli Navy Computer R and D unit. Gil holds a BSEE from The Technion Israel Institute of Technology, and has been awarded 29 patents in computer-related technologies.

Gil Tene

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
18.10.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

openHAB - Heimautomatisierung in der Praxis

Referent: Thomas Eichstädt-Engelen, innoQ Deutschland

» Vortragsfolien

openHAB - Heimautomatisierung in der Praxis openHAB - Heimautomatisierung in der Praxis openHAB - Heimautomatisierung in der Praxis

 

Abstract

Der Markt der Heimautomatisierung wächst erfreulicherweise inzwischen stetig. Leider bieten die wenigsten Anbieter eine offene, erweiterbare, hardwareunabhängige und damit zukunftsorientierte Plattform an. openHAB (openhab Home Automation Bus) zeichnet sich hingegen gerade durch seine vielfältigen Integrationsmöglichkeiten aus: Das Open-Source Projekt basiert auf aktuellen Java-Technologien wie OSGi, Xtext, Xbase und läuft auf günstiger Embedded-Hardware wie dem Rasperry Pi. openHAB bietet native Clients für iOS und Android, eine Sencha-Touch Web-UI, sowie die CSS-basierte Classic-UI, lässt sich über den Google-Kalender konfigurieren, über Dropbox sichern und hat eine umfangreiche Charting- sowie eine leistungsstarke Scripting Engine an Board, mit der jede beliebige Automatisierungsaufgabe gelöst werden kann.

Dieser Vortrag führt einige ausgewählte Heimautomatisierungs-Technologien auf, gibt einen Einblick in die modulare Architektur von openHAB und zeigt die coolsten Features im Rahmen einer Live-Demo.

 

Über den Referenten

Thomas Eichstädt-Engelen arbeitet als Senior Consultant bei innoQ Deutschland. Dort beschäftigt er sich mit der Entwicklung individueller Kundenprojekte im Eclipse, RCP und OSGi Umfeld sowie dem Training in diesen Technologien. Seine Freizeit bestimmt neben seiner Familie die Weiterentwicklung der Integrationsplattform "openHAB" wo er seit Ende 2010 aktiver Committer ist.

Thomas Eichstädt-Engelen

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr
Teilnehmerzahl: 73

 

 
21.09.2012JUGS Event
zurück zum Seitenanfang

NovaTec und die JUGS präsentierten die Jubiläums-Veranstaltung

20 Jahre Java

Spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch zum Thema "20 Jahre Java"

» Programmübersicht mit Abstracts & Informationen zu den Referenten

» Artikel zur Veranstaltung bei www.novatec-gmbh.de

Vortragsfolien:

Die Vorträge sind auch bei Parleys im JUGS-Space verfügbar.

 

20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch 20 Jahre Java - spannende Vorträge und kreativer Wissensaustausch

 

Die Vorträge werden im Stile der Vortragstechnik "Pecha Kucha" (japanisch für wirres Geplauder, Stimmengewirr) gehalten, bei welcher man exakt 6 Minuten und 40 Sekunden Zeit hat, um sein Thema einem Publikum zu präsentieren. Die Anzahl der Vortragsfolien ist dabei mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Folie. Die Vorteile dieser Technik liegen in den kurzweiligen, prägnanten Präsentationen mit rigiden Zeitvorgaben, die eine klare Struktur erzwingen und von vornherein langatmige Vorträge unmöglich machen.

Zur Jubiläums-Veranstaltung am 21. September laden NovaTec und die JUGS (Java User Group Stuttgart) in die Räumlichkeiten der NovaTec in Leinfelden-Echterdingen ein. Beginnend um 16 Uhr werden an diesem Abend maximal 14 Beiträge zum Thema "20 Jahre Java" präsentiert. Eine Pause nach der ersten Vortragshälfte gibt Gelegenheit, mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten und offene Fragen zu klären.

 

Ort: in den Räumen der NovaTec GmbH
Dieselstraße 18/1, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Beginn: 16.00 Uhr

 

 
13.09.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Apache Solr als Enterprise Search Plattform

Referent: Martin Rödig, SHI Elektronische Medien

 

Abstract

Die Informationsmengen in Unternehmen vervielfachen sich mit rasantem Tempo. Zudem sind Unternehmensinformationen oft auf eine Vielzahl unterschiedlicher IT-Systeme verteilt. Auf der anderen Seite ist ein schneller, zuverlässiger Zugriff auf die Gesamtheit der relevanten Informationen von zunehmender strategischer Bedeutung.

Enterprise Search umfasst alle Informationstechnologien, die einen schnellen Zugriff auf verteilten und heterogenen Informationsquellen unternehmensweit ermöglichen.

In diesem Vortrag wird der bekannte Suchserver Apache Solr im Kontext von Enterprise Search beleuchtet. Die damit verbundenen Herausforderungen wie Berechtigungen, Indexierung und Relevanz werden genauer betrachtet. Darüber hinaus werden verschiedene im Apache Solr Umfeld relevante Technologien und Frameworks sowie Best Practices vorgestellt, mit denen eine Enterprise Search Lösung schnell zum Erfolg gebracht werden kann.

 

Über den Referenten

Martin Rödig ist als Entwicklungsleiter bei SHI Elektronische Medien beschäftigt. Zu den Aufgabengebieten gehören auch die Such Implementierungen auf den zum Teil sehr großen Datenbeständen der Kunden. Hierbei wurden eigene Implementierungen aber auch FAST ESP, Lucene und Solr eingesetzt. Seit 2011 ist Herr Rödig auch als zertifizierter Solr Schulungsleiter tätig.

Martin Rödig

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
23.08.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Java EE und Cloud Computing - die Oracle Sicht

Referenten: Peter Doschkinow und Michael Bräuer, Oracle Deutschland

 

Abstract

Cloud Computing ist in aller Munde. Aber was bedeutet das für den Java Entwickler, der sich mit der Entwicklung serverseitiger Anwendungen beschäftigt und für den Betrieb solcher Anwendungen? In zwei Vorträgen a 45 min soll die Ausrichtung von Oracle in diesem Umfeld gezeigt werden.

Im ersten Vortrag wird gezeigt, welche Technologien für das Grid Computing im Bereich Entwicklung und Betrieb serverseitiger Anwendungen von Oracle bereitgestellt werden. Grid Computing kann neben Virtualisierung u.a. als ein Fundament des Cloud Computing für unternehmenskritische Anwendungen angesehen werden. Dabei wird insbesondere auf den Oracle Technologie Stack der "Cloud Application Foundation" eingegangen.

Zum anderen soll gezeigt werden, wohin die Reise geht - was mit Java EE 7 zu erwarten ist und Glassfish in diesem Bereich jetzt schon bietet. Dies ist Inhalt des zweiten Vortrags.

 

Über die Referenten

Peter Doschkinow arbeitet als Senior Java Architekt bei Oracle Deutschland. Er beschäftigt sich mit serverseitigen Java-Technologien und Frameworks, Web Services und Business Integration, die er in verschiedenen Kundenprojekten erfolgreich eingesetzt hat. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle hat er wertvolle Erfahrungen als Java Architect und Consultant bei Sun Microsystems gesammelt. Peter Doschkinow besitzt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Industrie und ist Sun Certified Architect, Developer und Programmer. Peter Doschkinow
Michael Bräuer ist leitender Systemberater, Business Unit Server Technologies - FMW Technologies, bei Oracle Deutschland. Er nutzt seine langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Anwendungsintegration, Middleware und serviceorientierte Architekturen, um kritische Geschäftsanwendungen auf das passende technologische Fundament zu stellen. Michael Bräuer

 

Ort: Oracle Geschäftsstelle Stuttgart
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
28.06.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

How to develop in NoSQL with Couchbase and Java

Referent: Raghavan 'Rags' Srinivas, Couchbase

Vortragssprache: englisch.

» Vortragsfolien

 

Abstract

NoSQL has garnered tremendous attention in recent years as the basis of architectures for building large linearly scalable systems. As a document oriented database, Couchbase Server presents the user with a simple approach to storing and retrieving data across a cluster and handles replication, rebalancing and so on.

Couchbase Server 2.0, based on the Apache open source license, which builds upon Apache CouchDB and Memcached, has rich querying capabilities of the distributed database through views built atop an always updating incremental map-reduce. We will see how to access the simple and yet powerful constructs using a variety of code samples. These samples will demonstrate how to use the client SDKs for Java, .NET, PHP, Ruby and many other languages. We will also look at some ETL examples for transferring data between Couchbase and Hadoop.

Attend this session for a very quick overview of Couchbase NoSQL, the ecosystem and what it means to developers, architects and implementers. We will demonstrate with examples of how to use the different language APIs with liberal but simple code examples on Couchbase to drive home some of these concepts. We will also cover some real-life case studies from big social gaming applications.

 

Bio

Raghavan 'Rags' Srinivas is a Developer Advocate at Couchbase getting his hands dirty with emerging technology directions and trends. His general focus area is in distributed systems, with a specialization in cloud computing. He worked on Hadoop and HBase during its early stages. He has spoken on a variety of technical topics at conferences around the world, conducted and organized Hands-on Labs and taught graduate classes in the evening.

Rags brings with him over 20 years of hands-on software development and over 10 years of architecture and technology evangelism experience. He worked for Digital Equipment Corporation, Sun Microsystems, Intuit and Accenture. He has worked on several technology areas, including internals of VMS, Unix and NT to Hadoop and HBase. He has evangelized and influenced the architecture of a number of technology areas including the early releases of JavaFX, Java, Java EE, Java and XML, Java ME, AJAX and Web 2.0, Java Security and so on. He is also a repeat JavaOne rock star speaker award winner.

Rags holds a Masters degree in Computer Science from the Center of Advanced Computer Studies at the University of Louisiana at Lafayette.

Raghavan 'Rags' Srinivas

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
11.06.2012ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Wiki ausgedruckt? 10 praxistaugliche Tipps für Ihre Architekturdokumentation

Referent: Stefan Zörner (oose Innovative Informatik GmbH)

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

"Füllen Sie diese tolle Vorlage aus, dann vergessen Sie garantiert nichts. Verwenden Sie UML! Ist standardisiert, versteht jeder ..." Mit solch beraterwürdigen Hinweisen verschone ich Sie in diesem Vortrag. Stattdessen gibt es echtes Erfahrungswissen zum Festhalten Ihrer Softwarearchitektur.

Welche Ziele können Sie damit verfolgen? Was gehört unbedingt rein? Welche Werkzeuge und Notationen haben sich bei Erstellung und Pflege bewährt? Und welche bei der Kommunikation im Team und an Dritte? Und vielleicht wollen Sie ja wirklich was zum Drucken ...

 

 

Über den Referenten

Stefan Zörner Stefan Zörner arbeitet als Berater und Trainer bei oose in Hamburg. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Softwarearchitektur und Java-Technologien. Ganz besonders interessiert ihn, wie sich Entwürfe effizient festhalten und kommunizieren lassen. Sein Wissen hierzu teilt er regelmäßig in Form von Vorträgen und Artikeln mit.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
19.04.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Projekt-spezifische Sprachen:
Babylonische Sprachverwirrung oder ein effektives Architekturmuster?

Referent: Dr. Jürgen Lind, iteratec GmbH

 

Abstract

Es ist kein Zufall, dass eine der fundamentalen Techniken der Informatik in jüngster Zeit wieder eine verstärkte Beachtung erfährt: die Entwicklung spezifischer, problemangepasster Sprachen. Deren Einsatz innerhalb eines Projekts ermöglicht dem Architekten eine bessere Kontrolle über die Architektur und ihre Umsetzung und sorgt für eine höhere Produktivität der Entwickler, da diese sich auf die wesentlichen fachlichen Anforderungen konzentrieren können. In diesem Vortrag werden zunächst die Gründe diskutiert, die für oder gegen die Verwendung spezifischer Sprachen innerhalb eines Projekts sprechen. Anschließend werden verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung der beschriebenen Techniken vorgestellt. Die Verwendung von projektspezifischen Sprachen wird anhand von Beispielen illustriert.

 

Über den Referenten

Jürgen Lind studierte Informatik an der Universität Kaiserslautern und promovierte anschließend im Forschungsbereich "Deduktion und Multiagentensysteme" am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken über Software-Technik für Multiagentensysteme.
Seit September 2000 ist er bei der Münchner iteratec GmbH als Software-Architekt tätig und beschäftigt sich dort mit Architekturen für komplexe Anwendungen. Er ist unter Juergen.Lind@iteratec.de zu erreichen.

Dr. Jürgen Lind

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
23.03.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Performance-Analysen mit inspectIT

Referenten: Eduard Tudenhöfner und Daniel Pandza

» Paket zum inspectIT Workshop vom 23.03.2012 mit:

  • Demo Applikation mit gespickten Performance Problemen
  • inspectIT (Win/Linux/Mac)
  • loadIT (inkl. verschiedener Skripte für die Durchführung von kleinen Lasttests auf der Demo Anwendung)
  • Presentation Slides
  • Workshop Exercises

 

Agenda

16:00 - 17:00 Uhr Vortrag
17:00 - 17:15 Uhr Pause
17:15 - 19:15 Uhr Übungen und weiterführende Diskussion nach Bedarf
ab 19:15 Uhr Essen + Trinken

 

Vortrag

Performanceanalysen müssen nicht immer teuer erkauft werden. Mit inspectIT bieten wir ein kostenfreies Tool an, um schnell und effizient Probleme zu identifizieren und somit detaillierte Analysen zu ermöglichen. Durch transparente Sensoren öffnet inspectIT die BlackBox Ihrer Java Anwendung und erlaubt so Aussagen über das Performanceverhalten der Zielanwendung zu treffen.

Um Analysedaten zu gewinnen, bedient sich inspectIT transparenter Ansätze die auch in AspectJ vertreten sind. Aus diesem Grund wird detailliert auf die Arbeitsweise und Funktionsweise von inspectIT eingegangen. Es wird der Nutzen und Mehrwert von inspectIT dargelegt und beschrieben, warum es in Projekten zum Einsatz kommen sollte, die viel Wert auf Performance legen.

Um Praxisnähe zu vermitteln, wird anhand einer, mit Performanceproblemen gespickten, Beispielanwendung die Funktionsweise von inspectIT vorgestellt und erläutert, wie Performanceprobleme in Anwendungen aufgedeckt und adressiert werden können.

 

Übungen

Nehmen Sie Teil an einem Live-Workshop zum Thema: Performance-Analyse mit inspectIT! Nehmen Sie die Rolle des Performance-Spezialisten im Entwicklungsteam ein und starten Sie (im wahrsten Sinne des Wortes) durch!

Wir werden gemeinsam den Schritt vom theoretischen Teil, mit den vielfältigen Aspekten des Performance-Management, in Richtung Praxis der Performance-Analyse in verteilten Anwendungen vollziehen. Es werden Aufgabenstellungen aus gängigen Projekten betrachtet und auf praxisnahe Übungen adaptiert.

Ziel ist es, dass die Teilnehmer sowohl den Funktionsumfang von inspectIT kennen lernen, als auch das generelle, praxisnahe Vorgehen bei der Suche nach Schwachstellen in der Performance einer Anwendung. Hierzu stehen Ihnen zwei Tutoren zur Verfügung, welche Sie durch die Übungen begleiten werden.

Die Übungen umfassen dabei folgende Teile:

  • Installation und Konfiguration einer mehrschichtigen Beispielapplikation und der Werkzeuge zur Performance-Analyse.
  • Kurzer Überblick über die diversen Analysemöglichkeiten in Dashboards und Optionen der Instrumentierung beim Einsatz von inspectIT.
  • Analyse und Lösung von praxisnahen Problemstellungen wie zum Beispiel Bottlenecks, Lastprobleme, ineffizienter Programmcode, unperformante SQL-Statements, Memory-Leaks, Exceptions
  • Generieren von Last auf unsere Beispielanwendung unter Zuhilfenahme von Lastgeneratoren.

Anschließend wird auch hier eine weiterführende Diskussion zur Vertiefung der speziellen Fragestellungen der Übungen angeboten.

 

Über die Referenten

Eduard Tudenhöfner hat Softwaretechnik an der Hochschule für Technik studiert und bereits mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Werkzeugen sowohl für die Analyse von Performanceproblemen als auch für die Generierung von Last gesammelt. In Kundenprojekten liegen seine Schwerpunkte in verschiedenen Schichten des Performance Engineerings. Dies umfasst u.a. die Definition von proaktiven Aktivitäten zur Sicherstellung der Performance, detaillierte Problemanalysen von JEE-basierten Anwendungen und die Durchführung und Bewertung von Lasttests. Eduard Tudenhöfner
Daniel Pandza ist Ingenieur für Softwaretechnik und sammelt seit 1999 in unterschiedlichsten Rollen Erfahrungen mit Java und Enterprise Technologien. Die Disziplin der Performance Analyse und des Performance Management kennt er sowohl aus dem Bedarf punktueller Firefights, als auch im projektbegleitenden Ansatz, sozusagen als fester Bestandteil der Qualitätsoptimierung parallel zu Entwicklungs- und Architekturteam. Spezielles Interesse hat Herr Pandza an nachhaltigen, anpassbaren und langlebigen Lösungen im Bereich des Performance Management. Daniel Pandza

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 16.00 Uhr

 

 
05.03.2012ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Anforderungen schmerzfrei managen

Referent: Michael Jerger, Informatikbüro Jerger

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Anforderungen aufschreiben ist "verdammt wichtig". Warum aber, fragen wir uns, wirds dann immer hektisch, sobald diese wichtigen Anforderungen in einem Projekt gereviewed werden sollen?

Irgendwas scheint hier nicht zu funktionieren. Wo der Nutzen von geschriebene Anforderungen liegt, wo die Schmerzen herkommen und wie ich Anforderungen mit bodenständigen Tools gut genug im Zaum halte, werde ich vorstellen.

 

 

Über den Referenten

Michael Jerger Michael Jerger ist IT-Architekt, Projektmanager und ungeduldig. Die Frage "Um wieviel schneller sind IT-Projekte seit 1995 geworden?" ist sein Thema. Er denkt und forscht an all den Stellen, an denen der Fortschritt besonders klein ist - Risikomanagement, Anforderungs-Findung und Erfassung, Lernen im Projekt, Kommunikation im Projekt und Umsetzung von Domain Driven Design.
www.jerger.org
www.domaindrivenarchitecture.org

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
26.01.2012JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Entwicklung von Browser-Anwendungen mit Java Applet, Swing, Tomcat und Cameleon OSP

Referent: Christoph Müller

 

Abstract

Cameleon OSP ist ein Framework zur Entwicklung klassischer mittelständischer Branchensoftware in Java. Die Menge des Quellcodes wird damit so gering gehalten, dass er von einem sehr kleinen Entwicklerstab wartbar ist.

Schon früh wurde bei Cameleon OSP darauf Wert gelegt, Anwendungen in verschieden Technologien realisieren zu können, ohne deswegen komplett anders an die Aufgabe herangehen zu müssen. Deswegen sind die Instruktionen zum Realisieren von HTML-Oberflächen dieselben wie für die Realisierung von Swing-Oberflächen.

Das früh gegebene Versprechen der eingebauten Zukunft wird nun am Beispiel der Komfort-Browser-Anwendungen erfüllt: Mit dem gleichen Code entstehen mit neuen Komponenten jetzt auch Anwendungen, die mittels eines Applet im Browser laufen. Dies geschieht derzeit über Swing und reiner http-Textkommunikation des Applets mit einer Tomcat-Server-Anwendung. Das Applet ist dabei frei von Branchen-Logik.

Weitere Informationen: http://must.de/Jacomp.htm

 

Christoph Müller Über den Referenten

Christoph Müller (53, MÜLLER UND STEIN software) kommt aus der IBM-AS/400-Welt und ging dort auch schon mit COBOL eigene Wege, deren Wirkung Anerkennung fand. In der Java-Welt liegt sein Augenmerk weiter auf Aufgabenstellungen der mittelständischen Datenverarbeitung. Software muss in diesem Bereich robust, ergonomisch und leicht wartbar sein. Je weniger Technologie, desto besser, so sein Motto. Das meist verkaufte Produkt aus seiner Feder ist eine Bibliothekssoftware.

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
12.01.2012JUGS Talklet
SIG JBOSS
zurück zum Seitenanfang

Managing JBoss AS 7

Referent: Heiko Rupp

Veranstalter: Java User Group Stuttgart und HFT Stuttgart

» Vortragsfolien
» Die Beispiele sind hier beschrieben

 

Abstract

JBoss AS7 (und sein supporteter Counterpart EAP 6) bieten eine gegenüber den vorherigen Versionen ganz neue Möglichkeit zum Management des Servers. So sind die vielen kleinen XML-Dateien für Einstellungen Vergangenheit und eine API bietet einen einheitlichen Zugang zu den Einstellungen.

Heiko Rupp stellt die Management API vor und zeigt, wie man von verschiedenen Programmiersprachen wie Java, Ruby, Perl oder Bash aus zugreifen und den Server managen kann.Neben der API werden auch darauf aufbauende Werkzeuge wie die Konsole oder RHQ/JBoss ON gezeigt.

In der Session werden auch die wichtigsten Einstellungen gezeigt und z.B. der neue Domain-Modus erläutert.

 

Über den Referenten

Heiko Rupp Heiko Rupp ist Principal Software Engineer bei Red Hat und arbeitet im Bereich Management und Monitoring von Servern und Applikationen und hier speziell an RHQ und JBoss Operations Network. Er hat das erste Deutsche Buch zu JBoss AS geschrieben und eines der ersten zu EJB3. Rupp lebt und arbeitet in Stuttgart.

 

Ort: Hochschule für Technik Stuttgart
Beginn: 18.30 Uhr