Java User Group Stuttgart JUGS

JUGS RSS-Feed JUGS XING Gruppe JUGS @ twitter JUGS bei Meetup
iJUG Member Member of java.net
zur Startseite
zur Startseite

JUGS-Veranstaltungen 2013


 
25.11.2013ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Interface Impedance Mismatch - Das Umdenken auf dem Weg von einer SOAP- zu einer RESTful-Architektur

Referenten: Markus Wißmann und Thomas Wittpahl, Cognizant SetCon GmbH

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Derzeit findet ein Wechsel von SOAP- auf RESTful-Architekturen statt, was auch einen Paradigmenwechsel mit sich bringt. Diese Session nimmt dies zum Anlass, Unterschiede von der Datenmodellierung bis hin zur Ausnahmebehandlung (Fehlerbehandlung) aufzuzeigen. Schwerpunkt des Vortrags sind Schnittstellen für die Inter-Maschinen-Kommunikation. Darüber hinaus wird auf Unterschiede zur Mensch-Maschinen-Kommunikation eingegangen.

 

Über die Referenten

Markus Wißmann Markus Wißmann ist als Software-Entwickler und Berater für die Cognizant SetCon GmbH tätig. Seine Themenschwerpunkte umfassen die Software-Entwicklung unter Java, speziell die Java Enterprise Edition (Java EE) sowie Prozess- und Architekturberatungen im Java-Umfeld. Außerdem befasst er sich stets mit aktuellen Änderungen und Neuerungen im Java- und OO-Umfeld.
Thomas Wittpahl Thomas Wittpahl ist als Software-Entwickler und Berater für die Cognizant SetCon GmbH tätig. Seine Themenschwerpunkte umfassen die Software-Entwicklung unter Java, speziell die Java Enterprise Edition (Java EE) sowie Prozess- und Architekturberatungen im Java-Umfeld. Außerdem befasst er sich stets mit aktuellen Änderungen und Neuerungen im Java- und OO-Umfeld.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
16.09.2013ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Agilität und Softwarearchitektur - Freunde oder Feinde

Referent: Johannes Stammel, andrena objects ag

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Begriffe "Agilität" und "Architektur" werden häufig mit gegensätzlichen Positionen und Auffassungen in Verbindung gebracht und führen in der Folge zu Konflikten und mitunter emotionsgeladenen Diskussionen. Zum Beispiel stehen leichtgewichtige Entwicklungspraktiken angeblich schwer zu ändernen Entwurfsentscheidungen gegenüber und hierarchisch geprägte Entscheidungsstrukturen wecken beim modernen agilen Entwickler Angst und Verzweiflung.

Der Vortrag hat das Ziel, hier vermittelnd einzugreifen und von einer neutralen Position heraus und auf sachlicher Ebene die eigentlichen Widersprüche und Konfliktpunkte herausarbeiten sowie gemeinsame und gegensätzliche Anforderungen für erfolgreiche Software-Entwicklung zu identifizieren.
Die Begriffe "Agilität" und "Architektur" werden dazu zunächst "zerlegt" und in ein "Gesamtbild der Software-Entwicklung" eingeordnet.
Schließlich geht es darum, Vorschläge für eine Kompromissfindung zu entwickeln. Hierbei fließen bestehende Argumentationslinien aus unterschiedlichen Quellen mit ein.
Allerdings sollte hier keine abschließende Lösung erwartet werden, dafür aber einige Anregungen und Denkanstöße.

 

Über den Referenten

Johannes Stammel Johannes Stammel hat nach seinem Informatik-Studium an der Universität Karlsruhe sechs Jahre lang am Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI) im Bereich Software Engineering, sowie am KIT in der Forschungsgruppe Software Design and Quality (SDQ) bei Prof. Ralf Reussner gearbeitet. In zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit IT-Unternehmen hat er sich mit praxisnahen Problemstellungen im Bereich der Software-Evolution, Langlebigkeit und Wartbarkeit beschäftigt und wissenschaftliche Lösungen auf die Praxis zugeschnitten. Seine Schwerpunkte und Interessen bilden Innere Software-Qualität, Architekturbasierte Software-Evolution, Statische Code-Analyse und Reverse Engineering, Problemmustererkennung, Change Impact Analysis und Agile Entwicklungspraktiken. Das Zusammenspiel von Architektur mit leichtgewichtigen Entwicklungspraktiken ist Johannes Stammel an vielen Stellen begegnet und fließt auch in seine (noch anstehende) Promotion über architekturbasierte Planung und Organisation von Änderungsanfragen mit ein.
Johannes Stammel ist verheiratet und lebt mit seiner Frau im schönen Schwarzrieslingdorf Kürnbach im Kraichgau.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
05.09.2013JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Neo4j und die wunderbare Welt der Graphen - eine Einführung

Referent: Peter Neubauer

NOSQL, Big Data und Graphen sind zur Zeit in aller Munde - hier kommt etwas zum Thema!

Wir beginnen mit einer Einführung in die Graphen-Datenbank Neo4j, die Abfragesprache Cypher und Beispiele für den Zugriff von Java und REST.

Im zweiten Teil des Abends werden wir ein spezialisierteres Thema aufgreifen, z.B. Spring Data Neo4j, Grails, Nutzung von Neo4j-Server, das auf Neoj4 basierende Structr-CMS, Beispiel-Anwendungen in Java, Neo4j-Spatial, Empfehlungs- und andere Graphenalgorithmen, Neo4j Internals und vieles mehr vorstellen, oder ganz einfach Fragen beantworten, je nach eurem Interesse!

 

Peter ist einer der Gründer der populären Neo4j Graphdatenbank und anderer Open Source Projekte wie OPS4J. Er liebt es, neue Verbindungen zwischen Menschen, Projekten und Technologien zu schaffen.

Zur Zeit ist Peter VP Community bei Neo Technology und Mentor für Coderdojo Malmö (Programmieren für Kinder) und Startup Bootcamp in Kopenhagen und Berlin.

Für ein Bier ist Peter immer gern für ein Gespräch zu haben :)

Peter Neubauer

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
10.06.2013ObjektForum Stuttgart
zurück zum Seitenanfang

Schätzung von IT-Risiken: Schwierigkeiten und Best Practices
Referentin: Andrea Herrmann

 

Veranstalter:
Java User Group Stuttgart e.V.
andrena objects ag (www.andrena.de)
   andrena objects ag

 

Abstract

Die Schätzung von IT-bezogenen Risiken ist eine grundlegende Aktivität, die risikobasierte Entscheidungen unterstützt wie Anforderungspriorisierung / Release-Planung, risikobasiertes Testen und Risikomanagement. Dieses Prinzip der risikobasierten Entscheidungen stammt aus dem Bereich der IT-Sicherheit, kann aber auch sehr gut Entscheidungen in Bezug auf alle anderen Eigenschaften von Software unterstützen. Eine Reihe von acht Experimenten zeigte auf, was an der quantitativen Risikoschätzung schwierig ist und wie sie verbessert werden kann:

  • Wie gut können Risiken überhaupt geschätzt werden?
  • Welche Informationen brauchen die Schätzer?
  • Welche Qualität muss das Workshop-Material haben?
  • Welche Metriken eignen sich am besten, um Wahrscheinlichkeit und Schaden zu quantifizieren?
  • Wie stellt man die Risiken am besten dar?
  • Wie beeinflussen Erfahrung und Alter sowie die Diskussion in der Gruppe die Ergebnisse?

Dieser Vortrag hat drei Teile:

  1. Zunächst wird dargestellt, wie Risikoschätzungen diverse Entscheidungen im Verlauf eines IT-Projektes unterstützen.
  2. Die Experimentreihe und ihre Ergebnisse werden präsentiert.
  3. Aus den Experimentergebnissen werden Lessons Learned für die Praxis hergeleitet.

 

 

Über die Referentin

Andrea Herrmann Dr. habil. Andrea Herrmann hat sechs Jahre Berufserfahrung in IT-Projekten als Beraterin und Projektleiterin und zehn Jahre Forschungserfahrung. Sie ist freie Software Engineering Trainerin und Forscherin. Sie lehrt als Privat-Dozentin für Informatik an der Universität Heidelberg und ist stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe Requirements Engineering der Gesellschaft für Informatik.

 

Ort: Stuttgart-Degerloch, Alte Scheuer
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
07.02.2013JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Eclipse Code Recommenders

Referent: Marcel Bruch

Liest du noch [Quellcode] oder programmierst du schon?

Entwickler kennen das: Teams und Technologien ändern sich häufig, was unsere Burndown Charts und Projektkostenschätzungen innerhalb nur weniger Wochen zu Altpapier werden lässt. Um den "Brain Drain" zu kompensieren, planen Teamleads daher einen guten Teil der Arbeitszeit ihrer Teams dafür ein, ihre Software zu dokumentieren, Reviews durchzuführen und Pair Programming zu betreiben um so das Wissen wie man eine API korrekt verwendet im gesamten Team zu verbreiten und vor allem an Neulinge weiterzugeben. Wenn all das gelingt, ist es das (vermeintlich) Beste, was ein Teamleiter tun kann, um eine auf lange Sicht effektive Zusammenarbeit im Team zu ermöglichen.

Code Recommenders aber zeigt, dass dem Teamleads durchaus noch andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen...

Code Recommenders ist eine Erweiterung der Eclipse Java Development Tools, die den Code bereits existierender Anwendungen analysiert, daraus typische Benutzungsmuster ableitet, und dieses Wissen dann zum Beispiel in Form von

  • Intelligenter Code Completion,
  • Crowd-sourced und mined API Documentation,
  • Stacktrace und Code Suchmaschinen,
  • und einiges mehr

wieder zurück in unsere Entwicklungsumgebung bringt. Code Recommenders wurde 2012 von der Eclipse Community als Most Innovative Eclipse Project 2012 ausgezeichnet und seit Eclipse 4.2 fester Bestandteil der Eclipse IDE for Java Developers und Eclipse IDE for Rich Client Platform Developers.

Dieser Talk stellt Eclipse Code Recommenders in vielen kleinen Live-Demos vor, gibt tiefe Einblicke hinter die Kulissen und wirft den einen oder anderen Blick in die Zukunft und kommende Werkzeuge an denen das Code Recommenders Team für das Eclipse Kepler Release schon heute arbeitet.

 

Marcel ist Project Lead des Eclipse Code Recommenders Projekt, CEO und Gründer der Codetrails UG (haftungsbeschränkt), Eclipse 4 Trainer bei vogella.com und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt. Sein Ziel ist Softwareentwickler effizienter bei ihrer Arbeit zu unterstützen und mit Hilfe der Big (Software Development) Data IDEs und Entwicklungsprozesse intelligenter zu machen.

Links:
http://eclipse.org/recommenders
http://code-recommenders.blogspot.com
http://codetrails.com

Marcel Bruch

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr

 

 
24.01.2013JUGS Talklet
zurück zum Seitenanfang

Software modular bauen mit Java und OSGi

Referent: Ulf Fildebrandt

» Vortragsfolien

Die Modularität eines Systems ist ein wichtiges Thema in der Softwareentwicklung. Neben einigen grundlegenden Pattern sollen Optionen gezeigt werden, wie diese in Java und OSGi umgesetzt werden können. Da es in diesem Umfeld viele Frameworks und Tools gibt, werden einige vorgestellt. Eine komplette Übersicht ist nahezu unmöglich. Die Auswahl resultiert aus der praktischen Verwendung bei einem großen deutschen Software-Entwickler, SAP.

 

Ulf Fildebrandt studierte Informatik an der Universität Hildesheim. Seit dem Diplomabschluss 1998 arbeitet er bei SAP in verschiedenen Technologiebereichen. Angefangen hat er UI-Technologien wie ActiveX und HTML, bis er über Java und Eclipse zu Integrationsarchitekturen im SOA-Bereich kam.
Seit einigen Jahren ist er als Architekt für verschiedene Produkte von SAP wie das SAP Netweaver Composition Environment verantwortlich.
www.ulf-fildebrandt.de
Sein Buch "Software modular bauen: Architektur von langlebigen Softwaresystemen - Grundlagen und Anwendung mit OSGi und Java" erschien im August 2012 im dpunkt.verlag.
Ulf Fildebrandt

 

Ort: Alte Scheuer Degerloch
Beginn: 18.30 Uhr